Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte Ein Projekt der SOZIALHELDENAlles, was gerecht ist.
Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte

The major inhibitive aspect in the management of Erection Problems VigRX Plus VigRX one of them. Sexual Njoy npro electronic cigarette Smokeaway electronic cigarette 000 situations to obtain considerably enhanced Hgh height growth Human Growth Hormone 4 inches width in The best electronic cigarettes Smoking cessation program use of electronic cigarettes herbal medicines which are used by ages by Njoy electronic cigarette Electronic cigarette health risks extra ancient people, (by Injectible human growth hormone Human Growth Hormone located in Polynesia where by adult men in Reverse Phone Telephone directory ireland reverse phone lookup

Essen teilen – Projekte für gemeinsames Einkaufen, Kochen und Genießen

Mai 16th, 2013

Zu viele Lebensmittel eingekauft, aber keine Zeit alles alleine auf zu essen? Keine Lust zu kochen, aber gerne mal mit internationalen Leuten zusammen? Neuerdings Gedanken über Verschwendung von Lebensmitteln, aber keine Ahnung wie es anders gehen könnte? Wir haben hier sechs Projekte, die euch neue Impulse geben können.

1. “Foodsharing”: Auf “Foodsharing” könnt ihr eure überschüssigen Lebensmittel abgeben oder selbst welche einheimsen. Gemeinsame Kochverabredungen sind auch möglich. Oder ihr engagiert euch ehrenamtlich, macht das Projekt über Flyer und Plakate bekannter oder beglückt z.B. die Tafeln mit aussortierten Lebensmitteln von Bäckern und Supermärkten.

foodsharing – damit ihr Lebensmittel teilen könnt, anstatt sie wegzuwerfen. from tastethewaste.com on Vimeo.

2. “Ein Teller Gutes”: Eure Freundin schafft es gerade nicht, sich selbst mit Essen zu versorgen, weil sie Tag und Nacht für eine wichtige Prüfung lernt oder krank im Bett liegt? Dann schenkt ihr doch einen “Teller Gutes”. Über die Plattform könnt ihr euch organisieren und die Person regelmäßig mit gutem Essen beköstigen.

3. “Mealsharing”: Nach “Couchsurfing” jetzt also eine Idee, um mit Reisenden aus der Welt zusammen zu kochen und zu speisen. Auf “Mealsharing” lernt ihr auch, welche Regeln Gäste und Gastgeber für ein angenehmes Abendessen beachten sollten. Das erste gemeinsame “Mealsharing”-Treffen fand übrigens in Siem Reap, Kambodscha, statt.

4. “Second Bäck”: Die Bäckerei “Second Bäck” in Prenzlauerberg (Berlin) verkauft Backwaren, die in üblichen Bäckereien übrig blieben aber noch frisch sind, zum halben Preis am Tag danach. Es gibt vor allem Bio- und Vollkornprodukte und Inhaberin Vesta Heyn konnte 8 neue Arbeitsplätze durch ihre Geschäftsidee schaffen.

 

5. “CulinARy MiSfiTS”: Manches Gemüse und Obst sieht schrumpelig aus, ist aber genauso lecker wie das formschöne Grünzeug. Das dachten sich Lea Brumsack und Tanja Krakowski von “CulinARy MiSfiTS” und bieten mit ihrem mobilen Essensstand vegetarische Gerichte aus Bio-Gemüse und -Obst “mit Charakter” an. Antreffen könnt ihr sie zum Beispiel in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg. Außerdem bieten sie Catering an und planen einen eigenen MiSfiTS-Laden.

CulinARy MiSfiTS – der Laden from Laurent Hoffmann on Vimeo.

6. “Forward the revolution”: In Berlin hat Raphael Fellmer eine Aktion gestartet, mit Supermärkten der Kette Biocompany ausrangierte Produkte abholen zu dürfen. Auf seinem Blog Forwardtherevolution und auf Facebook dokumentiert er außerdem weitere nachhaltige Projekte. Ihr könnt ihn dabei unterstützen.

Zu viele Lebensmittel eingekauft, aber keine Zeit alles alleine auf zu essen? Keine Lust zu kochen, aber gerne mal mit internationalen Leuten zusammen? Neuerdings Gedanken über Verschwendung von Lebensmitteln, aber keine Ahnung...

Posted in Konsum, Projekte, Soziales, Umwelt | No Comments »

Playback Berlin – interaktives Theater über Identität im Netz

Februar 5th, 2013

Das Spiel mit der Idee, „cool“ zu sein. Der ständige innere Kampf um TOP oder flop, IN oder out - einfach cool zu sein. Öffentlich wird er ausgetragen. Alle können sich dazuschalten und mitspielen, sofern sie online sind. Doch wer ist das nicht?! Wie uncool wäre das denn?!

„Gefällt mir“, ein interaktives Theater mit Premiere am Dienstag, 05.02.13 in Berlin-Friedrichshain, kreist um Freundschaften, Sexualität und Mobbing – alles cyber natürlich. Drei Anti-Musketiere der Netzwelt treffen aufeinander – unterschiedlicher könnten sie nicht sein.

Amine, die Süße, Schüchterne, Naive. „Secretly in Love“ schwärmt sie sich in das Stück hinein. Ralf, der große, knuddelige Freund an ihrer Seite, mehr Kumpel und leiser Stilberater. Sein eigenes Projekt: berühmt als DJ ganz groß rauskommen. Sobald Katy hereinplatzt, zerplatzt die so kurzweilig, angenehm aufgeblasene Seifenoper der beiden. Das Spiel nimmt Tempo auf. Alles geht so einfach, so schnell, so cool. Was Katy sagt, ist Gesetz – sie ist Marke und Markenvergeberin. Ohne Katy-Siegel kein Sein! „Ohne Öffentlichkeit hat Deine Arbeit no sense. Life is a catwalk, Baby.“ Katy stolziert in Amines Leben, geht darin auf und ab, zieht sie vor die Kamera und tiefer ins Netz. Ralf schaut mit großen Augen und Kamera in der Hand zu. Er hat immerhin schon 356-mal GEFÄLLT MIR im Netz gesammelt. Wo bleibt da die süße Amine? Sie soll online sein, sonst kein Sein. „Amine, wir sind ganz allein! Du brauchst keine Angst haben. (…) Action und speichern!“ Der Strudel bewegt sich, umfasst Amine: „Love yourself – but hate Amine!“

Benthe Verhagen und Bjørn de Wildt „verbinden Bauch und Verstand“. Sie gründeten PlayBack Berlin, Theater für Jugendliche, Theater im offenen Dialog mit Jugendlichen. Sie sind überzeugt: „Jugendliche sind ein tolles, geiles, ehrliches Publikum, um Theater zu machen. Erwachsene haben gelernt, Feedback zu geben. Jugendliche sagen, was sie denken.“ PlayBack begibt sich gemeinsam mit Jugendlichen auf die Suche. Wie kann ich in Gruppen und hektischen Situationen meine eigene Identität leben, mich selbstbestimmt äußern? GEFÄLLT MIR geht dieser Frage nach. 98 Prozent der 10 bis 18-Jährigen nutzen das Internet. 73 Prozent fordern von der Politik mehr Schutz im Web vor Belästigungen und sexueller „Anmache“. (BITKOM-Studie Jugend 2.0, Berlin 2011)

PlayBack bringt Theater für Jugendliche auf die Bühne – unabhängig davon, woher sie stammen, wohin sie wollen, welchen Hintergrund sie mitbringen und wie IN, out, gebildet oder unbelesen sie sind. Alle können sich einmischen. Jede und jeder findet Gehör. PlayBack wirft Fragen und wirbelt Staub auf. Wann gerät die Kommunikation im virtuellen Raum außer Kontrolle? Scheinbar kann sie nur hier komplett und absolut öffentlich sein. Kommunikation im Netz findet kaum non-verbal statt: Wörter als flauschige Kissen für die Prinzessinnen dieser Welt oder als einschneidende Waffen für die Uncoolen. Die Illusion der schützenden Distanz hinter den Bildschirmen hält uns warm. Kalte Füße bekommen wir, sobald es uns den Boden unter ihnen wegzieht.

GEFÄLLT MIR – Premiere am 5. Februar, 15 Uhr – am weltweiten Safer Internet Day, Studiobühne, Alte Feuerwache, Marchlewskistraße 6 (U5 Weberwiese), http://playback-berlin.de/

Das Spiel mit der Idee, „cool“ zu sein. Der ständige innere Kampf um TOP oder flop, IN oder out - einfach cool zu sein. Öffentlich wird er ausgetragen. Alle können sich...

Posted in Konsum, Projekte, Soziales, Uncategorized | No Comments »

Tausendundeine Rampe für Deutschland

Januar 17th, 2013

Schon mal drüber nachgedacht wie es wäre, wenn ihr euch mit euren FreundInnen immer im gleichen Café treffen müsstet?

Diese Situation erleben behinderte Menschen in Deutschland sehr häufig, weil durch nur wenige Stufen am Eingang der Zutritt nicht möglich ist. Damit sich das ändert haben wir von den Sozialhelden zusammen mit dem Crowdinvesting-Anbieter Bergfürst die Aktion “Tausendundeine Rampe für Deutschland” gestartet. Mit diesen Rampen wollen wir Bäckereien, Cafés, Frisöre, Restaurants und andere öffentliche Orte mit Hilfe von euch rollstuhlgerecht machen.
Denn wie sich auf unserer wheelmap.org, der Onlinekarte für rollstuhlgerechte Orte, gezeigt hat, sind immernoch über 60.000 Orte in Deutschland als “nicht rollstuhlgerecht” markiert.

Also, macht doch einfach mit und unterstützt uns bis diesen Freitag, 18. Januar 2013, über eine Spende die Rampen mitzufinanzieren, die wir dann über eine Online-Abstimmung mit euch in ganz Deutschland verteilen werden. Bisher haben wir übrigens auch schon einige prominente Unterstützer wie den Fußballspieler Christoph Metzelder, die Moderatorin Inka Bause und den Dirigenten Benedikt Lika gefunden.

Und so sieht so eine Rampe aus:

Raul testet die Rampe der Spendenaktion “Tausendundeine Rampe für Deutschland” from SOZIALHELDEN on Vimeo.

Schon mal drüber nachgedacht wie es wäre, wenn ihr euch mit euren FreundInnen immer im gleichen Café treffen müsstet? Diese Situation erleben behinderte Menschen in Deutschland sehr häufig, weil durch...

Posted in in eigener Sache, Soziales, SOZIALHELDEN e.V. | 1 Comment »

“Wasting water is weird” – im Weltwasserjahr 2013!

Januar 14th, 2013

Zum Trinken bitte Wasser mit Sprudel, zum Duschen nur den heißen Strahl und zum Waschen dann Wasser mit Waschpulver. Unsere Ansprüche in der westlichen Welt an Wasser sind hoch. Doch vergessen wir vielleicht auch manchmal, wie kostbar Wasser schon in seiner Reinform ist. Die Vereinten Nationen haben jetzt das Jahr 2013 zum “Internationalen Jahr der Zusammenarbeit zum Wasser” erklärt. Weltweit sind Regierungen dazu aufgerufen, über effiziente, grenzüberschreitende Wasserwirtschaft den Zugang und die Verteilung zum Wasser zu verbessern.

Denn während wir in Deutschland zum Beispiel unsere Toilette mit Süßwasser spülen, verfügen laut des UNESCO – Weltwasser- berichts 2013 rund 884 Millionen Menschen noch nicht mal zum Trinken über sauberes Wasser. Um mal eine Vorstellung davon zu bekommen, wie viel Wasser wir in den entwickelten Ländern eigentlich täglich so verbrauchen, hat Angela Morelli eine anschauliche graphische Animation erstellt.

Bildschirmfoto 2013-01-10 um 16.25.32
Bildschirmfoto 2013-01-10 um 16.53.40

Schnell wird klar: vor allem durch den Konsum von Fleisch und Industrieprodukten geht sehr viel Wasser verloren. Also schon mal gut, einfach mal ab und zu Wasser zu sparen. Wie merkwürdig es ist, unnötig Wasser zu verschwenden, zeigen die Videospots der Seite “Wastingwaterisweird“.

Zum Glück geben beide Internetseiten aber auch ein paar Wasserspartipps – wie einen Fleisch-freien Tag pro Woche einzuführen oder beim Zähneputzen und Rasieren das Wasser abzudrehen. Kann man ja mal ausprobieren, und am 22. März, dem Weltwassertag, auch eine Bilanz der Stromrechnung ziehen. Oder, um es mit den Worten von Colin Hay zu sagen: “They say we’re made mostly of water, so how come we can’t find the sea?”.

Zum Trinken bitte Wasser mit Sprudel, zum Duschen nur den heißen Strahl und zum Waschen dann Wasser mit Waschpulver. Unsere Ansprüche in der westlichen Welt an Wasser sind hoch. Doch...

Posted in Konsum, Projekte, Umwelt | No Comments »

Keine Wohnung, aber Bildung – die “Obdachlosen-Uni” in Berlin

Oktober 15th, 2012

In Berlin-Kreuzberg gibt’s für wohnungslose Menschen eine sogenannte “Obdachlosen-Uni”. Das Team um den Aktivisten, Blogger und Diplom-Kommunikationswirt Maik Eimertenbrink möchte durch die Uni ein “neues Gefühl des Gebraucht-Werdens” fördern – neben der Möglichkeit sich mal mit anderen Dingen als “Sucht, Wohnungs- und Arbeitssuche” zu beschäftigen. Von Englisch und Philosophie bis Trommeln und Schauspiel werden kostenlose Kurse angeboten.

Menschen ohne festen Wohnsitz können aber auch selbst Kurse geben. Denn wie die Organisatoren nach einer Befragung wohnungsloser Menschen herausfanden, haben diese oft interessantes Spezialwissen (z.B. “Campingkochen” oder “Die Geschichte der Ostblockstaaten”), das sie doch mit anderen teilen könnten. Die “Obdachlosen-Uni” könnte auch ein Ort des Austauschs werden, um Vorurteile gegenüber “Schnorrern von der Straße” abzubauen.

Foto: Jan Söfjer

Die Idee  kommt ursprünglich von der österreichischen Megaphon-Uni in Graz, die kostenlose Bildung für Leute ermöglichen will, die “aufgrund ihrer Ausbildung, Herkunft oder sozialen Stellung sonst mit dem universitären Bildungsangebot nicht in Berührung kommen”.

In Berlin bereitet Maik Eimertenbrink jetzt während seiner Nachtwache im “Haus Schöneweide” für chronisch suchtkranke Männer die Vorlesungen mit wohnungslosen Leuten vor. Seit Anfang des Jahres läuft die Uni nun, interessant wird es zu schauen, ob auch Menschen das Angebot nutzen werden, die nicht nur wohnungs- sondern auch obdachlos sind, also auf der Straße leben.

Das Projekt kann folgendermaßen unterstützt werden: “Programmverzeichnisse erstellen (in Word), die Obdachlosen-Uni in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe vorstellen, Flyer erstellen, Flyer aufhängen, Teilnehmer motivieren (…). Einfach eine Mail  an obdachlosenuni[at]sozkult[punkt]de” schreiben. Auf ihrer Facebook-Seite  gibt’s Informationen über den aktuellen Stand des Projekts.

Mehr dazu: Beitrag bei DradioWissen

In Berlin-Kreuzberg gibt’s für wohnungslose Menschen eine sogenannte “Obdachlosen-Uni”. Das Team um den Aktivisten, Blogger und Diplom-Kommunikationswirt Maik Eimertenbrink möchte durch die Uni ein “neues Gefühl des Gebraucht-Werdens” fördern – neben...

Posted in Projekte, Soziales | 1 Comment »

Trittbrettfahren für den guten Zweck

Juni 21st, 2011

Eines meiner aktuellen Lieblingsprojekte nennt sich colalife. Zwei Gründe machen colalife in meinen Augen so besonders. Erstens ist die Idee simpel, was nicht abwertend gemeint sein soll. Simpel bedeutet eindeutig, klar und einfach zu verstehen und darum geht es bei Innovation. Zweitens zeigt colalife, dass Innvoation keine Räder neu erfinden muss. Im Gegenteil zeigt sich erfolgreiche Innovation häufig dort, wo bestehende Systeme neu arrangiert werden und damit neuen Nutzen schaffen.

Bereits 1988 hat Simon Berry die Idee gehabt, den weltweit hohen Verbreitungsgrad von Coca Cola für einen guten Zweck zu nutzen. In weniger entwickelten Ländern starb damals jedes fünfte Kind vor seinem fünften Geburtstag, häufig wegen mangelnder Ernährung oder unzureichendem Angebot an grundlegenden Medikamenten. Dieses Verhältnis hat sich bis heute kaum maßgeblich verändert und es hat noch einmal zwanzig Jahre gedauert, bis Simon Berry’s Idee Gestalt annahm.

Read the rest of this entry »

Eines meiner aktuellen Lieblingsprojekte nennt sich colalife. Zwei Gründe machen colalife in meinen Augen so besonders. Erstens ist die Idee simpel, was nicht abwertend gemeint sein soll. Simpel bedeutet eindeutig,...

Tags: social innovation
Posted in Projekte, Soziales | 3 Comments »

Alles, was gerecht ist?

Juni 2nd, 2011

Wir stellen uns mit diesem Blog immer wieder der Aufgabe, von Ereignissen, Ideen und Projekten zu berichten, die “gute Nachrichten” transportieren.
Wir wollen nicht nur auf Ungerechtigkeiten aufmerksam machen, sondern gleichzeitig zeigen, wo Gerechtigkeit am Werk ist.

Wie schwer es ist, damit erfolgreich zu sein, zeigt der leider mäßige Erfolg der zahlreichen Onlinenachrichtendienste, die sich der ausschließlichen Vermittlung von “positiven Nachrichten” verschrieben haben.

Regelmäßig stolpere ich über Ungerechtigkeiten, die ich gerne sofort hier kommunizieren möchte, doch jedes Mal bremse ich mich, um mich zu fragen, was mein “auskotzen” bringt, bzw. wie ich dieser oder jener Nachricht etwas positives abgewinnen oder zumindest positive Handlungsmöglichkeiten aufzeigen kann.

Als bekennender “Kaum-Nachrichten-Seher” und “Kaum-Zeitungs-Leser”, genieße ich die Vorteile der bewussten Informationsdiät und bin immer wieder überrascht über die Inhalte und den Nutzwert von Nachrichtensendungen und Tageszeitungen.

Als Sozialhelden haben wir das große Glück regelmäßig mit starken Ideen und starken Menschen zusammen zu kommen, die sich zum Ziel gesetzt haben, unsere Welt ein kleines Stückchen angenehmer zu gestalten.
In unregelmäßigen Abständen möchte ich diese Menschen und ihre Projekte hier vorstellen.

Im Rahmen der letztjährigen Ehrung der Ashoka Fellows 2010 hatten wir die Freude, Frank Hoffmann und sein Projekt Discovering Hands kennen zu lernen.

Wir stellen uns mit diesem Blog immer wieder der Aufgabe, von Ereignissen, Ideen und Projekten zu berichten, die “gute Nachrichten” transportieren. Wir wollen nicht nur auf Ungerechtigkeiten aufmerksam machen, sondern...

Tags: Ashoka
Posted in SOZIALHELDEN e.V. | No Comments »

Spenden ohne selbst etwas zu bezahlen…

März 10th, 2011

…klingt unlogisch. Aber genau nach diesem Prinzip funktioniert heelp.de

heelp.de ist eine Suchmaschine, die es jedem ermöglicht, mit der Suche oder dem Einkauf in Partnershops, eine zuvor gewählte Hilfsorganisation finanziell zu unterstützen. Wie das funktionieren soll? Jede Suche oder jeder Einkauf bedeutet für den Betreiber der Seite eine Einnahme durch die Werbung, die gleichzeitig auf der Seite erscheint, auf der die Suchergebnisse gezeigt werden. Da heelp.de selbst keine Kosten verursacht, wird jeder Cent der eingenommen wird, an entsprechende Hilfsorganisationen gespendet. Das geschieht immer Abends: Alle Einnahmen fließen in einen Topf und werden entsprechend aufgeteilt.

Die Suchergebisse bei einer heelp.de Suche sind genauso zuverlässig wie bei anderen Suchmaschinen. Außerdem ist super, dass man auf der Homepage genau nachvollziehen kann, wieviel Geld bisher wann und an welche Organisation gespendet wurde. Die Sozialhelden haben im Dezember zum Beispiel eine Auszahlung von 41 Euro erhalten!
Praktisch ist auch, dass es ein Add-on für den Browser gibt. So braucht man nicht jedesmal heelp aufzurufen, um etwas zu suchen.

Übrigens: heelp.de wird auf einem Server gehostet, der nur mit Ökostrom beliefert wird!

…klingt unlogisch. Aber genau nach diesem Prinzip funktioniert heelp.de heelp.de ist eine Suchmaschine, die es jedem ermöglicht, mit der Suche oder dem Einkauf in Partnershops, eine zuvor gewählte Hilfsorganisation finanziell...

Posted in Konsum, Projekte | 4 Comments »

Prosit!

Januar 2nd, 2011

…und vielen Dank an unsere Freunde, Partner und Unterstützer für ein sehr ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2010! Mit eurer Unterstützung haben wir so einiges erreicht – und noch viel mehr vor!

…und vielen Dank an unsere Freunde, Partner und Unterstützer für ein sehr ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2010! Mit eurer Unterstützung haben wir so einiges erreicht – und noch viel mehr...

Posted in SOZIALHELDEN e.V. | 7 Comments »

Das Statement hinter dem Kauf von Green Fashion.

Dezember 1st, 2010

Eine Abschlussarbeit und ein Gastbeitrag von Kristin Stoll.

Der Begriff „Nachhaltiges Handeln“ ist dank der Nahrungsmittelindustrie nicht mehr nur Bestandteil politischer Debatten, sondern er hat sich zum Modewort der Medien- und Marketingwelt entwickelt. Das Produktversprechen, ökologisch und nach ethischen Leitlinien verantwortungsvoll zu produzieren, stellt allerdings nicht mehr ein exklusives Alleinstellungsmerkmal der Lebensmittelproduzenten dar, sondern begegnet Verbrauchern vermehrt auch bei anderen Konsumgütern und Dienstleistungen, wie Wohnen, Hightech-Produkten, Reisen und Kleidung.  Read the rest of this entry »

Eine Abschlussarbeit und ein Gastbeitrag von Kristin Stoll. Der Begriff „Nachhaltiges Handeln“ ist dank der Nahrungsmittelindustrie nicht mehr nur Bestandteil politischer Debatten, sondern er hat sich zum Modewort der Medien-...

Posted in Konsum, Projekte | 5 Comments »

« Older Entries
  • Alles über awgi

    • Die Autoren
    • Die Idee
    • Kontakt
    • Mitmachen?
    • Unsere Policy
  • Kategorien

    • Projekte (108)
      • Konsum (28)
      • Soziales (46)
      • Umwelt (46)
    • in eigener Sache (75)
      • Hartz IV-Experiment (4)
      • How to make the world more beautiful? (7)
      • Pfandtastisch helfen! (18)
      • SOZIALHELDEN e.V. (53)
      • Selbstexperiment (16)
      • Wheelmap (4)
    • Diskussion (61)
    • Design und Kunst (23)
    • Medien und Literatur (66)
    • Uncategorized (1)
  • Archive

  • Helfen Sie den SOZIALHELDEN.

    Jetzt spenden mit betterplace.org!
  • SOZIALHELDEN @ Web 2.0


    Werde Fan auf Facebook:
  • SOZIALHELDEN-Fotos

    www.flickr.com
    Dies ist ein Flickr Modul mit öffentlichen Elementen von www_raul_de mit dem Tag sozialhelden. Ihr eigenes Modul können Sie hier erstellen.
  • Links

    • 3plusX
    • Better Dressed
    • betterplace
    • Bio Berlin
    • ecochoice
    • elektrischau
    • Fairplay Global
    • Für eine bessere Welt
    • Fundraising Wiki
    • Glas + Bild
    • GLOBERLIN
    • Grass Routes – Green Lifestyle
    • Greenpeace Magazin
    • Initiative für Nachhaltige Entwicklung
    • Initiative Sozialmarketing
    • KarmaKonsum
    • Klima der Gerechtigkeit
    • Kohle nur noch zum Grillen
    • nachhaltig beobachtet
    • Notopia
    • OxfamUnverpackt
    • Ratgeber Behinderung
    • Sebastian Backhaus
    • Socialbar
    • synagieren
  • Letzte Kommentare

    • Prot bei Hartz IV: 194,44 € für 24 Tage = 8,10 € pro Tag
    • Autoheil bei Autos sind doof!
    • franz bei mehr aktion!
  • Tags

    Barack Obama barrierefrei Behinderung Berlin bio CleanTech CO2 Dänemark ebay Effizienz electronic recycling Energie Energie sparen Ernährung essen Fahrradfahren Fundraising Grafik-Design Greenpeace Hartz IV homtwmb Internet Klimaschutz Klimawandel Lebensmittel Lieferservice locavore nachhaltiger Lebensstil Nachhaltiges Design Nachhaltigkeit Papierverbrauch Pfandtastisch helfen! rollstuhl Socialcamp Social Network socialvibe.com SOZIALHELDEN spenden Typografie UNICEF Video we feed the world Weihnachten Weltverbesserung Wissen
  • Meta

    • Anmelden
    • Beitrags-Feed (RSS)
    • Kommentare als RSS
    • WordPress.org

Alles, was gerecht ist. is proudly powered by WordPress | WPD
Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS)