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	<title>Kommentare zu: Wie vermittelt man eigentlich Nachhaltigen Lebensstil? &#8211; Eine Medienberichterstattung</title>
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	<description>Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen &#38; Projekte</description>
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		<title>Von: Nachhall Texter</title>
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		<dc:creator>Nachhall Texter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 10:04:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Ein Abend mit Reset und Fairdo&lt;/strong&gt;

Bevor ich noch kurz etwas erzähle zu zwei interessanten Gesprächen, welche die Nachhall-Texter gestern geführt haben, noch ein Link zu Andreas sehr interessanter Replik auf einen Tagesspiegel-Artikel über die Lohas-Communities Utopia und Ivyworld.
...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Abend mit Reset und Fairdo</strong></p>
<p>Bevor ich noch kurz etwas erzähle zu zwei interessanten Gesprächen, welche die Nachhall-Texter gestern geführt haben, noch ein Link zu Andreas sehr interessanter Replik auf einen Tagesspiegel-Artikel über die Lohas-Communities Utopia und Ivyworld.<br />
&#8230;</p>
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		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/03/23/wie-vermittelt-man-eigentlich-nachhaltigen-lebensstil-eine-medienberichterstattung/comment-page-1/#comment-244</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:19:54 +0000</pubDate>
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		<description>... der Artikel im Tagesspiegel ist ja doch ziemlich ironisch. Ob die LOHAS wirklich ein nachhaltiger Trend sind oder nur eine neue Konsumverpackung wird sich erst zeigen müssen.
Es stimmt misstrauisch, dass plötzlich eine Fülle von Internetseiten und tw. auch Printprojekten sich auf diese noch gar nicht genau definierte Zielgruppe stürzt. Offenbar will man sie mit eigenen Konzepten umgarnen, ehe es andere tun.
Dagegen ist nichts zu sagen, besser die Leute kaufen nachhaltige Waren als andere. Und der Stil ist gerade bei Utopia auch erheblich ansprechender als die sperrigen Warenkörbe des Rates für Nachhaltige Entwicklung oder die gut gemeinten Fair-Kampagnen.
Aber: Auch nachhaltiger Konsum braucht Ressourcen und angesichts der Herausforderungen des Klimawandels frage ich mich doch, ob strategischer Konsum die richtige Antwort ist. Ich fürchte, wir brauchen eher ein Kultur des Verzichts - und das fällt (auch mir) schwer und lässt sich kaum gewinnbringend propagieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; der Artikel im Tagesspiegel ist ja doch ziemlich ironisch. Ob die LOHAS wirklich ein nachhaltiger Trend sind oder nur eine neue Konsumverpackung wird sich erst zeigen müssen.<br />
Es stimmt misstrauisch, dass plötzlich eine Fülle von Internetseiten und tw. auch Printprojekten sich auf diese noch gar nicht genau definierte Zielgruppe stürzt. Offenbar will man sie mit eigenen Konzepten umgarnen, ehe es andere tun.<br />
Dagegen ist nichts zu sagen, besser die Leute kaufen nachhaltige Waren als andere. Und der Stil ist gerade bei Utopia auch erheblich ansprechender als die sperrigen Warenkörbe des Rates für Nachhaltige Entwicklung oder die gut gemeinten Fair-Kampagnen.<br />
Aber: Auch nachhaltiger Konsum braucht Ressourcen und angesichts der Herausforderungen des Klimawandels frage ich mich doch, ob strategischer Konsum die richtige Antwort ist. Ich fürchte, wir brauchen eher ein Kultur des Verzichts &#8211; und das fällt (auch mir) schwer und lässt sich kaum gewinnbringend propagieren.</p>
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