Das war’s – Socialbars, JourFixe und Amnesty
Herrje, der letzte hier geschriebene Artikel liegt schon eine Weile zurück. Was nicht heißt, dass nichts passiert ist. Wir haben alle viel zu tun (Arbeit oder Studium). Schreibe auch gerade kurze Verweise und Hinweise lieber über Twitter oder Facebook (muss das eigentlich sein?). Bloggen ist ehrenamtliches Hobby, für Freizeit und Freunde möchte ich auch Zeit haben. Das kommt noch hinzu. Aber leider vermehren sich durch all das nicht automatisch meine mir zu Verfügung stehenden Stunden pro Tag. Und das waren schon immer: 24.
Und dann gibt es ja noch die “in Echt”-Treffen (die ich sehr schätze), wie kürzlich der JourFix der Berliner Nachhalitgkeitstreffen oder die Socialbar. Zu letzterer kamen um die fünfzig Personen. So voll war es noch nie! Und dann entstehen hier und da kleine Aktionen (bald mehr). Vor einer Weile gab es noch eine nicht so aussagekräftige green-IT-Veranstaltung im Museum für Kommunikation, kurz vor Beginn der Cebit.
Letzte Woche lud eines der Berliner Design-Netzwerke zur Präsentation des Amnesty International Relaunches ein. Ist ja ganz schick geworden, das schwarz-gelb, aber wieso reicht einer Organisation wie Amnesty das Thema “Menschenrechte” als “branding” allein nicht aus? Nein, sie wollen dann doch das Fernsehbild, auf dem man einen Amnesty-Mitarbeiter sofort erkennen kann. Komische Welt. Der Kommunikationschef-D-Land der Organsition gibt in diesem Artikel einen kurzen Eiblick zum Thema “Glaubwürdigkeit als Kapital”.
Und was noch so? Das bereits angekündigte “globerlin” wird (hoffentlich) konkreter, Wolfgang Gründiger hat ein neues Buch über den “Aufstand der Jungen – Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können” geschrieben und…. Ach ja… und auf meinem Fahrrad habe ich mich kürzlich über die “gahackte-Herz-Ampel” gefreut. Radfahren selbst ist einfach schöner als über das Radfahren zu schreiben. ..hm.. ich hör hier jetzt mal auf für heute. Das war’s, was so passiert ist.
