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	<title>Alles, was gerecht ist. &#187; Pfandtastisch helfen!</title>
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	<description>Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen &#38; Projekte</description>
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		<title>Jenseits des Green-Glamour &#8211; und was machen wir jetzt?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandtastisch helfen!]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping/Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Vortrag Hans Reitz, "Die Krise - mit einem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation"

Vorab: Ich habe wirklich überlegt, was der Grund meiner nunmehr dritten Teilnahme an der Karmakonsum-Konferenz und des darauf folgenden Greencamps ist: Diesmal hatte ich zwar keinen Vortrag oder Workshop in der Tasche, freute mich aber ein paar Leute aus den letzten Jahren wiederzusehen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1737" title="img_5994" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/img_5994.jpg" alt="img_5994" width="460" height="216" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Foto: Vortrag Hans Reitz, &#8220;Die Krise &#8211; mit einem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation&#8221;</span></p>
<p>Vorab: Ich habe wirklich überlegt, was der Grund meiner nunmehr dritten Teilnahme an der Karmakonsum-<a href="http://karmakonsum.de/konferenz">Konferenz</a> und des darauf folgenden <a href="http://www.karmakonsum.de/greencamp">Greencamps</a> ist: Diesmal hatte ich zwar keinen Vortrag oder Workshop in der Tasche, freute mich aber ein paar Leute aus den letzten Jahren wiederzusehen. Ich fuhr hin und ließ mich zwei Tage lang &#8220;berieseln&#8221;. Wie es mir erging, das diskutierte ich mit co-Autorin und -Besucherin Julia und schrieb es auf. <span id="more-1729"></span></p>
<p><strong><a href="http://farm4.static.flickr.com/3337/3650480642_49323a95c6.jpg?v=0"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3337/3650480642_49323a95c6.jpg?v=0" alt="" width="159" height="240" /></a>Virus im Finanzkörper</strong><br />
Dann sind wir da, im Ludwig-Erhard-Saal am Frankfurter Börsenplatz. Nebenan läuft normalerweise Deutschlands Broker-Elite über das Börsenparkett. Da wird gehandelt. Und zwar so richtig. Da werden Summen geschoben, dass es nur so kracht und crashed. Heute weht von dem Gebäude eine Karmakonsum-Fahne – wann hat die Börse vorher schon einmal so etwas erlebt? Ein Virus im Finanzkörper sollen wir sein. Leider ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit gering, weil die Händler nicht mit dabei sind. Vielleicht sind sie ja schon ohne uns etwas angeschlagen?</p>
<p>Dann der erste Vortrag: Marlen Thieme vom <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/der-rat/mitglieder-des-rates/?size=mfkubinhgnsrgyr">Nachhaltigkeitsrat</a> spricht morgens um neun vom  &#8220;Loha&#8221;. Loha? Lifestyle of hälls änd? Hells End? Da fehlt doch das &#8220;S&#8221; für Sus-tai-na-bi-li-ty!<br />
Peter Unfried ist wieder gut, <a href="http://www.realise.de/">Simonetta Carbonaro</a> bleibt im Geiste &#8220;hängen&#8221;, da sie jeden Satz mit einem schönen Bild veranschaulichen kann. <a href="http://www.grameencreativelab.com/">Hans Reitz</a> wollte ich ja unbedingt sehen, weil er für und mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Junus">Mohammad Yunus</a> arbeitet. Wir brauchen mehr <a href="http://www.oekosex.eu/">Ökotainment</a> wie von Martin Unfried.  Max Wittrock rockt das <a href="http://www.mymuesli.com">mymuesli</a> in stilsicherer BWL-Manier und einem ausgesprochenem Zeitgeist-Gefühl. Die wissen halt, wie man&#8217;s macht und wie man heute so was aufzieht. Dazwischen ein ärgerlicher Vortrag von der ecosign, zu dem ich mir eine Anmerkung für die Twitter-Wall (die von der Bühne leider schlecht einsehbar ist) wirklich nicht verkneifen kann (Bitte keine Hochschulwerbung!). Wenn eine umgebaute Badewanne, die als Einzelstück für einen dreistelligen Betrag produziert wird, als Nachhaltiges Design vorgestellt wird, frage ich mich, was die Studenten an der privaten Hochschule lernen. Im Alnatura-Chef-Vortrag erfuhren wir, dass sich der Alnatura <a href="http://www.alnatura-blog.de/2008/05/20/bienenschmaus-bei-dm-und-budnikowsky/">Bienenschmaus</a> ca. 75.000 mal verkauft hat und nun die Bienen wieder was gesundes zu Essen haben. Kooperationspartner ist <a href="http://beegood.de/">Bee Good</a> (die bieten sehr zu empfehlende Bienenpatenschaften an,  Honigglas inklusive.)<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Award! Yeees!</strong><br />
Am Freitag Abend erhalten die Sozialhelden dann den <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/programm/award/">KarmaKonsum-Gründer-Sonderpreis</a> für das Projekt <a href="http://www.pfandtastisch-helfen.de">Pfandtastisch helfen</a>. Es ist schön, dass das Projekt so gut läuft. Wir helfen einer Organisation, weil Menschen ihren Pfandbon spenden. Es sind Cent-Beträge. Sie sollen alle richtig viel trinken. Wenn&#8217;s geht aus Pfandflaschen!</p>
<p><strong><a href="http://farm4.static.flickr.com/3658/3650375842_d46b5fca56.jpg?v=0"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3658/3650375842_d46b5fca56.jpg?v=0" alt="" width="460" height="306" /></a></strong><span style="font-size: xx-small;"><br />
Foto: Die Sozialhelden werden für das Projekt &#8220;Pfandtastisch helfen&#8221; ausgezeichnet<br />
</span><br />
<strong>Consumere ergo sum – Ich konsumiere, also bin ich</strong><br />
Nach einem so vollen Tag brummt schließlich der Schädel, nicht nur vom Kaffee und Wein sondern wegen der Frage: Warum machen wir das alles? Warum reden wir einen Tag lang über Konsum und den Sinn, über Müsli und hungernde Menschen, über Badewannen und Motivationen? Ich komme zu dem Schluss: Es ist eine Frage der &#8220;Haltung&#8221;. Müssen wir das wieder lernen? Haltung? Achtung? Respekt? Lernen wir das heute in Konferenzen? Und setzen es um als Konsumenten?<br />
Gibt es etwas Sinnfreieres als einfach zu kaufen? Was und wer sind wir noch, wenn wir nicht konsumieren? Ist Schlafen, Essen, Arbeiten, Einkaufen und Fernsehen alles, was wir noch haben? Sicherlich beginnt für viele der Einstieg erst einmal über den täglichen Einkauf, wenn sie sich dem Thema nachhaltiger Lebensstil zuwenden. Aber was kommt dann?</p>
<p><strong>Grün Campen</strong><br />
Am Samstag, beim greencamp, da wundere ich mich über die eindimensionale Verwendung des Begriffs &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;. Und das in gleich zwei Workshops: von Langlebigkeit bzw. Dauerhaftigkeit ist die Rede. Hm,.. zum Thema Nachhaltigkeit habe ich auch schonmal <a href="http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=12838">was anderes</a> gelesen. Ökologie und Soziales und so. Ich frage einen Referenten, ob es Kriterien für seine &#8220;nachhaltige&#8221; Gründerberatung gibt. Die Antwort ist: nein. Und ob alle Ideen (sinnvoll oder nicht), gefördert werden? Ja, sagt er. Oh je!</p>
<p>Leider haben einige Referenten ihren Vortrag nicht als Austausch verstanden, sondern zur persönliche Werbeveranstaltung umgemünzt. Das ist weit entfernt von den <a href="http://www.franztoo.de/?p=18">Regeln eines Barcamps.</a> In Frankfurt heißt es: Ihr könnt alle was tun. Ihr alle. Du musst nur bei dir selbst anfangen. Jeder kann was machen. Klein anfangen. Aber: Stimmt das wirklich? Die einen sind aktiver, aktionistisch, Machertypen. Die anderen warten erstmal ab, schauen und machen vielleicht dann mit, wenn ihnen die Möglichkeit dazu geboten wird.</p>
<p>Während wir mit unserem Biosalat auf den Treppen des Gebäudes der Frankfurter Wertpapier-Börse sitzen und Menschen in den gegenüberliegenden &#8220;Görtz&#8221; rennen sehen, wird klar: Ja, es gibt Menschen, die gehen am Samstag einfach nur shoppen, während wir darüber nachdenken, wie wir in der Welt bzw. in unserer kleinen Welt etwas anders machen können. Wer sagt, dass wir das müssen? Nicht alle. Aber: Vielleicht müssen wir uns überlegen, wie wir andere dazu motivieren können, mitzumachen.</p>
<p>In nur 100 Meter Entfernung treffen wir auf eine andere Realität als die der strategischen Konsumenten. Wenn die Verkäuferin im Coffeeshop – gleich neben dem &#8220;Görtz&#8221; – meine Frage nicht versteht, warum sie nur Plastiklöffel haben, und erst einmal glaubt, man habe gesundheitliche Bedenken, dann merkt man plötzlich, in was für einer Blase wir da sitzen. Sie will ihrem Chef vorschlagen, Besteck aus Edelstahl zu kaufen, verspricht sie uns.  <strong><br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1735" title="dscn7846" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/dscn7846.jpg" alt="dscn7846" width="460" height="346" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Foto: Demonstration der Piratenpartei in Frankfurt</span></p>
<p><strong>Klar machen zum Ändern</strong><br />
In der Seitenstraße am Börsenplatz wird es laut: Eine Demo der Piratenpartei zieht vorbei. Unbemerkt. Vor wenigen Tagen ist ein SPD-Mitglied beigetreten, Herr Tauss. Sein Beitritt ist fraglich. Während wir immer noch unseren Salat essen, versuchen in Berlin ein paar Tausend Aktivisten, das Gelände des Flughafens Tempelhof zu besetzen. Es soll eine friedliche Aktion werden. Ein symbolischer Akt soll es sein. 100 Personen werden <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zQk1ZBF-zNs">festgenommen</a>. Protestformen gibt es heutzutage viele verschiedene: Am Samstag zuvor startete Deutschlands erster <a href="http://www.carrotmobberlin.com">Carrotmob</a> (es war wirklich cool!). Im September ist globaler <a href="http://www.parkingday.org/">Parking Day</a> (das wird hoffentlich auch richtig cool!).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1734" title="dscn7841" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/dscn7841.jpg" alt="dscn7841" width="460" height="345" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Foto: Carrotmob in Berlin am 13. Juni 2009</span></p>
<p>Am Sonntag wurde in Berlin-Mitte das &#8220;andere Parken&#8221; vorab getestet und ein Parkplatz besetzt und begrünt. Es kommen ein paar Passanten vorbei. Einige lassen sich auch auf ein Gespräch ein. Warum wir autofreie Innenstädte brauchen und mehr Park statt Parkplatz, darüber wird hier informiert. Es ist eine wahrlich kleine Aktion. Der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/267478.html">Berliner Kurier</a> berichtet am nächsten Morgen darüber. Aber den Park bekommen wir nicht, wenn wir nur mehr Biojoghurt kaufen oder eine Gemüsekiste aus Brandenburg bestellen.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-1733" title="parking-1-2009-2" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/parking-1-2009-2.jpg" alt="parking-1-2009-2" width="460" height="307" /><br />
Foto </span><span style="font-size: xx-small;">(P. Hildebrandt)</span><span style="font-size: xx-small;">: Parking Day, Berlin<br />
</span></p>
<p><strong>Jenseits des Green-Glamour</strong><br />
Ja, wir müssen klug konsumieren, ja, wir müssen Bio einkaufen, und überhaupt: müssen wir dauernd einkaufen? Vielleicht sollte ich einfach wieder Klavierunterricht geben und jungen Menschen dabei helfen, dem Sound im Kopf freien Lauf zu lassen.</p>
<p>Musikmachen rettet zwar nicht das Klima, aber es ist quasi eine Präventionsmaßnahme für zuviel Konsum. Und: Ich tue etwas. Ganz direkt. Ist gut fürs Karma. KarmaMusika. Ein Klavier verbraucht noch nicht einmal Strom! Gitarren und Schlagzeuge auch nicht. Es sei denn, man spielt mit Verstärker. Musik machen, by the way, schafft etwas, das mehr ist als &#8220;reden über&#8221;. Es ist schöpferisches Handeln. &#8220;Man müsste mal ein C spielen dann ein E und B&#8221;, das gibt&#8217;s in der Musik nicht. Musik verbindet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="dscn7857" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/06/dscn7857.jpg" alt="dscn7857" width="460" height="361" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Foto: Fete de la Musique am 21. Juni 2009, Mauerpark Berlin</span></p>
<p>Beim Fete de la Musique, das in Berlin leider im Regenschauer endet, wird mir das wieder sehr bewusst. Musik hat das unglaublich schöne Potenzial, ganz viele Menschen zusammenzubringen. Damit endet das Wochenende jenseits des &#8220;Green Glamour&#8221;.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Text: Andrea Nienhaus, Julia Hartmann</span></p>
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		<title>Stadtpfadfinder: Im Osten viel Neues.</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 20:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicky Szmala</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[hingehen!]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandtastisch helfen!]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[stadtpfadfinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht weit von der leipziger Innenstadt, wo sich sanierter Altbau, teure Geschäfte und zahlungskräftiges Klientel vermischt, befindet sich der leipziger Osten. Mit dem bunten Treiben auf der Flaniermeile hat dieser nichts zu tun: 70% Migranten, davon 60% ohne Anstellung. Erschreckend: 40% aller Kinder leben in Familien, die Hartz4 beziehen. Umso schöner, dass es Menschen ...]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-1644" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/03/spflogo.png" alt="spflogo" width="128" height="109" />Nicht weit von der leipziger Innenstadt, wo sich sanierter Altbau, teure Geschäfte und zahlungskräftiges Klientel vermischt, befindet sich Volkmarsdorf. Mit dem bunten Treiben auf der Flaniermeile hat dieser nichts zu tun: 70% Migranten, davon 60% ohne Anstellung. Erschreckend: 40% aller Kinder leben in Familien, die Hartz4 beziehen. Umso schöner, dass es Menschen gibt, die sich dieser Problematik annehmen. Die Stadtpfadfinder sind solche Menschen. Mit Nachhilfeunterricht, Sport und guten Konzepten bieten sie jungen Menschen eine Anlaufstelle und neue Perspektiven.<span id="more-1643"></span> Dass das funktioniert konnte ich auf ihrer Pfadfinderbruderakedemie vom 14.03.- 15.03. miterleben:</p>
<p>Angefangen beim gemeinsamen Frühstück, über Frühsport, Pfadfinder-Aufnahmeprüfung, einer Lesung des Neuköllner Autors Fadi Saad und einem Erste-Hilfe-Kurs wurde den Jugendlichen viel geboten, um dem manchmal nicht ganz so einfachen Alltag entfliehen zu können.</p>
<p>Damit das Projekt auch weiterhin bestehen kann, werden natürlich auch Gelder benötigt. Ein Teil davon sollen unsere „Pfandtastisch Helfen“ Boxen in den umliegenden Supermärkten einbringen.</p>
<p>Hoffen wir, dass es klappt und die Jungs und Mädchen ihre tolle Arbeit fortsetzen können. Wir sind auf dem besten Weg. Drei Supermarktleiter wollen uns schon unterstützen.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich bei Carsten Rübsaamen und David Hünlich vom Stadtpfadfinder e.V. für die Einladung zu dem gemeinsamen Pfadfinder-Wochenende und die Unterbringung bedanken. Und hier gibt es mehr Informationen zum Stadtpfadfinder e.V.: <a href="http://www.stadtpfadfinder.de/">www.stadtpfadfinder.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>100.000 € durch Pfandtastisch-helfen!</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/12/18/100000-e-durch-pfandtastisch-helfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 20:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Mörsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfandtastisch helfen!]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALHELDEN e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Berliner Tafel e.V. nimmt am Pfandtastisch-helfen! Projekt der SOZIALHELDEN teil. Seit knapp über einem Jahr sammelt die Berliner Tafel nun Pfandbons in Supermärkten. Heute gab es eine Pressekonferenz, zum Stand der aktuellen Spendeneinnahmen. Direkt neben einem Flaschenautomaten wurde hierzu ein riesiger Pfandbon präsentiert, auf dem die stolze Spendensumme von 107.267,74 € präsentiert wurde. ...]]></description>
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<p><center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eGpapeTz774&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eGpapeTz774&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center></p>
<p>Die <a href="http://berliner-tafel.de/index2.php" target="_blank">Berliner Tafel e.V.</a> nimmt am <a href="http://www-pfandtastisch-helfen.de" target="_blank">Pfandtastisch-helfen! Projekt</a> der <a href="http://www.sozialhelden.de" target="_blank">SOZIALHELDEN</a> teil. Seit knapp über einem Jahr sammelt die Berliner Tafel nun Pfandbons in Supermärkten. Heute gab es eine Pressekonferenz, zum Stand der aktuellen Spendeneinnahmen. Direkt neben einem Flaschenautomaten wurde hierzu ein riesiger Pfandbon präsentiert, auf dem die stolze Spendensumme von <strong>107.267,74 €</strong> präsentiert wurde.  Klasse, da sag ich nur:&#8221;Prosit!&#8221;.</p>
<p>Hier die <a href="http://berliner-tafel.de/archive.php?article=245&#038;PHPSESSID=0ed95fd8afb38c6d1325182178f67cf3" target="_blank">Pressemeldung</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Challenge for change: Helpedia vs. Sozialhelden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 16:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Manthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandtastisch helfen!]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALHELDEN e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Helpedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwirken]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang Oktober battlen sich die beiden gemeinnützigen Organisationen Helpedia und die SOZIALHELDEN im Rahmen der ersten deutschlandweiten "challenge" von netzaktiven und sozialen Projekten auf der Online-Plattform Netzwirken. Die challenge bietet sozialen Initiativen eine Plattform, sich und ihr Engagement auf einem gemeinsamen Blog ausführlich zu präsentieren und sich den Fragen und Kritikpunkten der Netzwirker ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Seit Anfang Oktober battlen sich die beiden gemeinnützigen Organisationen <a href="http://www.helpedia.org/">Helpedia</a> und die <a href="http://www.sozialhelden.de/">SOZIALHELDEN</a> im Rahmen der ersten deutschlandweiten &#8220;challenge&#8221; von netzaktiven und sozialen Projekten auf der Online-Plattform <a href="http://www.netzwirken.net/">Netzwirken</a>. Die challenge bietet sozialen Initiativen eine Plattform, sich und ihr Engagement auf einem gemeinsamen Blog ausführlich zu präsentieren und sich den Fragen und Kritikpunkten der Netzwirker zu stellen. Worum es bei dem <a href="http://www.netzwirken.net/page/show/challenges">Challenge for Change</a> genau geht, kann man bei Netzwirken nochmal nachlesen. <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2008/10/7e01551e10554c0b27ce38f3a4cfcdb8.gif"><img src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2008/10/7e01551e10554c0b27ce38f3a4cfcdb8-300x85.gif" alt="" width="300" height="85" class="alignnone size-medium wp-image-917" /></a><br />Die Grafik verdeutlicht den Ablauf der Challenges.<br />
Wir freuen uns auf alle Fragen und vor allem auf die Herausforderung, mit unseren Freunden von <a href="http://www.helpedia.org/">Helpedia</a> gemeinsam die erste challenge bei Netzwirken anzutreten.</p>
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		<title>Die Sozialhelden im Kanzleramt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 21:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Manthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfandtastisch helfen!]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALHELDEN e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
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		<description><![CDATA[ Es ist schon etwas besonderes in das Kanzleramt eingeladen zu werden. Am Eingang wird man einer gründlichen Leibesvisite unterzogen. Dann betritt man, mit einem leichten Anflung von Ehrfurcht, die Räume, in denen Weltpolitik gemacht wird. Unser Besuch war jedoch nicht dazu da um eingeschüchtert, sondern vielmehr um aufgebaut zu werden.
Als eines der besten ...]]></description>
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<p><a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2008/09/p1020335.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-885" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2008/09/p1020335-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> Es ist schon etwas besonderes in das Kanzleramt eingeladen zu werden. Am Eingang wird man einer gründlichen Leibesvisite unterzogen. Dann betritt man, mit einem leichten Anflung von Ehrfurcht, die Räume, in denen Weltpolitik gemacht wird. Unser Besuch war jedoch nicht dazu da um eingeschüchtert, sondern vielmehr um aufgebaut zu werden.<br />
Als eines der besten 25 Projekte von 3000 Bewerbungen wurde &#8220;<a href="http://www.pfandtastisch-helfen.de">Pfandtastisch helfen!</a>&#8221;<br />
für die Endrunde des Wettbewerbs <a href="http://www.startsocial.de">Startsocial</a> nominiert. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung.<br />
Nach der Verkündigung aller teilnehmenden Projekte, legte der Redner eine theatralische Pause ein und man hörte die Luft vor Spannung förmlich knistern. Langsam und theatralisch, aber trotzdem nicht ohne die typischen deutsche Steifheit, las er dann die sieben Gewinner vor. Wir waren auch darunter und konnten es erst gar nicht glauben. Mehr als drei Jahre Arbeit lagen nun hinter uns. Der Preis &#8211; darüber sind wir uns alle einig &#8211; treibt uns nun noch mehr dazu an, unsere Projekte weiterzuentwickeln, um immer mehr Menschen in Deutschland damit zu helfen.</p>
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		<title>Endspurt für Mission Sustainability</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 09:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[hingehen!]]></category>
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		<description><![CDATA[
Hier noch ein kleiner Hinweis auf den Wettbewerb Mission Sustainability. Das Spenden-Projekt "pfandtastisch helfen", eine Idee der Sozialhelden, wird innerhalb des Wettbwerbs übrigens als eines der Leuchtturmprojekte präsentiert.

Mission Sustainability setzt zum Endspurt an! Noch bis zum 15. September 2008 können engagierte Menschen, Initiativen, Vereine und Organisationen aus aller Welt Ihre Projekte und Projektideen auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-714" title="missionsustainability" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2008/08/missionsustainability.gif" alt="" width="460" height="106" /><br />
Hier noch ein kleiner Hinweis auf den Wettbewerb Mission Sustainability. Das Spenden-Projekt &#8220;<a href="http://www.pfandtastisch-helfen.de">pfandtastisch helfen</a>&#8220;, eine Idee der Sozialhelden, wird innerhalb des Wettbwerbs übrigens als <a href="http://www.mission-sustainability.org/de/projects/details/636">eines der Leuchtturmprojekte</a> präsentiert.</p>
<p>Mission Sustainability setzt zum Endspurt an! Noch bis zum 15. September 2008 können engagierte Menschen, Initiativen, Vereine und Organisationen aus aller Welt Ihre Projekte und Projektideen auf der Ideen-Plattform <a href="http://www.mission-sustainability.de">www.mission-sustainability.de</a> hochladen und diese mit Fotos, Zeichnungen, Grafiken oder Video- und Audiobeiträgen illustrieren.</p>
<p><span id="more-678"></span>Seit dem Start von Mission Sustainability Ende 2006 sind über 250 Beiträge auf der Ideen-Plattform eingegangen.<br />
Ob bereits erfolgreich oder gerade erst in den Startlöchern: Gesucht sind spannende und innovative Projekte und Aktionen. Bildung, Gesellschaft, Kunst und Kultur, Wirtschaft oder Umwelt – bei Mission Sustainability sind alle Facetten der Nachhaltigkeit gefragt. Eingereicht werden können zum Beispiel Projekte zur Nachbarschaftshilfe, eine Aktion zum klimafreundlichen Konsum, ein ungewöhnliches Kunstprojekt oder eine gemeinsam gegründete Kulturinitiative. Das Alltägliche ist ebenso willkommen wie das Visionäre.</p>
<p>Die besten Projekte werden von den Mitgliedern des <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de">Rates für Nachhaltige Entwicklung</a> ausgewählt und auf der Jahreskonferenz des Rates am 17. November 2008 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Außerdem ist eine Publikation mit Beiträgen von Mission Sustainability geplant.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.mission-sustainability.de">www.mission-sustainability.de</a> | <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2008/08/aufruf_mission_susta1ed950.pdf">aufruf_mission_sustainability.pdf</a> |  <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/veroeffentlichungen/bestellservice/">Buch bestellen oder downloaden</a> (pdf)</p>
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		<title>startsocial: Einladung in den Bundestag. Wir sind dabei!</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/07/24/startsocial-einladung-in-den-bundestag-wir-sind-dabei/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 14:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
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		<category><![CDATA[beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[preis]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres gewannen wir ein Stipendium im Rahmen des Wettbewerbs Start Social - "Hilfe für Helfer". In Zusammenarbeit mit McKinsey&#038;Company werden unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin soziale Ideen mit einer Coach- und Expertenberatung ausgezeichnet. Die Beratungsphase konnten wir erfolgreich für uns nutzen, um unsere Körperschaft zu definieren und zu beantragen, Verträge zu formulieren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Anfang des Jahres gewannen wir ein Stipendium im Rahmen des Wettbewerbs Start Social &#8211; &#8220;Hilfe für Helfer&#8221;. In Zusammenarbeit mit McKinsey&#038;Company werden unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin soziale Ideen mit einer Coach- und Expertenberatung ausgezeichnet. Die Beratungsphase konnten wir erfolgreich für uns nutzen, um unsere Körperschaft zu definieren und zu beantragen, Verträge zu formulieren und unsere Teamstruktur auszubauen. Im Rahmen der sozialen Unternehmensberatung haben wir uns unter anderem dazu entschlossen, unser Team durch eine Honorarkraft zu erweitern. Von den 100 Preisträgern kommen insgesamt 25 ins Rennen um den Bundessieg. Wir sind dabei!</p>
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		<title>Die SOZIALHELDEN bei zibb vom rbb</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/05/22/die-sozialhelden-bei-zibb-vom-rbb/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/05/22/die-sozialhelden-bei-zibb-vom-rbb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 14:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandtastisch helfen!]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Tafel e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 21. Mai 2008 berichtete das rbb Fernsehen in der Sendung "zibb" über die SOZIALHELDEN, deren aktuelles Projekt und deren Gründer:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Am 21. Mai 2008 <a href="http://www.rbb-online.de/_/zibb/beitrag_jsp/key=7478413.html">berichtete das rbb Fernsehen in der Sendung &#8220;zibb&#8221;</a> über die SOZIALHELDEN, deren aktuelles Projekt und deren Gründer:<br />
<center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dy1Q8aLwc2M&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/dy1Q8aLwc2M&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berliner Morgenpost: &#8220;Jeder kann helfen und ein Held sein&#8221;</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/01/12/berliner-morgenpost-jeder-kann-helfen-und-ein-held-sein/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 13:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandtastisch helfen!]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Berliner Morgenpost vom 5. Januar 2008:

Jeder kann helfen und ein Held sein
Die Aktionsgruppe "Sozialhelden" sucht Mitstreiter für ihre Projekte
Von Adrienne Kömmler

Mut? Selbstbewusstsein? Selbstironie? Humor? Von allem etwas steckt wohl in dem Namen, in dem man im ersten Moment eine Portion selbstherrlichen Eigenlobes vermutet. "Sozialhelden" nennen Raul Krauthausen und sein Cousin Jan Mörsch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.morgenpost.de/content/2008/01/05/ttt/939901.html" target="_blank">Aus der Berliner Morgenpost vom 5. Januar 2008:</a></p>
<blockquote><p><img src='http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2008/01/146395_scaleup.thumbnail.jpg' alt='146395_scaleup.jpg' align="right" style="padding-left:10px;"/><strong>Jeder kann helfen und ein Held sein</strong><br />
<em>Die Aktionsgruppe &#8220;Sozialhelden&#8221; sucht Mitstreiter für ihre Projekte</em><br />
<em>Von Adrienne Kömmler</em><br />
<span id="more-696"></span><br />
Mut? Selbstbewusstsein? Selbstironie? Humor? Von allem etwas steckt wohl in dem Namen, in dem man im ersten Moment eine Portion selbstherrlichen Eigenlobes vermutet. &#8220;Sozialhelden&#8221; nennen Raul Krauthausen und sein Cousin Jan Mörsch ihre Aktionsgruppe. &#8220;Das ist auch spaßig gemeint. Aber vor allem soll dieser Name Aufmerksamkeit provozieren&#8221;, erklären sie. Der Plural deute darauf hin, dass sie ihre Vorhaben &#8220;nicht allein durchziehen&#8221;.</p>
<p>Seit der Gründung vor vier Jahren hat die Aktionsgruppe so manches soziale Projekt auf die Beine gestellt. &#8220;Pfandtastisch helfen&#8221; heißt etwa das Programm, dessen Konzept die beiden Studenten jüngst entwickelten und das bereits erfolgreich läuft. Einfach, doch wirkungsvoll ist das Prinzip, das dahintersteckt: Bons von Pfandautomaten werden gesammelt. Das darauf gutgeschriebene Geld geht an soziale Hilfsprojekte. Einen Entwurf für entsprechende Sammelboxen reichten die Sozialhelden, denen diese Idee nach einer Party mit vielen leeren Flaschen kam, vor zwei Jahren bei einem Ideenwettbewerb mit dem Motto &#8220;Was fehlt in der Welt&#8221; ein. &#8220;Wir erhielten dafür den ersten Preis&#8221;, sagt Raul Krauthausen stolz, der inzwischen kurz vor dem Abschluss seines Studiums als Werbefachmann steht. Damals sprachen der jetzt 27-Jährige und sein ein Jahr jüngerer Cousin mit Unternehmensberatern und Vereinen, um die Idee umzusetzen. Vergeblich. Bis sich die Berliner Tafel bei ihnen meldete.<br />
Click here to find out more!</p>
<p>Dieser Verein, der vor allem mit Lebensmittelspenden soziale Not lindert, hat inzwischen 100 der insgesamt 160 Kaisers-Filialen der Stadt mit grünen &#8220;Charity-Boxen&#8221; ausgestattet. Supermarktkunden entsprechender Filialen finden die Boxen an Pfandflaschen-Automaten. Während Kunden sonst an der Supermarktkasse das Pfandgeld kassieren, soll es damit die Möglichkeit geben, den Bon der Berliner Tafel zu spenden.</p>
<p>Tafel-Mitarbeiter holen sich den errechneten Wert der jeweils gespendeten Bons bei Kaisers-Beschäftigten ab. Sandra Schöngarten, Kassenleiterin in der Charlottenburger Kaisers-Filiale am Theodor-Heuss-Platz, leert die Box täglich. &#8220;Die Aktion wird sehr gut angenommen. Richtig hohe Beträge werden gespendet&#8221;, sagt sie. Auch die Berliner Tafel ist angesichts der Spendenbereitschaft begeistert. &#8220;Der Aufwand, die Boxen zu installieren, hat sich gelohnt&#8221;, sagt Mathias Wahler. Laut dem Projektbeauftragten der Berliner Tafel sollen sie deshalb unbefristet weiterhin in beteiligten Supermarkt-Filialen zu finden sein.</p>
<p>Bereits im Vorfeld gab es Hilfsbereitschaft, &#8220;Pfandtastisch helfen&#8221; umzusetzen. So unterstützte die Neuköllner Aluminium-Firma Lechmann GmbH die Berliner Tafel mit der kostengünstigen Produktion der 100 Boxen. Für deren Montage spendierte der Hornbach-Markt in Berlin-Bohnsdorf Materialen und Gerätschaften. Hilfe wird den Sozialhelden selbst immer wieder zuteil. Besonders Raul Krauthausen braucht häufig persönlich Unterstützung. Denn der junge Mann leidet unter der sogenannten Glasknochenkrankheit (osteogenesis imperfecta) und ist deshalb auf den Rollstuhl angewiesen. Der hindert den aktiven 27-Jährigen nicht daran, ein Projekt nach dem anderen in Angriff zu nehmen. Neben dem Studium gründete er mit Freunden eine Internetagentur. Krauthausen arbeitete als Synchronsprecher und jobbt in der Online-Redaktion eines Radiosenders.</p>
<p>Ehrenamtliches Engagement ist weder für Jan Mörsch noch für Raul Krauthausen Neuland. Letzterer ließ sich im vergangenen Jahr zum Telefonseelsorger ausbilden. Dieser Aufgabe stellt er sich auch, um damit &#8220;etwas zurückzugeben&#8221;. Das schafft er nicht nur mit enormer Beharrlichkeit, sondern auch mit einer Portion Gelassenheit. Die braucht er, wenn er mit Situationen konfrontiert wird, in denen Leute ihm wegen seines Handicaps rat- und hilflos gegenüberstehen. Etwa angesichts der Kellnerin im Café, die ihm das Mineralwasser so auf den Tisch stellt, dass es der gerade mal hüftgroße Mann von seiner tiefen Sitzstellung aus nicht erreichen kann. Oder bei zahlreichen Hindernissen wie hohen Bordsteinkanten oder Treppen, die als Rolli-Fahrer schier unüberwindbar sind. Und doch scheint so viel Ignoranz Raul Krauthausen eher anzustacheln, als nur zu wurmen. So entstand etwa die BVG-Aktion &#8220;BVGeh-Behindert&#8221;, bei der er mit 20 anderen Rollstuhlfahrern testete, wie die Berliner Verkehrsbetriebe auf Rollis eingestellt sind. Das Einsteigen in den Bus sei oft nur durch die mitgebrachten Rampen möglich gewesen. Damit sei zumindest ein Nachdenken angeregt worden, sagt Krauthausen.</p>
<p>Mit einem Augenzwinkern reagierten Jan Mörsch und Raul Krauthausen in der Vergangenheit auf die TV-Castingshow &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221; und machten daraus die Suche nach dem &#8220;Super-Zivi&#8221;, der per Radio-Sender gewählt wurde.</p>
<p>Alle Projekte ähneln sich: Sie sind ernst gemeint, ohne dass die Macher sich selbst zu ernst nehmen. Davon zeugen Behindertenwitze, die auf der &#8220;raul.de&#8221;-Website ebenso zu lesen sind wie unüberlegte Sätze von Mitmenschen.</p>
<p>Wie kommen die Ideen der Sozialhelden zustande? Man müsse manchmal einfach nur &#8220;um die Ecke&#8221; denken, betonen sie und finden ihr Engagement eher normal als heldenhaft. Eine neue Idee haben die &#8220;Sozialhelden&#8221; bereits in petto. &#8220;Rent a handicap&#8221; nennen sie ihr neues Projekt. Krauthausen: &#8220;Wenn sich etwa Warteschlangen vor Museen bilden, brauchen Rollstuhlfahrer nicht zu warten, können aber eine Begleitperson mitnehmen.&#8221;</p>
<p>Zum Teil sei sogar der Eintritt für den Begleiter frei, fügt er hinzu und schickt die Frage hinterher: &#8220;Warum soll nicht auch ein Nicht-Behinderter die Hilfe eines Behinderten in Anspruch nehmen?&#8221;
</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Jetzt.de berichtet über Pfandtastisch helfen!</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2007/09/06/jetztde-berichtet-uber-pfandtastisch-helfen/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2007/09/06/jetztde-berichtet-uber-pfandtastisch-helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 13:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 05.09.07 gibt es einen Artikel über die "Pfandtastisch helfen!"-Aktion auf Jetzt.de:

"Glas zu Geld: Wie man mit Pfandbons helfen kann"
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Seit dem 05.09.07 gibt es einen <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/397068" target="_blank">Artikel über die &#8220;Pfandtastisch helfen!&#8221;-Aktion auf Jetzt.de</a>:</p>
<p><em>&#8220;Glas zu Geld: Wie man mit Pfandbons helfen kann&#8221;</em><br />
<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/397068" target="_blank"><img src='http://www.alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2007/09/jetztde.jpg' alt='Jetzt.de' /></a></p>
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  addthis_title  = 'Jetzt.de+berichtet+%C3%BCber+Pfandtastisch+helfen%21';
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