In jedem von uns steckt ein Visionär
Freitag, den 6. Februar 2009
Wie greifen Künstler sozialpolitische Themen auf und setzen diese um? Die Gesellschafter -Initiative der Aktion Mensch hat den ART.AWARD 2009 ins Leben gerufen. Unter dem Motto “In jedem von uns steckt ein Visionär” werden junge Kunstschaffende dazu aufgefordert, ihre Ideen in Form von Malerei oder Fotografie bis zum 31. Juli diesen Jahres online einzureichen. Nach einer längeren Auswahlphase, winkt den drei Gewinnern des Wettbewerb Unterstützung bei ihrem beruflichen Einstieg: z.B. der Druck eines eigenen Kataloges im Wert von 10 000 Euro. Ran da, Visionäre. via: diegesellschafter.de.
Heute Abend spielt Peter Maffay in der Saturnarena in Ingolstadt und lässt seine gesamten Songtexte von einem Gebärdensprachdolmetscher begleiten. So können auch Hörbehinderte in den Genuss des Konzerts kommen. Dazu werden seine Lieder noch auf einer großen Leinwand untertitelt. Leider ist dieser beispielhafte Einsatz noch nicht flächendeckend umgesetzt, so dass bislang nicht jeder Musikgeschmack bedient wird. Hoffentlich kommt das noch. via:
Der Kurzfilm “Unsere Kleine Welt”, der aus einem studentischen Filmprojekt zum Thema Ökologie und Klimawandel der
Alltagsfragen beschäftigen das hier vorgestellte Ehepaar und dienen als Ausgangspunkt einer Reise in die verschiedenen Produktions- und Wirkungsketten, die hinter den alltäglichsten Dingen, wie zum Beispiel einem Grillhähnchen, stecken. Schaut selbst:
Studierende der Fachhochschule Aachen haben mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion auf die Missachtung von Haustierschutz aufmerksam gemacht. Nicht mit erhobenem Zeigefinger oder ermahnend, sondern mit Humor. Das finden wir natürlich gut. So fanden Menschen, die ihr Altglas entsorgen wollten, statt der Flaschenetiketten auf den Containern verschiedene Haustierarten abgebildet. Hunde, Katzen, Nager… Verstanden hat man es dann spätestens, wenn aus einem der Container, das Hundegebälle zu hören war. Das ganze ist eine Inszenierung des
Das Brüsseler Hotel Mozart vergibt kostenfrei freie Zimmer an Bedürftige. Obdachlose können bis zu einer Woche in den nicht gebuchten Zimmern des Dreisternehotels übernachten und dann auch am Frühstück teilnehmen. Wie andere Gäste auch. Wem kam nicht schonmal der Gedanke, wie es sein kann, dass Menschen auf der Straße übernachten, wenn doch freie Betten zur Verfügung stehen. Das Brüsseler Hotel geht mit gutem Vorbild voran. Vielleicht nehmen sich auch andere Hotels in Zukunft ein Beispiel.
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Die amerikanische Organisation 
Die Stadt Minden hat einen 
