Bringt den Puls zum Schlagen!
Donnerstag, den 1. Juli 2010
Und zwar mit Euren Herzaktionen vom 16. – 21. August 2010: Urlaub vom Ego und voller Einsatz für andere! Das ist das Motto von PULS Berlin 2010, dem ersten Sommercamp für junges Freiwilligenengagement.
Zusammen mit Euren Freunden und anderen jungen Leuten werdet Ihr zum Teil zahlreicher Herzaktionen. Vom Freizeitprojekt im Jugendclub, über die Organisation eines Stadtteilfestes bis zur Lebensmittelausgabe an Bedürftige – Eure helfenden Hände sind gefragt! Engagiert Euch jeden Tag in lokalen Projekten, setzt Euch für hilfsbedürftige Menschen ein und ruft eigene Aktionen ins Leben. PULS zeigt was möglich ist.
Im PULS-Camp wird nicht nur übernachtet:
Trefft neue Leute, nehmt an spannenden Workshops teil, tanzt auf Konzerten und lasst die Abende am Lagerfeuer ausklingen. Für Euren Einsatz erhaltet Ihr ein Freiwilligenzertifikat von der Bezirksbürgermeisterin.
Bei der Abschlussveranstaltung am 21. August 2010 könnt Ihr das Wort ergreifen und Presse und Politikern zeigen, wo und wie ihr zukünftig mitreden wollt. Neben spannenden Praxisworkshops ist auch ein Abschlusskonzert geplant, bei dem u.a. ONKEL von den Ohrbooten und das Berlin Boom Orchestra mit von der Partie sein werden.
Als Schirmherrin von PULS Berlin 2010 unterstützt Sarah Kuttner euer Engagement. Auch wir SOZIALHELDEN werden mit von der Partie sein.
Denn Urlaub vom Ego – das tut jedem gut!
Das Anmeldeformular ist jetzt online unter www.puls-berlin.info Anmeldungen sind bis zum 15. Juli möglich.
Dank der Förderer ist die Teilnahme am PULS Sommercamp für bis zu 30 Leute kostenlos. Die Plätze sind allerdings begrenzt, also schnell anmelden!


Heute und morgen berichte ich sowohl an dieser Stelle als auch auf dem
Nicht weit von der leipziger Innenstadt, wo sich sanierter Altbau, teure Geschäfte und zahlungskräftiges Klientel vermischt, befindet sich Volkmarsdorf. Mit dem bunten Treiben auf der Flaniermeile hat dieser nichts zu tun: 70% Migranten, davon 60% ohne Anstellung. Erschreckend: 40% aller Kinder leben in Familien, die Hartz4 beziehen. Umso schöner, dass es Menschen gibt, die sich dieser Problematik annehmen. Die Stadtpfadfinder sind solche Menschen. Mit Nachhilfeunterricht, Sport und guten Konzepten bieten sie jungen Menschen eine Anlaufstelle und neue Perspektiven. 

