Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte Ein Projekt der SOZIALHELDENAlles, was gerecht ist.
Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte

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Englischer Premierminister beschwört globale Ethik-Initiative

Mittwoch, den 22. Juli 2009

Auf der TED Global Konferenz in Oxford, hat Überraschungsredner Gordon Brown global-konzertiertes Handeln in den Bereichen Entwicklungshilfe, Menschenrechte, Wirtschaft, Umwelt und Sicherheit gefordert. Moderne Kommunikationstechnologien ermöglichen seiner Meinung nach eine globale Ethik, oder “Fernethik” wie Norbert Bolz sagen würde. Diese erfordert neue globale Institutionen die noch in diesem Jahrzehnt gegründet werden müssen und realistische Umsetzungsstrategien entwickeln sollen.

Eine große Vision in einer beeindruckenden Sonntagsrede. Den “standing ovations” der anwesenden Besuchern standen die kritischen Reaktionen vieler Engländer gegenüber, die ihrem nicht gewählten Premierminister nicht mehr viel zutrauen. Wenn er in den nächsten höchstens 11 Monaten Ansätze dieser Vision verwirklichen würde, könnte das helfen seine aktuell als sicher geltende Abwahl zu verhindern.

Die 15-minütige Rede gibts sonst auch hier zum anschauen, was ich nur empfehlen kann.

Auf der TED Global Konferenz in Oxford, hat Überraschungsredner Gordon Brown global-konzertiertes Handeln in den Bereichen Entwicklungshilfe, Menschenrechte, Wirtschaft, Umwelt und Sicherheit gefordert. Moderne Kommunikationstechnologien ermöglichen seiner Meinung nach eine globale Ethik, oder \"Fernethik\" wie Norbert Bolz sagen würde. Diese erfordert neue globale Institutionen die noch in diesem Jahrzehnt gegründet werden müssen und realistische ...

Tags: ethik entwicklungshilfe umweltschutz gordonbrown
Kategorie Soziales | 1 Kommentar »

Heute ist Blog Action Day 2008 zum Thema Armut

Mittwoch, den 15. Oktober 2008

blog action day 2008Ob Bloggen wirklich hilft Armut zu bekämpfen, wird natürlich insbesondere von den klassischen Medien in Frage gestellt. Sicherlich kann die Initiative ein klein wenig die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema lenken und vielleicht fühlen sich ja auch einige von Euch dazu inspiriert einen Tageslohn zu spenden an eine der sich beteiligenden Nonprofits zum Beispiel.

Ich will hier nicht in das Netzwirken-Duell zwischen Sozialhelden und Helpedia eingreifen :) , trotzdem ein Link zu meinem Post zum Thema Armut, Internet und was man machen kann.

Ob Bloggen wirklich hilft Armut zu bekämpfen, wird natürlich insbesondere von den klassischen Medien in Frage gestellt. Sicherlich kann die Initiative ein klein wenig die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema lenken und vielleicht fühlen sich ja auch einige von Euch dazu inspiriert einen Tageslohn zu spenden an eine der sich beteiligenden Nonprofits zum Beispiel. Ich ...

Tags: armut, bad08, bekämpfung, blog action day, initiative, spenden
Kategorie alle machen mit, Organisationen, Soziales | 0 Kommentare »

Handel mit CO2-Emissionen – Amerika zieht nach

Samstag, den 20. September 2008

Nachdem die EU ja schon 2005 mit ersten Schritten den Handel mit Emissionsrechten begonnen hat, folgen jetzt auch die USA. Dort ist die Regulierung allerdings “Ländersache”, was wohl relativ unklug ist. Umso wichtiger die Arbeit von Nonprofit-Organisationen wie dem Sightline Institute aus Seattle, die jetzt eine Einführung in die Regulierung von Emissionrechtehandel veröffentlicht hat (101 steht im Englischen für einen Einführungskurs – an der Uni oder im übertragenen Sinne).

Sightline Daily hat letztes Jahr auch diese interessante Blogreihe über “Climate Fairness” veröffentlich. Klimagerechtigkeit; könnte also nicht besser hier bei awgi.de reinpassen. Die Karte zeigt welche der amerikanischen Bundesstaaten schon Emissionsbeschränkungen und Emissionshandel (cap + trade) eingeführt haben.
USA Karte mit Bundesländern mit Emissionsrechtehandel

Auch die Beilagenserie “Climate Change” der englische Financial Times (16. 9.) beschäftigt sich diesmal mit dem der Regulierung von CO2 und Emissionshandel. Die darin enthaltenen Statistiken der USA sind eine interessante Ergänzung. Texas emittiert mit rund 660 Millionen Tonnen CO2 (Jahr 2005) ungefähr doppelt so viel wie der zweit-”dreckigste” Staat Kalifornien (±390), alle anderen Staaten emittieren haben Werte von unter 280.

Interessant auch ein Blick auf die Präsidentschaftskandidaten: (weiterlesen…)

Nachdem die EU ja schon 2005 mit ersten Schritten den Handel mit Emissionsrechten begonnen hat, folgen jetzt auch die USA. Dort ist die Regulierung allerdings \"Ländersache\", was wohl relativ unklug ist. Umso wichtiger die Arbeit von Nonprofit-Organisationen wie dem Sightline Institute aus Seattle, die jetzt eine Einführung in die Regulierung von Emissionrechtehandel veröffentlicht hat ...

Tags: Climate Change Policy, emissionshandel, emissionsrechte, Financial Times, sightline institute
Kategorie Politik, Umwelt | 2 Kommentare »

Kommt das Recycling von technischen Geräten wieder in Mode?

Mittwoch, den 13. August 2008

berg aus handys, alt handys, alte telefone Recyling von Handys ist vielleicht keine neue Idee, aber eine mit viel mehr Potenzial. Bisherige Versuche sind meiner Einschätzung nach meist an einer schlechten Umsetzung gescheitert. Der Markt ist groß: allein in Indien werden jeden Monat 6 Millionen neue Handyverträge verkauft, die Marktdurchdringung zum Beispiel in Luxemburg liegt bei 158% (also im Durchschnitt besitzt JEDER ein Handy und jeder zweite sogar zwei)… und diese Wikipedia-Zahlen beziehen sich auf Verträge, die Zahl der Geräte ist wohl noch höher. Die ökologische Notwendigkeit ist offensichtlich und ich glaube ein cleveres Konzept kann auch wirtschaftlich tragfähig sein.

Was meint ihr: Hat Handyrecycling eine große Zukunft? (weiterlesen…)

Recyling von Handys ist vielleicht keine neue Idee, aber eine mit viel mehr Potenzial. Bisherige Versuche sind meiner Einschätzung nach meist an einer schlechten Umsetzung gescheitert. Der Markt ist groß: allein in Indien werden jeden Monat 6 Millionen neue Handyverträge verkauft, die Marktdurchdringung zum Beispiel in Luxemburg liegt bei 158% (also im Durchschnitt besitzt ...

Tags: ebay, electronic recycling, handy recycling, handy verkauf
Kategorie alle machen mit, Digital Lifestyle, Umwelt, Wirtschaft und Finanzen | 3 Kommentare »

Keinen Plan von CO2

Mittwoch, den 6. August 2008

Abgase weg vom HausIm Rahmen der British Motor Show, die letzten Sonntag zu Ende gegangen ist, waren Umweltthemen wieder ganz groß. Keiner kommt momentan an grünen Schlagworten wie Klimawandel, ökologischer Fußabdruck oder CO2-Einsparung vorbei. Dass es sich aber offenbar um einen relativ oberflächlichen Trend handelt, kann man aus einer Umfrage schließen, die hier zum Thema durchgeführt wurde.

Laut der kostenlosen Tageszeitung Metro kam dabei kam heraus, (weiterlesen…)

Im Rahmen der British Motor Show, die letzten Sonntag zu Ende gegangen ist, waren Umweltthemen wieder ganz groß. Keiner kommt momentan an grünen Schlagworten wie Klimawandel, ökologischer Fußabdruck oder CO2-Einsparung vorbei. Dass es sich aber offenbar um einen relativ oberflächlichen Trend handelt, kann man aus einer Umfrage schließen, die hier zum Thema durchgeführt wurde. Laut ...

Kategorie Umwelt | 1 Kommentar »

Fundraising für Nonprofits und “Social-Networking”-Präsenz für Firmen in Einem

Donnerstag, den 31. Juli 2008

Socialvibe logoAlle reden über Web2.0 und Social Networking, aber was kann man als NPO machen, um dieses Massenphänomen und die Technologien zu nutzen? Oder: Wie kann ich als Firma in sozialen Netzwerken präsent sein und teil der Kommunikation von Nutzern werden? 

Das kalifornische Startup Socialvibe versucht beide Probleme auf einmal zu lösen: Als Nutzer sucht man sich dort einen Sponsor und eine gemeinnützige Organisation aus (momentan alle aus den USA). Dann gibts eine Art Werbebanner, den man auf seine Profile in Online Netzwerken oder Blogs einbauen kann. Je mehr Leute dann darauf klicken, desto mehr Punkte bekommt man. Und die Punkte bestimmen die Verteilung der Sponsorengelder an die Nonprofits.

Hört sich doch gut an, und wo ist der Haken?
(weiterlesen…)

Alle reden über Web2.0 und Social Networking, aber was kann man als NPO machen, um dieses Massenphänomen und die Technologien zu nutzen? Oder: Wie kann ich als Firma in sozialen Netzwerken präsent sein und teil der Kommunikation von Nutzern werden?  Das kalifornische Startup Socialvibe versucht beide Probleme auf einmal zu lösen: Als Nutzer sucht man ...

Tags: Fundraising, Internet, Social Network, socialvibe.com
Kategorie Digital Lifestyle, Soziales, Wirtschaft und Finanzen | 8 Kommentare »

Schulen für Bürgerschaftliches Engagement

Mittwoch, den 11. Juni 2008

Rhododendron Blatt, Schülerzeitung der Schule am Rhododendronpark BremenSeit zwei Jahren vergibt das Familienministerium im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbes einen Sonderpreis für Bürgerschaftliches Engagement. Ausgewählt wurden Zeitungen nach den Kriterien “schulisches und außerschulisches Engagement sowie das Schaffen eines Schulklimas, welches Eigeninitiative und Verantwortung der Schülerinnen und Schüler fördert”.

Eine gute Idee wie ich finde, die einige interessante Beispiele ans Tageslicht fördert. Zum Beispiel die Schülerzeitung “Kokos” des Technischen Gymnasiums der Gottlieb-Daimler-Schule in Sindelfingen, die seit Jahren einen Kindergarten für Sinti- und Roma-Kinder in Mazedonien unterstützt. Mit Spendensammelaktionen, Hilfstransporten und natürlich Berichterstattung. Viel wichtiger als die Hilfe für den Kindergarten ist dabei meiner Meinung nach der frühe Kontakt junger Menschen mit bürgerschaftlichem Engagement.

“Wir wollen junge Menschen an Politik aktiv beteiligen, um damit ihr Interesse für demokratisches und gesellschaftliches Engagement zu wecken” meint Gerd Hoofe, Staatssekretär im Familienministerium. Auf jeden Fall kein schlechter Ansatz, auch wenns an der Rechtschreibung noch ein bisschen hakt.

Die Gewinner im Einzelnen:

  • “KOKOS” eines Gymnasiums in Sindelfingen
  • “LESon” aus Neuwied
  • “Aber Hallo” einer Realschule aus Nordenham
  • “Bumerang” aus Merklingen
  • “Drachenblatt” aus Rottenburg
  • “Das Rhododendronblatt” aus Bremen

Leider hat nur eine der Schülerzeitungen eine Internetseite… Vielleicht hätte das Bundesministerium gleich eine Initiative zur Erhöhung der “digitalen” Medienkompetenz hinterherschieben sollen.

Seit zwei Jahren vergibt das Familienministerium im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbes einen Sonderpreis für Bürgerschaftliches Engagement. Ausgewählt wurden Zeitungen nach den Kriterien \"schulisches und außerschulisches Engagement sowie das Schaffen eines Schulklimas, welches Eigeninitiative und Verantwortung der Schülerinnen und Schüler fördert\". Eine gute Idee wie ich finde, die einige interessante Beispiele ans Tageslicht fördert. Zum Beispiel die ...

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Social Innovation Camp und andere “soziale Barcamps”

Samstag, den 3. Mai 2008

Andrea und die Leute vom selfHUB in Berlin starten mit dem “Social Camp” wohl eine erste derartige Veranstaltung in Deutschland; in den USA und hier in England sind solche Veranstaltungen schon seit längerem Realität. social innovation camp logo si camp

Eine Crew um den Deutschen Christian Ahlert hat vor einigen Wochen hier in London das Social Innovation Camp – oder kurz SI Camp – organisiert. Zusammen mit Dan McQuillan, Anna Maybank, Paul Miller und Jonathan Wong haben sie vom 4. bis 6. April Entwickler und soziale Vordenker eingeladen, die zusammen über neue soziale Initiativen im Internet nachgedacht und innerhalb der 48 Stunden auch gleich noch einen Prototyp entwickelt haben. Herausgekommen sind dabei so interessante Projekte wie (weiterlesen…)

Andrea und die Leute vom selfHUB in Berlin starten mit dem \"Social Camp\" wohl eine erste derartige Veranstaltung in Deutschland; in den USA und hier in England sind solche Veranstaltungen schon seit längerem Realität. Eine Crew um den Deutschen Christian Ahlert hat vor einigen Wochen hier in London das Social Innovation Camp – ...

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Opportunismus oder Interessenlosigkeit: Green IT auf der CeBIT

Samstag, den 8. März 2008

CeBIT Green IT villageDie CeBIT in Hannover hat “Green IT” zu ihrem diesjährigen Schwerpunktthema erklärt, ein solides Konzept lässt sich allerdings nur schwer erkennen. Die weltgrößte Messe der Informations- und Telekommunikationsbranche könne “Trends der Industrie aufnehmen und abbilden” meint ihr Chef Ernst Raue. Es gehe um die Energieeffizienz der eigenen Industrie genauso wie die der Anwenderindustrien. Aber gibt es einen wirklichen Durchbruch bei umweltfreundlicher Kommunikationstechnik, die laut Gartner-Schätzungen für 2% der weltweiten CO2-Emissionen (ungefähr so viel wie der gesamte Flugverkehr) verantwortlich ist?

Überall auf dem Messegelände stehen Hinweisschilder zum “GreenIT Village”. Die sind auch bitter nötig, denn der nur wenige Quadratmeter große, aber mit fetten Halogenstrahlern voll ausgeleuchtete Stand ist in die hinterste Ecke der letzten Halle auf dem Gelände (Nr.9) verbannt worden, gute 25 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof oder der U-Bahn Messe Nord. Wollte die Messe nicht anders oder interessieren sich Firmen nicht für Umweltschutz?

Raue selbst gibt bei seiner Eröffnungsrede zum Chip Award zu, dass die Aussteller auf die Frage der Messe, welche grünen Technologien sie denn vorstellen werden, zu Beginn keine Antworten hatten. Nach und nach erst sind zögerliche Statements eingegangen… Vielleicht weiss die Technikindustrie gar nicht was mit Green IT überhaupt gemeint ist.Wirtschaftsminister Glos schreibt in einem Grußwort es gehe um “energieeffiziente IT-Nutzung”. Andere meinen es gehören auch Themen wie Giftstoffe, Recycling und Bedingungen bei der Herstellung von Geräten dazu. Die NPO “climate savers” (gegründet von WWF und Firmen wie Google, Intel und FujitsuSiemens) mit der die CeBIT zusammenarbeitet, fokussiert sich auch auf Energie. Sie möchte aufklären über das Powermanagement von Personal Computern, und hat einen Katalog mit klimafreundlichen Computern, komischerweise sind die meisten von den Sponsorenfirmen. Auch der Branchenverband Bitkom setzt auf Verbraucherverhalten und Einkaufsguides für Rechenzentren.

Klingt gut, aber nicht gerade eine Revolution. Endlich praxistaugliche Lösungen im Bereich Photovoltaik oder Brennstoffzellen, für autarke Stromversorgung in technischen Geräten wären zum Beispiel eine. Oder niedrigvoltige Hausstromnetze, um dem Ein-Trafo-pro-Gerät-Problem Herr zu werden. Wasserfall Laptop

Auf der CeBIT wollte man eine umweltfreundliche Informationstechnologie neben dem Green Village über Vorträge und den Green Guide behandeln. Die Vorträge waren Werbeveranstaltungen der ausstellenden Firmen und der GreenGuide 100-seitiges dickes Heft in zwei Sprachen, das mit vielen Grußworten, hohe Ansprüchen und Werbung gefüllt war, aber eigentlich das Papier nicht Wert war auf dem es gedruckt wurde.

Eine interessante Zahl war drin: Wenn jeder der rund 1/2 Million Messebesucher das Powermanagement seines PCs einschalten würde, ließe sich pro Jahr 113 Millionen Kilowattstunden oder der CO2 Ausstoß von 17 000 Autos einsparen.

Also ich jedenfalls schalte meinen Rechner jetzt aus.

Die CeBIT in Hannover hat \"Green IT\" zu ihrem diesjährigen Schwerpunktthema erklärt, ein solides Konzept lässt sich allerdings nur schwer erkennen. Die weltgrößte Messe der Informations- und Telekommunikationsbranche könne \"Trends der Industrie aufnehmen und abbilden\" meint ihr Chef Ernst Raue. Es gehe um die Energieeffizienz der eigenen Industrie genauso wie die der Anwenderindustrien. Aber ...

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Technologie für Gerechtigkeit

Montag, den 8. Oktober 2007

Die Technologiefirma Cisco will offensichtlich einen “grünen Weg” beschreiten, auch wenn sie die Akzeptanz in der Branche für grüne Informationstechnik (IT) immernoch gering einschätzt. Dem Manager-Magazin stand Michael Ganser heute Rede und Antwort und sagte unter anderem:

Wir setzen uns sowohl für die Entwicklung als auch für die Nutzung energiesparender Technologien ein und wenden diese auch bei uns im Unternehmen an.
Grüne IT: Cisco und das schlechte Gewissen – manager-magazin.de

Als Branchengröße bei Netzwerktechnik hat Cisco’s Stimme doch ein gewisses Gewicht. Ob der Schwenk allerdings aus Eigenmarketing oder Überzeugung passiert ist schwer zu sagen, Informationen zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit finden sich auf der Cisco-Homepage jedenfalls hauptsächlich bei den Pressemitteilungen und weniger bei den angebotenen “Produkten”. Aber wenn Ganser helfen kann die Themen Umweltgerechtigkeit (“grüne IT”) und Gerechtigkeit im Firmenumfeld (Corporate Social Responsibility – CSR) bei sich und seinen Kunden im IT-Umfeld bekannt zu machen und zu etablieren, wäre das ja ein sinnvoller erster Schritt und würde den Entwicklungen in den USA auf dem Fuße folgen.

An konkreten Maßnahmen stellt er sich übrigens folgendes vor:

  • Stromsparende Infrastruktur
  • Materialienverwendung und Recycling
  • Technologien zur indirekten CO2-Reduzierung

Auch wir bei alles-was-gerecht-ist.de werden ja in naher Zukunft auf Server umziehen, die mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. In diesem Bereich ist insbesondere die Initiative atomstromfreies Internet von Greenpeace Energy hervorzuheben. Denn Erich Kästners Weisheit ist heute mehr denn je gültig und ein guter Maßstab für ernst gemeinte Gerechtigkeit: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Photo von Paha

Die Technologiefirma Cisco will offensichtlich einen \"grünen Weg\" beschreiten, auch wenn sie die Akzeptanz in der Branche für grüne Informationstechnik (IT) immernoch gering einschätzt. Dem Manager-Magazin stand Michael Ganser heute Rede und Antwort und sagte unter anderem: Wir setzen uns sowohl für die Entwicklung als auch für die Nutzung energiesparender Technologien ein und wenden diese ...

Kategorie Umwelt, Wirtschaft und Finanzen | 0 Kommentare »

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