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	<title>Alles, was gerecht ist. &#187; Digital Lifestyle</title>
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	<description>Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen &#38; Projekte</description>
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		<title>Wer suchet, der spendet!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sozialhelden sind nach betterplace.org nun auch auf heelp.de vertreten!



Heelp.de ist eine Suchmaschine, die die Ergebnisse von Yahoo! nutzt und bei der durch jede Suche Spendengelder generiert werden.

"Mit heelp.de ist es ab sofort möglich ohne einen finanziellen oder zeitlichen Aufwand zu spenden. Denn jede Suche oder ein Einkauf in den Partnershops bringt der ausgewählten ...]]></description>
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<p>Die Sozialhelden sind nach <a href="http://de.betterplace.org/">betterplace.org</a> nun auch auf <a href="http://www.heelp.de/">heelp.de</a> vertreten!</p>
<p><a href="http://www.heelp.de/"><img class="alignnone size-medium wp-image-2269" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-14-um-17.09.291-300x57.png" alt="" width="300" height="57" /></a></p>
<p>Heelp.de ist eine Suchmaschine, die die Ergebnisse von Yahoo! nutzt und bei der durch jede Suche Spendengelder generiert werden.</p>
<p>&#8220;Mit heelp.de ist es ab sofort möglich ohne einen finanziellen oder zeitlichen Aufwand zu spenden. Denn jede Suche oder ein Einkauf in den Partnershops bringt der ausgewählten Einrichtung bares Geld. Es wird pro Suchanfrage zur Zeit im Durchschnitt mehr als 2 Cent an die ausgesuchte Einrichtung gespendet. Sollten die Einnahmen des Tages höher sein, fällt der Spendenbetrag natürlich ebenfalls höher aus.&#8221;</p>
<p>Wer nicht extra auf die Homepage von heelp.de möchte, kann sich für Firefox und Internet Explorer auch die passenden <a href="http://www.heelp.de/component/content/article/28/11-wichtig-suchleiste-fuer-ihren-browser.html#">Add-Ons</a> herunterladen.</p>
<p>Also los, suchen, shoppen und spenden, die Sozialhelden und alle weiteren Organisationen auf  heelp.de freuen sich über die Spenden, die zu 100% weitergeleitet werden.</p>
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		<title>Reden ist Silber, Machen ist Gold</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
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		<description><![CDATA[

Für die diesjährige Utopia-Konferenz, die am 27. November zum zweiten Mal in Berlin stattfinden wird, werden Tickets verlost. Aber nicht einfach so, sondern nur gegen Einreichung eines coolen selbstgemachten Videos.

Einsendeschluss ist der 6. November

Meine Aufgabe in der Jury, zusammen mit den Herren Backhaus, Gloeckler, Harrach, Kruse und Seidenberg: Die besten zehn Videos auswählen. Also, ...]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RY5NtpSLyTU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/RY5NtpSLyTU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Für die diesjährige Utopia-Konferenz, die am 27. November zum zweiten Mal in Berlin stattfinden wird, werden Tickets verlost. Aber nicht einfach so, sondern nur gegen <a href="http://www.utopia.de/magazin/utopia-konferenz-2009-videohelden-gesucht-die-groessten-hebel-gewinn-aktion">Einreichung eines coolen selbstgemachten Videos</a>.</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der 6. November</strong></p>
<p>Meine Aufgabe in der Jury, zusammen mit den Herren <a href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/">Backhaus</a>, <a href="http://www.ecofashionjunkies.com">Gloeckler</a>, <a href="http://www.karmakonsum.de">Harrach</a>, <a href="http://www.the-ambassador.com">Kruse</a> und <a href="http://www.socialblogger.de">Seidenberg</a>: Die besten zehn Videos auswählen. Also, legt euch ins Zeug! Freu mich schon auf eure Einsendungen. Meinen &#8220;Hebel&#8221; seht ihr in diesem Video da oben. Ist ein Versuch und Anreiz zugleich für euch.</p>
<blockquote><p><strong></strong>Das diesjährige Thema der <a href="http://konferenz.utopia.de/konferenz09">Utopia Konferenz</a> &#8220;Roadmap for the next 10 years – die größten Hebel für den Wandel&#8221; ist zugleich die Vorgabe für den Inhalt des Videos. Was glaubst du persönlich, was der größte Hebel für eine nachhaltige Entwicklung ist? Was bewegt wirklich etwas?</p>
<p>Utopia zeigt und feiert die zehn interessantesten, ungewöhnlichsten, schönsten und wichtigsten persönlichen Hebel unserer Utopisten im Video auf der diesjährigen Utopia-Konferenz in Berlin. Und die zehn Gewinner des Video-Wettbewerbes werden stellvertretend für die gesamte Utopia Community nach Berlin eingeladen.</p></blockquote>
<p>Also, <em>do</em> something!</p>
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		<title>Sänk ju for trävelling &#8211; the moving office week</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/25/saenk-ju-for-travelling-the-moving-office-week/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/25/saenk-ju-for-travelling-the-moving-office-week/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 12:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design und Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bis kommenden Freitag mache ich ein Experiment: Durch einen glücklichen Zufall habe ich die Gelegenheit erhalten, eine Woche lang mit der Bahn durch die Republik zu reisen. Dafür werde ich mein "Office" kurzweilig in diverse Waggons zwischen Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Weimar und Eisenach verlegen. Im Gepäck habe ich u.a. meinen Laptop, Mobile Phone ...]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/R-gXuzw3cM4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/R-gXuzw3cM4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bis kommenden Freitag mache ich ein Experiment: Durch einen glücklichen Zufall habe ich die Gelegenheit erhalten, eine Woche lang mit der Bahn durch die Republik zu reisen. Dafür werde ich mein &#8220;Office&#8221; kurzweilig in diverse Waggons zwischen Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Weimar und Eisenach verlegen. Im Gepäck habe ich u.a. meinen Laptop, Mobile Phone und einen schicken W-Lan-Stick, damit ich weiterhin &#8220;anschlussfähig&#8221; bin und während der Arbeit Mails etc.  verschicken kann. Unterwegs zu sein empfinde ich als sehr inspirierend. Manchmal trifft man ja auch auf angenehme Sitznachbarn und nach München und Weimar wollte ich sowieso schon immer mal, kurz. Also, los geht es.</p>
<p><span id="more-1783"></span><strong>Fahrt #1:<br />
Freitag, 24. Juli 2009: Berlin-Hannover-Osnabrück</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-1799 alignleft" title="Bild000" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/07/Bild000.jpg" alt="Bild000" width="200" height="266" />Ich nehme den ICE, denn der überholt den IC, so dass ich in Hannover noch den Anschlusszug bekomme zur Weiterfahrt nach Osnabrück und dann zu den Eltern. Auf der Fahrt regnet es heftig. Gleichzeitig zeigt sich die Sonne und es ergibt sich ein wunderschönes Lichterspiel. Zuerst noch Arbeit erledigen. Dank Rauls &#8220;fonic&#8221; Stick kann ich hier Skypen. Wow! Als der Akku kurz nach Wolfsburg seinen Geist aufgibt klappe ich meinen Rechner zu.</p>
<p>Ich schnappe das Gespräch meiner Tischnachbarn auf, einem älteren Paar. Die Frau hat einen sehr noooordischn Akzent. Sie sagt: &#8220;Diese Ausstellung, von der&#8230; na&#8230; wie heißt sie noch? Die Fotografin hat mal den Schröder und die Merkel über mehrere Jahre hinweg porträtiert.&#8221; Ihre Sprache ist präzise. Ich klinke mich in das Gespräch ein und sage: &#8220;Sie heißt Herlinde Koelbl&#8221;. Das ist der Beginn einer unserer gemeinsamen Unterhaltung bis Hannover. Hier müssen wir umsteigen. Ich erfahre tolle Dinge wie: Unbedingt die <a href="http://www.modell-bauhaus.de/">Bauhaus-Ausstellung</a> im &#8211; na- Gropius-Bau anschauen. In Hamburg soll ich mir mal das <a href="http://www.barlach-haus.de/Ernst_Barlach_Haus_Museum/Ernst_Barlach_Haus_Museum.html#">Barlach-Haus</a> ansehen, empfielhlt die Dame mir. Ich frage, ob sie Kunsthistorlkerin sei. Nein, alles Interesse. Sie kommt aus der Literatur, die Ecke&#8230; Ihr Mann sagt nichts. Er trägt ein Hörgerät. Seine Sprache klingt nach Österreich. Ich erfahre, dass sie selbst in einem Bauhaus-Haus wohnen. In Celle. Nichts darf man daran verändern. Auch keinen Zugang von ihrem Balkon in den Garten bauen. Das ist echt ungerecht. Na, wegen des Denkmalschutz halt&#8230;</p>
<p>Dann fahre ich noch gut zwei weitere Stunden. Laptops in Zügen sind ja so normal wie das Bahn-Mobil-Magazin auf den Tischen geworden. Entscheidend ist dabei: An welchen Plätzen gibt es Steckdosen? Und vor allem: freie und funktionierende. Und: Woher kommt eigentlich der Strom der Bahn?</p>
<p>Der Apfel, den ich abends bei den Eltern Esse kommt jedenfalls aus Neuseeland. Bad! &#8220;Sie lassen sich einfach besser essen als tropfende Pfirsiche&#8221;, sagt meine Mutter. Und was ist mit Nektarinen? Mit den Eltern gibt es dann noch ein Gespräch über Geschäftsreisen. Also, wenn er im Zug sitzt, will er nicht auch noch Mails lesen müssen und das als Arbeitszeit verstehen, so mein Vater. Reisen ist Reisen. Aber was, wenn die Grenzen zwischen &#8220;Erwerbsarbeit&#8221; und dem restlichen Leben mehrund mehr verschwinden? In London, so habe ich kürzlich <a href="http://www.neon.de/kat/freie_zeit/sport/279455.html">hier</a> gelesen, ist man gerade ganz hipp und voll dabei, wenn man zu seinem Arbeitsplatz joggt. Das finden die Arbeitgeber auch ganz toll und statten ihre Büros nun auch mit Umkleidekabinen um. Fitte Mitarbeiter sind ja auch gut fürs Unternehmen. <span>„</span>Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.<span>“, hat der schlaue Sokrates mal gesagt. Na dann&#8230;<br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jenseits des Green-Glamour &#8211; und was machen wir jetzt?</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/06/25/jenseits-des-green-glamour-und-was-machen-wir-jetzt/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/06/25/jenseits-des-green-glamour-und-was-machen-wir-jetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandtastisch helfen!]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping/Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Vortrag Hans Reitz, "Die Krise - mit einem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation"

Vorab: Ich habe wirklich überlegt, was der Grund meiner nunmehr dritten Teilnahme an der Karmakonsum-Konferenz und des darauf folgenden Greencamps ist: Diesmal hatte ich zwar keinen Vortrag oder Workshop in der Tasche, freute mich aber ein paar Leute aus den letzten Jahren wiederzusehen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1737" title="img_5994" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/img_5994.jpg" alt="img_5994" width="460" height="216" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Foto: Vortrag Hans Reitz, &#8220;Die Krise &#8211; mit einem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation&#8221;</span></p>
<p>Vorab: Ich habe wirklich überlegt, was der Grund meiner nunmehr dritten Teilnahme an der Karmakonsum-<a href="http://karmakonsum.de/konferenz">Konferenz</a> und des darauf folgenden <a href="http://www.karmakonsum.de/greencamp">Greencamps</a> ist: Diesmal hatte ich zwar keinen Vortrag oder Workshop in der Tasche, freute mich aber ein paar Leute aus den letzten Jahren wiederzusehen. Ich fuhr hin und ließ mich zwei Tage lang &#8220;berieseln&#8221;. Wie es mir erging, das diskutierte ich mit co-Autorin und -Besucherin Julia und schrieb es auf. <span id="more-1729"></span></p>
<p><strong><a href="http://farm4.static.flickr.com/3337/3650480642_49323a95c6.jpg?v=0"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3337/3650480642_49323a95c6.jpg?v=0" alt="" width="159" height="240" /></a>Virus im Finanzkörper</strong><br />
Dann sind wir da, im Ludwig-Erhard-Saal am Frankfurter Börsenplatz. Nebenan läuft normalerweise Deutschlands Broker-Elite über das Börsenparkett. Da wird gehandelt. Und zwar so richtig. Da werden Summen geschoben, dass es nur so kracht und crashed. Heute weht von dem Gebäude eine Karmakonsum-Fahne – wann hat die Börse vorher schon einmal so etwas erlebt? Ein Virus im Finanzkörper sollen wir sein. Leider ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit gering, weil die Händler nicht mit dabei sind. Vielleicht sind sie ja schon ohne uns etwas angeschlagen?</p>
<p>Dann der erste Vortrag: Marlen Thieme vom <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/der-rat/mitglieder-des-rates/?size=mfkubinhgnsrgyr">Nachhaltigkeitsrat</a> spricht morgens um neun vom  &#8220;Loha&#8221;. Loha? Lifestyle of hälls änd? Hells End? Da fehlt doch das &#8220;S&#8221; für Sus-tai-na-bi-li-ty!<br />
Peter Unfried ist wieder gut, <a href="http://www.realise.de/">Simonetta Carbonaro</a> bleibt im Geiste &#8220;hängen&#8221;, da sie jeden Satz mit einem schönen Bild veranschaulichen kann. <a href="http://www.grameencreativelab.com/">Hans Reitz</a> wollte ich ja unbedingt sehen, weil er für und mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Junus">Mohammad Yunus</a> arbeitet. Wir brauchen mehr <a href="http://www.oekosex.eu/">Ökotainment</a> wie von Martin Unfried.  Max Wittrock rockt das <a href="http://www.mymuesli.com">mymuesli</a> in stilsicherer BWL-Manier und einem ausgesprochenem Zeitgeist-Gefühl. Die wissen halt, wie man&#8217;s macht und wie man heute so was aufzieht. Dazwischen ein ärgerlicher Vortrag von der ecosign, zu dem ich mir eine Anmerkung für die Twitter-Wall (die von der Bühne leider schlecht einsehbar ist) wirklich nicht verkneifen kann (Bitte keine Hochschulwerbung!). Wenn eine umgebaute Badewanne, die als Einzelstück für einen dreistelligen Betrag produziert wird, als Nachhaltiges Design vorgestellt wird, frage ich mich, was die Studenten an der privaten Hochschule lernen. Im Alnatura-Chef-Vortrag erfuhren wir, dass sich der Alnatura <a href="http://www.alnatura-blog.de/2008/05/20/bienenschmaus-bei-dm-und-budnikowsky/">Bienenschmaus</a> ca. 75.000 mal verkauft hat und nun die Bienen wieder was gesundes zu Essen haben. Kooperationspartner ist <a href="http://beegood.de/">Bee Good</a> (die bieten sehr zu empfehlende Bienenpatenschaften an,  Honigglas inklusive.)<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Award! Yeees!</strong><br />
Am Freitag Abend erhalten die Sozialhelden dann den <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/programm/award/">KarmaKonsum-Gründer-Sonderpreis</a> für das Projekt <a href="http://www.pfandtastisch-helfen.de">Pfandtastisch helfen</a>. Es ist schön, dass das Projekt so gut läuft. Wir helfen einer Organisation, weil Menschen ihren Pfandbon spenden. Es sind Cent-Beträge. Sie sollen alle richtig viel trinken. Wenn&#8217;s geht aus Pfandflaschen!</p>
<p><strong><a href="http://farm4.static.flickr.com/3658/3650375842_d46b5fca56.jpg?v=0"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3658/3650375842_d46b5fca56.jpg?v=0" alt="" width="460" height="306" /></a></strong><span style="font-size: xx-small;"><br />
Foto: Die Sozialhelden werden für das Projekt &#8220;Pfandtastisch helfen&#8221; ausgezeichnet<br />
</span><br />
<strong>Consumere ergo sum – Ich konsumiere, also bin ich</strong><br />
Nach einem so vollen Tag brummt schließlich der Schädel, nicht nur vom Kaffee und Wein sondern wegen der Frage: Warum machen wir das alles? Warum reden wir einen Tag lang über Konsum und den Sinn, über Müsli und hungernde Menschen, über Badewannen und Motivationen? Ich komme zu dem Schluss: Es ist eine Frage der &#8220;Haltung&#8221;. Müssen wir das wieder lernen? Haltung? Achtung? Respekt? Lernen wir das heute in Konferenzen? Und setzen es um als Konsumenten?<br />
Gibt es etwas Sinnfreieres als einfach zu kaufen? Was und wer sind wir noch, wenn wir nicht konsumieren? Ist Schlafen, Essen, Arbeiten, Einkaufen und Fernsehen alles, was wir noch haben? Sicherlich beginnt für viele der Einstieg erst einmal über den täglichen Einkauf, wenn sie sich dem Thema nachhaltiger Lebensstil zuwenden. Aber was kommt dann?</p>
<p><strong>Grün Campen</strong><br />
Am Samstag, beim greencamp, da wundere ich mich über die eindimensionale Verwendung des Begriffs &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;. Und das in gleich zwei Workshops: von Langlebigkeit bzw. Dauerhaftigkeit ist die Rede. Hm,.. zum Thema Nachhaltigkeit habe ich auch schonmal <a href="http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=12838">was anderes</a> gelesen. Ökologie und Soziales und so. Ich frage einen Referenten, ob es Kriterien für seine &#8220;nachhaltige&#8221; Gründerberatung gibt. Die Antwort ist: nein. Und ob alle Ideen (sinnvoll oder nicht), gefördert werden? Ja, sagt er. Oh je!</p>
<p>Leider haben einige Referenten ihren Vortrag nicht als Austausch verstanden, sondern zur persönliche Werbeveranstaltung umgemünzt. Das ist weit entfernt von den <a href="http://www.franztoo.de/?p=18">Regeln eines Barcamps.</a> In Frankfurt heißt es: Ihr könnt alle was tun. Ihr alle. Du musst nur bei dir selbst anfangen. Jeder kann was machen. Klein anfangen. Aber: Stimmt das wirklich? Die einen sind aktiver, aktionistisch, Machertypen. Die anderen warten erstmal ab, schauen und machen vielleicht dann mit, wenn ihnen die Möglichkeit dazu geboten wird.</p>
<p>Während wir mit unserem Biosalat auf den Treppen des Gebäudes der Frankfurter Wertpapier-Börse sitzen und Menschen in den gegenüberliegenden &#8220;Görtz&#8221; rennen sehen, wird klar: Ja, es gibt Menschen, die gehen am Samstag einfach nur shoppen, während wir darüber nachdenken, wie wir in der Welt bzw. in unserer kleinen Welt etwas anders machen können. Wer sagt, dass wir das müssen? Nicht alle. Aber: Vielleicht müssen wir uns überlegen, wie wir andere dazu motivieren können, mitzumachen.</p>
<p>In nur 100 Meter Entfernung treffen wir auf eine andere Realität als die der strategischen Konsumenten. Wenn die Verkäuferin im Coffeeshop – gleich neben dem &#8220;Görtz&#8221; – meine Frage nicht versteht, warum sie nur Plastiklöffel haben, und erst einmal glaubt, man habe gesundheitliche Bedenken, dann merkt man plötzlich, in was für einer Blase wir da sitzen. Sie will ihrem Chef vorschlagen, Besteck aus Edelstahl zu kaufen, verspricht sie uns.  <strong><br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1735" title="dscn7846" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/dscn7846.jpg" alt="dscn7846" width="460" height="346" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Foto: Demonstration der Piratenpartei in Frankfurt</span></p>
<p><strong>Klar machen zum Ändern</strong><br />
In der Seitenstraße am Börsenplatz wird es laut: Eine Demo der Piratenpartei zieht vorbei. Unbemerkt. Vor wenigen Tagen ist ein SPD-Mitglied beigetreten, Herr Tauss. Sein Beitritt ist fraglich. Während wir immer noch unseren Salat essen, versuchen in Berlin ein paar Tausend Aktivisten, das Gelände des Flughafens Tempelhof zu besetzen. Es soll eine friedliche Aktion werden. Ein symbolischer Akt soll es sein. 100 Personen werden <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zQk1ZBF-zNs">festgenommen</a>. Protestformen gibt es heutzutage viele verschiedene: Am Samstag zuvor startete Deutschlands erster <a href="http://www.carrotmobberlin.com">Carrotmob</a> (es war wirklich cool!). Im September ist globaler <a href="http://www.parkingday.org/">Parking Day</a> (das wird hoffentlich auch richtig cool!).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1734" title="dscn7841" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/dscn7841.jpg" alt="dscn7841" width="460" height="345" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Foto: Carrotmob in Berlin am 13. Juni 2009</span></p>
<p>Am Sonntag wurde in Berlin-Mitte das &#8220;andere Parken&#8221; vorab getestet und ein Parkplatz besetzt und begrünt. Es kommen ein paar Passanten vorbei. Einige lassen sich auch auf ein Gespräch ein. Warum wir autofreie Innenstädte brauchen und mehr Park statt Parkplatz, darüber wird hier informiert. Es ist eine wahrlich kleine Aktion. Der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/267478.html">Berliner Kurier</a> berichtet am nächsten Morgen darüber. Aber den Park bekommen wir nicht, wenn wir nur mehr Biojoghurt kaufen oder eine Gemüsekiste aus Brandenburg bestellen.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-1733" title="parking-1-2009-2" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/parking-1-2009-2.jpg" alt="parking-1-2009-2" width="460" height="307" /><br />
Foto </span><span style="font-size: xx-small;">(P. Hildebrandt)</span><span style="font-size: xx-small;">: Parking Day, Berlin<br />
</span></p>
<p><strong>Jenseits des Green-Glamour</strong><br />
Ja, wir müssen klug konsumieren, ja, wir müssen Bio einkaufen, und überhaupt: müssen wir dauernd einkaufen? Vielleicht sollte ich einfach wieder Klavierunterricht geben und jungen Menschen dabei helfen, dem Sound im Kopf freien Lauf zu lassen.</p>
<p>Musikmachen rettet zwar nicht das Klima, aber es ist quasi eine Präventionsmaßnahme für zuviel Konsum. Und: Ich tue etwas. Ganz direkt. Ist gut fürs Karma. KarmaMusika. Ein Klavier verbraucht noch nicht einmal Strom! Gitarren und Schlagzeuge auch nicht. Es sei denn, man spielt mit Verstärker. Musik machen, by the way, schafft etwas, das mehr ist als &#8220;reden über&#8221;. Es ist schöpferisches Handeln. &#8220;Man müsste mal ein C spielen dann ein E und B&#8221;, das gibt&#8217;s in der Musik nicht. Musik verbindet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="dscn7857" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/dscn7857.jpg" alt="dscn7857" width="460" height="361" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Foto: Fete de la Musique am 21. Juni 2009, Mauerpark Berlin</span></p>
<p>Beim Fete de la Musique, das in Berlin leider im Regenschauer endet, wird mir das wieder sehr bewusst. Musik hat das unglaublich schöne Potenzial, ganz viele Menschen zusammenzubringen. Damit endet das Wochenende jenseits des &#8220;Green Glamour&#8221;.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Text: Andrea Nienhaus, Julia Hartmann</span></p>
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		<title>Schön, dass du dabei sein willst &#8211; Ein Tag inside Greenpeace</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 22:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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Im Aktionsmittellager von Deutschlands größter Umweltorganisation (gemessen an der Zahl der Fördermitglieder) herrscht Aufregung: Wird es denn auch die Kategorie “Sonstiges” geben? Und was passiert, wenn sich eine Gruppe anmelden will?. Und was sehe ich von einer Kampagne, wenn ich nicht eingeloggt bin?Und überhaupt, was machen wir, wenn sich Sigmar Gabriel auch anmeldet? Gut ...]]></description>
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<p><object width="502" height="305" data="http://www.youtube.com/v/uizycMxQFLA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uizycMxQFLA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Im Aktionsmittellager von Deutschlands größter Umweltorganisation (gemessen an der Zahl der Fördermitglieder) herrscht Aufregung: Wird es denn auch die Kategorie “Sonstiges” geben? Und was passiert, wenn sich eine Gruppe anmelden will?. Und was sehe ich von einer Kampagne, wenn ich nicht eingeloggt bin?Und überhaupt, was machen wir, wenn sich Sigmar Gabriel auch anmeldet? Gut 30 AktivistInnen aus der online- und offline-Umwelt-Weltverbesserungs-Szene waren am vergangenen Freitag in die ehemaligen Kaffeerösterei im Hamburger Freihafen, und dem heutigen Aktionsmittellager von <a href="http://www.greenpeace.de">Greenpeace Deutschland</a> eingeladen. Hier wurde über die Greenpeace-Online Community “<a href="http://www.greenaction.de/">green action</a>”, die in Kürze das Licht der Webbrowser entdecken wird, diskutiert. Derzeit befindet sich die Seite noch im Entwicklungsstadium, in der closed-beta-Phase.<span id="more-1718"></span></p>
<p>Sie wollen eine &#8220;medienunabhängige Gegenöffentlichkeit&#8221;, schaffen, so das Projektteam. Es ermöglichen, &#8220;Ideen mitteilen zu können, mehr und schnellere Mobilisierung, die Wirkung des Einzelnen sichtbar machen. Wir pflegen sie und halten sie sauber instand”. Klingt wie die Pflege eines Fussballplatzes, auf dem jetzt nicht nur Vereinsmitglieder kicken dürfen sondern auch alle anderen. &#8220;Wir öffnen Sie für alle, die sich an die Spielregeln halten&#8221;. Die Spielregeln bestimmt natürlich Greenpeace itself. Welche das genau sind, außer “gewaltfrei” zu sein, dass bleibt noch offen.</p>
<p>Green Action ist Teil der <a href="http://www.slideshare.net/ZukunftOnlinePR/onlinestrategie-von-greenpeace-presentation">Online-Strategie</a>, an der die Kommunikationsetage der Organisation seit über einem Jahr bastelt. Die Mobilisierung von Aktiven wird zukünftig die Online-Community ermöglichen. Fakten werden auf der bisherigen Website bereit gestellt. Ergänzend dazu gibt es ein paar Blogs, um Meinung dazustellen und schließlich die derzeit gängige Klaviatur von Vernetzungstools wie facebook, twitter, myspace oder StudiVZ, über die bisher noch nicht Überzeugte einen leichten Einstieg in die Themen der Organisation finden sollen.</p>
<p><strong>Verbindung von online und offline-Aktivitäten.</strong><br />
Wenn Greenpeace es geschickt anstellt, könnte es gelingen, in bisher so noch nicht dagewesener Form, Menschen aus dem Umweltbereich und über die Organisation hinaus, zusammenzubringen und gemeinsam Aktionen starten zu lassen. Eine große Kampagen-Website mit andock-Potenzial für alle. Gleichzeitig könnte Greenpeace die Rolle von etablierten Organisationen neu erfinden. Wenn nicht, dann wird es eine weitere von vielen anderen online-communities werden, dereren Erscheinungsbild auf einen 14-Zoll Monitor passt aber außerhalb der Netzwelt kaum Wahrnehmung erzielt.</p>
<p><strong>Vom Büro in die Werkstatt</strong><br />
Beeindruckt an diesem Wochenende hat mich dann weniger die neue Website, als das Aktionmittellager, in dem sämtliche Kampagnen-Materialien hergestellt und archiviert werden. Mit einem Schlauchboot (ja, so ein richtiges Greenpeace-Gefährt) werden wir vom Greenpeace-Büro in der Speicherstatt hinüber auf die andere Elbseite im Hafengelände gefahren. Wie man aus der Idee eine Aktion macht, das kann man hier wunderbar nachhvollziehen. In einem der Lagerräume stapeln sich z.B. die Schweinohren der <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/11/04/rollendes-klimaschwein/">Klimaschwein-Aktion</a>, die ich vergangenes Jahr am Berliner Bebelplatz gesehen habe. In einem anderen Raum werden große Schlauchboot-Motoren gewartet, es gibt eine Schweißer-Werkstatt, eine Halle mit Gummistiefeln und Ölzeug, Nähmaschinen stehen in einer anderen.</p>
<p>Vor zwei Jahren wurden bereits eine Runde BloggerInnen in das Aktionsmittellager zu einem Workshop eingeladen. Laptop aus und rein ins Boot. Einer <a href="http://netzpolitik.org/2007/schlauchboot-fahren-mit-greenpeace/">Greenpeace-Schlauchbootfahrt</a> ist einfach schwer zu widerstehen, <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1428">gell</a>?</p>
<p>Einen Tag lang diskutieren wir mit Greenpeacern und anderen hinzugekommenen. Es gibt Mittagessen und Kuchen und leider eine nicht so tolle Moderation.</p>
<p>“Wir sehen uns nächste Woche”, schließt Jan, einer der Projektmanager, die Runde. Gemeint ist: Nächste Woche auf Greenaction, wenn ich meine beta-phasen-Testperson-Zugangsdaten erhalten habe. Aber wenn das Wetter so schön bleibt, verbringe ich meine Zeit lieber an der Sonne als am Flachbrettbildschirm. <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=410">Kristen Brodde</a> hofft auf die online-offline Vernetzung. Dem kann ich mich nur anschließen. Wir sehen uns also hoffentlich nicht nur in einer weiteren online-Community, sondern auch im physischen Leben, in dem es auch mal heißt: anpacken und machen.</p>
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		<title>Das war&#8217;s &#8211; Socialbars, JourFixe und Amnesty</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 00:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Herrje, der letzte hier geschriebene Artikel liegt schon eine Weile zurück. Was nicht heißt, dass nichts passiert ist. Wir haben alle viel zu tun (Arbeit oder Studium). Schreibe auch gerade kurze Verweise und Hinweise lieber über Twitter oder Facebook (muss das eigentlich sein?). Bloggen ist ehrenamtliches Hobby, für Freizeit und Freunde möchte ich auch ...]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1600" title="radfahren" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/03/radfahren.jpg" alt="radfahren" width="234" height="312" align="left" />Herrje, der letzte hier geschriebene Artikel liegt schon eine Weile zurück. Was nicht heißt, dass nichts passiert ist. Wir haben alle viel zu tun (Arbeit oder Studium). Schreibe auch gerade kurze Verweise und Hinweise lieber über Twitter oder Facebook (muss das eigentlich sein?). Bloggen ist ehrenamtliches Hobby, für Freizeit und Freunde möchte ich auch Zeit haben. Das kommt noch hinzu.  Aber leider vermehren sich durch all das nicht automatisch meine mir zu Verfügung stehenden Stunden pro Tag. Und das waren schon immer: 24.</p>
<p>Und dann gibt es ja noch die &#8220;in Echt&#8221;-Treffen (die ich sehr schätze), wie kürzlich der <a href="http://www.3plusx.net/de/100447/100520/netzwerktreffen.html">JourFix</a> der Berliner Nachhalitgkeitstreffen oder die <a href="http://www.socialbar.de">Socialbar</a>. Zu letzterer kamen um die fünfzig Personen. So voll war es noch nie! Und dann entstehen hier und da kleine Aktionen (bald mehr). Vor einer Weile gab es noch eine nicht so aussagekräftige green-IT-Veranstaltung im Museum für Kommunikation, kurz vor Beginn der Cebit.<span id="more-1598"></span></p>
<p>Letzte Woche lud eines der <a href="http://blog.create-berlin.de/?p=34">Berliner Design-Netzwerke</a> zur Präsentation des <a href="http://www.amnesty.de/">Amnesty International Relaunches</a> ein. Ist ja ganz schick geworden, das schwarz-gelb, aber wieso reicht einer Organisation wie Amnesty das Thema &#8220;Menschenrechte&#8221; als &#8220;branding&#8221; allein nicht aus? Nein, sie wollen dann doch das Fernsehbild, auf dem man einen Amnesty-Mitarbeiter sofort erkennen kann. Komische Welt. Der Kommunikationschef-D-Land der Organsition gibt in <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2909&amp;MenuID=130&amp;MagID=110&amp;sid=su8716022562372585&amp;umenuid=1">diesem Artikel</a> einen kurzen Eiblick zum Thema &#8220;Glaubwürdigkeit als Kapital&#8221;.</p>
<p>Und was noch so? Das bereits angekündigte &#8220;globerlin&#8221; wird (hoffentlich) <a href="http://www.globerlin.de">konkreter</a>, <a href="http://www.wolfgang-gruendinger.de/">Wolfgang Gründiger</a> hat ein neues Buch über den &#8220;<a href="http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=26388">Aufstand der Jungen &#8211; Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können</a>&#8221; geschrieben und&#8230;. Ach ja&#8230; und auf meinem Fahrrad habe ich mich kürzlich über die &#8220;gahackte-Herz-Ampel&#8221; gefreut. Radfahren selbst ist einfach schöner als über das Radfahren zu schreiben. ..hm.. ich hör hier jetzt mal auf für heute. Das war&#8217;s, was so passiert ist.</p>
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		<title>Sozialer Reichtum – Trendtag 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 11:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping/Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 14. Mai 2009 lädt das Trendbüro Hamburg, eine Beratungsgesellschaft, die sich "mit der Beobachtung von Trends und der Interpretation des gesellschaftlichen Wandels befasst", zum 14. Trendtag ein. Das Thema in diesem Jahr ist: "Sozialer Reichtum – wer teilt, gewinnt". Diese Info schwappte kürzlich in mein Email-Postfach über deren Newsletter-Funktion. "Nach der Versöhnung von ...]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1450" title="trendtag" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/02/trendtag.jpg" alt="trendtag" width="460" height="242" /><br />
Am 14. Mai 2009 lädt das Trendbüro Hamburg, eine Beratungsgesellschaft, die sich &#8220;mit der Beobachtung von Trends und der Interpretation des gesellschaftlichen Wandels befasst&#8221;, zum 14. Trendtag ein. Das Thema in diesem Jahr ist: &#8220;<a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=505">Sozialer Reichtum – wer teilt, gewinnt</a>&#8220;. Diese Info schwappte kürzlich in mein Email-Postfach über deren <a href="http://trendbuero.de/index.php?f_articleId=1393">Newsletter-Funktion</a>. &#8220;Nach der Versöhnung von Ökonomie und Ökologie am Ende des 20. Jahrhunderts geht es jetzt um die Versöhnung von Profitmotiv und sozialer Verantwortung.&#8221;</p>
<p>Sprecher der Konferenz ist u.a. der <span class="mw-redirect">Medien-</span> und <span class="mw-redirect">Kommunikationstheoretiker </span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Bolz">Norbert Bolz</a>. In  einem <a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=512&amp;f_articleId=3204">Interview zum Thema der Veranstaltung </a> fasste Bolz seine Beobachtungen wie folgt zusammen:<span id="more-1445"></span></p>
<blockquote><p>Sozialer Reichtum heißt für mich vor allen Dingen, dass an die Stelle der Produktion, [...] und an die Stelle des Konsums [...] jetzt die Kommunikation tritt. Deshalb haben wir es auch mit einer neuen Generation zu tun, die man vielleicht als „Generation We“ bezeichnen könnte. [...] So gehe ich davon aus, dass diese neue Generation We eine Ethik des Sozialen gewinnt.</p>
<p>[...] Man kann vier Bereiche bzw. vier Faktoren unterscheiden, die sozialen Reichtum schaffen: Selbstverwirklichung oder Selbsttranszendenz, Soziale Netzwerke, Vorsorgender Sozialstaat und Caring-Capitalism. [...] Wer sich sozial engagieren will, muss über den Weg der Kommunikation und des Marketings gehen. Mein Vorschlag wäre, Marketing durch „Societing“ zu ersetzen. Dann wäre genau das markiert, worum es eigentlich geht: Nämlich den Kunden durch den Bürger zu ersetzen. Das wäre genau die Kommunikationsstrategie, die ich empfehlen würde. Die Leute haben es satt, als Konsumenten verstanden zu werden. Sie wollen mehr. Der Konsum ist mittlerweile Ausdruck ihrer Bürgerlichkeit geworden. Darauf muss man reagieren.</p>
<p>[...] Wir haben mit den Internet-Communities ganz neue Organisationswerkzeuge, mit denen man die Institutionalisierung von Werten vorantreiben kann. Werte, die frei schweben, sind vollkommen sinnlos. Werte müssen gelebt werden, um glaubwürdig zu sein. Was nicht organisiert ist, zählt nicht.</p></blockquote>
<p>Ja, darüber kann man durchaus diskutieren. In dem <a href="http://www.initiative-sozialmarketing.de/">super-Sozialmarketing-Buch</a> findet sich bereits 2006 eine Transskription eines Vortrags von Herr Bolz mit dem Titel &#8220;vom Marketing zum Societing&#8221;. Man mag den Professor streitig finden, da er mal ein sehr konservatives Buch über Familienwerte geschrieben hat und immer wieder neue Themen öffnet, zu denen er dann auch noch was zu sagen hat. Kluge Gedanken sind es dennoch.</p>
<p>Weitere Vorträge wird es u.a. von Charles Leadbeater, Autor des Buchs &#8220;We-Think: Mass innovation, not mass production&#8221; oder Keynote-Speaker Lawrence Lessig, dem Gründer der <a href="http://de.creativecommons.org/index.php">Creative-Commons-Initiative</a>, geben.</p>
<p>Leider kostet der Eintritt zur Konferenz unschlagbare <a href="https://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=57">980 Euro</a>. Ein Spottpreis. Ich habe keinen Chef, der mir so was zahlt, wo soll ich also das Geld herzaubern? Mag es mir vielleicht jemand spenden? Oder sollte ich mal den <a href="http://florian.wirsindjungundbrauchendasgeld.de/">wirsindjungundbrauchendasgeld</a>-Schulfreund-Florian nach einer guten Geldeintreibe-Möglichkeit fragen? Ach, vielleicht ist das auch alles ganz schön viel heiße-Trendluft und ich sollte einfach auf die <a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=484&amp;f_page=4">Videodokumentation</a> warten oder die Audio-Dateien anhören, wie bereits im letzten Jahr. Für einen guten Input reicht es allemal.</p>
<p>weitere trendige Neuigkeiten findet ihr hier: <a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=505">Trendtag 2009</a> | <a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=155">Trendbüro-Blog</a> |  <a href="http://twitter.com/trendbuero">twitter.com/trendbuero</a></p>
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		</item>
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		<title>Grüne Wolken über Helsinki</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 14:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design und Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[transmediale]]></category>

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Hier noch ein kleiner Nachtrag von meinem transmediale-Besuch am vergangenen Samstag: Die britische Künstlerin Helen Evans stellte in der Session "Critical Consumer Practice Part 1" das Pojekt "nuage vert" vor. In einer Kooperation mit einem finnischen Stahlunternehmen  wandelte die Künstlerin Wolken zu Projektionsflächen (mit ziemlich ausgeklügelter Technik). Das Interssante daran war, dass sich die ...]]></description>
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<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=876737&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=876737&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object><br />
Hier noch ein kleiner Nachtrag von meinem <a href="http://www.transmediale.de">transmediale</a>-Besuch am vergangenen Samstag: Die britische Künstlerin <a href="http://hehe.org.free.fr/">Helen Evans</a> stellte in der Session &#8220;<a href="http://www.transmediale.de/en/critical-consumer-practice-1-event">Critical Consumer Practice Part 1</a>&#8221; das Pojekt &#8220;<a href="http://www.pixelache.ac/nuage-blog/">nuage vert</a>&#8221; vor. In einer Kooperation mit einem finnischen Stahlunternehmen  wandelte die Künstlerin Wolken zu Projektionsflächen (mit ziemlich ausgeklügelter Technik). Das Interssante daran war, dass sich die Projektion immer der Form der Rauchwolke anpasste. Ich fand das sehr beeindruckend. Als gleichzeig &#8220;absolute beauty and absolute threat&#8221;, fasste es der Moderator zusammen.<br />
<span id="more-1437"></span><br />
<img src="file:///Users/andreanienhaus/Desktop/EGG.012.jpg" alt="" /><img class="alignnone size-full wp-image-1438" title="egg012" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/02/egg012.jpg" alt="egg012" width="460" height="344" /><br />
Sehr amüsant war die im Anschluss vorgestellte Arbeit &#8220;<a href="http://www.myportfolio.me.uk/EGGs.htm">Extreme Green Guerillas</a>&#8221; von Michiko Nitta. Designed und überspitzt. Da mag man sich fragen, was die Beschreibungen der Künstler nun mit Veränderung und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen zu tun haben sollen? Ändern wir etwas, wenn der Rauch aus den Schornsteinen nun grün ist und eine Designerin einen toxischen Ohring entwickelt, denn &#8220;the Earth is too crowded for sustainability&#8221;?</p>
<p>Wohl kaum, aber was Künstler beitragen können ist, etwas sichtbar zu machen, was sonst vielleicht im Verborgenen bleibt. Sie können hinweisen, Modelle entwickeln und zum &#8220;anders Denken&#8221; anregen. Klar ist, dass eine Handlung und Veränderung folgen muss. In dem Fall: In Zukunft z.B. weniger Qualm aus den Schornsteinen und im Allgmeinen eine Veränderung unserer Kultur.</p>
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		<title>Socialbar Berlin am 3. Februar</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/01/29/socialbar-berlin-am-3-februar/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/01/29/socialbar-berlin-am-3-februar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[hingehen!]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[socialbar]]></category>

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		<description><![CDATA[

Am kommenden Dienstag ist wieder Socialbar-Tag in Berlin.

Dienstag, den 2. Februar 2009
ab 19.00 Uhr, im tazcafé, Rudi-Dutschke-Str. 23, Berlin
Agenda und TeilnehmerInnen



Referenten

	 Mario Behling, Neue Projekte der globalen Cloud-Community und Möglichkeiten der Nutzung für zivilgesellschaftliche Initiativen: 1. Erfahrungsbericht aus Asien mit LXDE.org, 2. Das Mesh-Box-Projekt für lokale Netzwerke (Background: Freifunk, Villagetelco, Open Hardware Initiative) 

	Günter ...]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-734" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2008/08/socialbar.gif" alt="" width="460" height="120" /></p>
<p>Am kommenden Dienstag ist wieder Socialbar-Tag in Berlin.</p>
<p><strong>Dienstag, den 2. Februar 2009<br />
ab 19.00 Uhr, im tazcafé, Rudi-Dutschke-Str. 23, Berlin</strong><br />
<a href="http://socialbar.de/wiki/Berlin"><strong>Agenda und TeilnehmerInnen</strong></a></p>
<p><span id="more-1385"></span></p>
<p><strong>Referenten</strong></p>
<ul>
<li> <strong><a class="new" title="Benutzer:Mario Behling" href="http://socialbar.de/w/index.php?title=Benutzer:Mario_Behling&amp;action=edit">Mario Behling</a></strong>, Neue Projekte der globalen Cloud-Community und Möglichkeiten der Nutzung für zivilgesellschaftliche Initiativen: 1. Erfahrungsbericht aus Asien mit <a class="external text" title="http://lxde.org" rel="nofollow" href="http://lxde.org/">LXDE.org</a>, 2. Das Mesh-Box-Projekt für lokale Netzwerke (Background: <a class="external text" title="http://blog.freifunk.net" rel="nofollow" href="http://blog.freifunk.net/">Freifunk</a>, <a class="external text" title="http://villagetelco.org" rel="nofollow" href="http://villagetelco.org/">Villagetelco</a>, <a class="external text" title="http://blog.open-hw.org" rel="nofollow" href="http://blog.open-hw.org/">Open Hardware Initiative</a>) <a class="external text" title="http://www.guenterbartsch.de/vita.html" rel="nofollow" href="http://www.guenterbartsch.de/vita.html"><br />
</a></li>
<li><strong><a class="external text" title="http://www.guenterbartsch.de/vita.html" rel="nofollow" href="http://www.guenterbartsch.de/vita.html">Günter Bartsch</a></strong> „Blogs in lokalen Kontexten. Welchen Nutzen können sie für NPOs haben?&#8221; <a class="external text" title="http://www.hauptstadtblog.de/" rel="nofollow" href="http://www.hauptstadtblog.de/">Hauptstadtblog</a> <a class="external text" title="http://www.idemokratie.de/" rel="nofollow" href="http://www.idemokratie.de/">iDemokratie</a></li>
<li><strong><a class="external text" title="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Schwiecker" rel="nofollow" href="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Schwiecker">Sebastian Schwiecker</a></strong>, Socialcamp 2009</li>
</ul>
<p><a class="external text" title="http://www.atomausstieg-selber-machen.de" rel="nofollow" href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/"></a></p>
<p><em> </em><strong>Socialbar – “online vernetzen, offline bewegen”</strong><br />
Das monatlich stattfindende Socialbar-Treffen soll einen persönlichen Erfahrungsaustausch zwischen Internetspezialisten und zivilgesellschaftlichen Akteuren ermöglichen. Auf diese Weise sollen vorhandene Plattformen verwendet und verbessert werden, aber auch die Potentiale klarer werden. Das Ziel besteht darin, die Arbeit von zivilgesellschaftlichen Initiativen durch den interaktiven Einsatz vom Internet zu unterstützen und die neuen Möglichkeiten z.B. der Vernetzung, Koordination und Kommunikation heranzuführen. Mittlerweile gibt es auch eine Socialbar &#8220;<a href="http://socialbar.de/wiki/Hamburg">Hamburg</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://socialbar.de/wiki/Ruhrgebiet">Ruhrgebiet</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://socialbar.de/wiki/Wien">Wien</a>&#8220;.</p>
<p>Eine <a href="http://socialbar.de/wiki/Activism">Liste mit sämtlichen derzeit aktiven &#8220;Weltverbesserer-Communities&#8221;</a> findet ihr ebenfalls auf der Seite der Socialbar.</p>
<p>Socialbar-Wiki: <a href="http://socialbar.de/wiki/Hauptseite">www.socialbar.de</a><a href="http://socialbar.de/wiki/Berlin"><br />
</a></p>
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		<title>Medienfestival transmediale widmet sich dem Klimaschutz</title>
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		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/01/26/medienfestival-transmediale-widmet-sich-dem-klimaschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 16:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design und Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[hingehen!]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[transmediale]]></category>

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"Deep North" ist das Thema der diesjährigen transmediale, die heute startet. Bis zum Sonntag gibt es auf dem deutschlandweit größten Festival für Kunst und digitale Kultur, das seit gut zehn Jahren immer kurz vor der Berlinale in Berlin stattfindet, so einiges zu sehen und hören. "Konferenzen und Salongespraeche der transmediale.09 werden live über Videostream ...]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1368" title="20090108_transmediale" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/01/20090108_transmediale.jpg" alt="20090108_transmediale" width="447" height="175" /></p>
<p>&#8220;Deep North&#8221; ist das Thema der diesjährigen <a href="http://www.transmediale.de">transmediale</a>, die heute startet. Bis zum Sonntag gibt es auf dem deutschlandweit größten Festival für Kunst und digitale Kultur, das seit gut zehn Jahren immer kurz vor der <a href="http://www.berlinale.de">Berlinale</a> in Berlin stattfindet, so einiges zu sehen und hören. &#8220;Konferenzen und Salongespraeche der transmediale.09 werden <a href="http://www.transmediale.de/de/streams-main">live über Videostream</a> ins Internet uebertragen&#8221;, so steht&#8217;s im Pressetext.<span id="more-1366"></span></p>
<p>&#8220;Deep North&#8221; ist zu verstehen als ein</p>
<blockquote><p>Aufruf an Künstler, Medienaktivisten und Kulturschaffende, die Funktion zu überdenken, welche Kunst und digitale Kultur bei der Neudefinition von Medienstrategien zukommt und die jenseits der gängigen Rhetorik des Klimawandels liegt.</p></blockquote>
<p>Parallel zur Konferenz im Haus der Kulturen der Welt ist dort auch eine <a href="http://www.transmediale.de/de/exhibition-main">Ausstellung</a> ausgewählter künstlericher Arbeiten zu sehen. Also, schaut doch mal vorbei!</p>
<p><a href="http://www.transmediale.de">transmediale.09</a> |  DEEP NORTH  |  28.01. &#8211; 01.02.2009<br />
<a href="http://www.hkw.de/">Haus der Kulturen der Welt</a> |  Berlin, John-Foster-Dulles-Allee 10<br />
Eintrittspreise: 3–12 Euro, tm Tagespass: 20 EUR/15 EUR</p>
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