Radlos gegen den Klimawandel?
Montag, den 17. Dezember 2007Hier ist die Antwort: Das Klimabike von Falk.

Klar, eigentlich ist jedes Fahrrad gut fürs Klima. Die ultraschicken Klimabikes von Falk machen Klimaschutz aber außerdem extrem sexy. Für jedes verkaufte Rad wird zudem ein Baum in Südamerika gepflanzt und die Berliner Zweiradschmiede legt Wert auf eine möglichst lange Lebensdauer der Räder. Zehn Jahre Garantie auf den Rahmen und fünf gegen Speichenbruch, Brooks Ledersattel, Naturkorkgriffe, eine wartungsarme Nabenschaltung, Magura-Bremsen und Pannenschuztzreifen sind nur einige Features, die das Rad zu einem Must-Have machen. Die Zeitschrift aktiv radfahren testete bereits eines der Modelle mit “sehr gut”. Das perfekte Weihnachtsgeschenk für artige Klimaengel.
Geheimtipp von uns: Noch bis Ende des Jahres kreative Ideen gegen den Klimawandel in den Pool der BUNDjugend schubsen und einfach eins gewinnen!

Nicht vergessen! Am 8. Dezember marsch marsch zum Klimaaktionstag! Die Energiekonzerne wollen mit dem Segen der Bundesregierung 25 Kohlekraftwerke bauen.
Klar ist, dass allein das Kaufen von Bioprodukten, Energieeffiziente Produkte und auch das Austauschen von Glühbirnen den Klimawandel nicht stoppen wird. Angesichts der utopischen scheinenden Notwendigkeit weltweit radikal suffizienteren Lebenstile wird es denkbar, dass mensch Unternehmen und Konsumierende zu ihrem Glück zwingen muss. Aber geht ein Leitbild nachhaltiger Entwicklung, das ja eigentlich auf Werten wie Freiheit und Solidarität fußt, damit konform?
Weltweit sind 33,2 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Das Tragen der roten Schleife am Welt-Aids-Tag (1. Dezember) trägt dazu bei, dass dieses global enorm wichtige Thema nicht in Vergessenheit gerät. So kann jeder zu mehr Unterstützung beitragen

Mit der Frage was gerecht ist, verhält es sich ähnlich wie mit Kunst. Gerecht ist in erster Linie dass, was mensch selbst dafür hält. In die Sphäre der Selbstgerechtigkeit abzudriften beginnt dies dann, wenn wir einen zentralen gesellschaftlichen Wert als Vehikel für irgendwas verwenden – ähnlich dem Begriff der Nachhaltigkeit. AWGI lädt hiermit zur Fortsetzung des Gerechtigkeitsdiskurses mit neuen Mitteln ein und stellt sich selbst der permanenten Gretchenfrage “Wie halten wir es mit der Gerechtigkeit?”.
Raus aus den Bioläden und ab auf die Straße! Für alle, die an Klimaschutz jenseits
Eigentlich nur gerecht, dass interessante und gut gemachte Ausstellungen nicht immer nur in Berlin stattfinden, sondern wie in diesem Fall auch in Kleinstädten wie Herne. Noch bis zum 30. Mai im LWL-Museum für Archäologie: 
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