Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte Ein Projekt der SOZIALHELDENAlles, was gerecht ist.
Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte

Archiv der Kategorie ‘Reisen‘

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Raus aus der Stadt – rein ins Grüne*

Samstag, den 22. März 2008

chorin_3.jpg
Ein bewölkter, leicht verregneter Tag muss kein Grund sein, keinen Ausflug zu machen: Freitag, 8.30 Uhr, ab in den Regionalexpress und auf in Richtung Chorin. Fahrtzeit von Berlin: ca. 45 Minuten. Solange benötigt man bereits, um sich innerhalb der Hauptstadt von Kreuzberg in den vielseits beliebten Prenzlauer Berg zu begeben. Warum also nicht mal nach Brandenburg fahren? Das kleine Dörfchen Chorin liegt mitten im UNESCO-Biosphärenreservat Schorheide-Chorin.
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Ein bewölkter, leicht verregneter Tag muss kein Grund sein, keinen Ausflug zu machen: Freitag, 8.30 Uhr, ab in den Regionalexpress und auf in Richtung Chorin. Fahrtzeit von Berlin: ca. 45 Minuten. Solange benötigt man bereits, um sich innerhalb der Hauptstadt von Kreuzberg in den vielseits beliebten Prenzlauer Berg zu begeben. Warum also ...

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Einfach mal abschalten

Dienstag, den 4. März 2008

bild.jpgSo viele Informationen, alles lesen wollen. Hier ein klingelndes Telefon, da zig neue E-Mails, ein Skype-Anruf, laufender Fernseher. Das kann manchmal ganz schön viel werden. Natürlich ist es auch wunderbar, überall erreichbar zu sein, Nachrichtenten zu empfangen, aber muss das wirklich immer sein? Brauchen wir nicht auch mal ein bisschen Ruhe? Zu Beginn des Jahres las ich das sehr gut geschriebene Buch “Das Glück der Unrreichbarkeit” von Miriam Meckel. Darin verwies sie z.B. kurz auf die Möglichkeit im Netz, mal zur Ruhe zu kommen: alleinr. Ein schwarzer Bildschirm. Hier muss und darf man nichts tun. Einfach mal ins Leere gucken und die Stille genießen. Wenn man nicht in ein 16:9 Format gucken möchte, hilft auch ein Blick über die Stadt oder über die Berge. Einfach mal raus. Da kommt mir die Idee, “Abschalt”-Bilder zu sammeln…

So viele Informationen, alles lesen wollen. Hier ein klingelndes Telefon, da zig neue E-Mails, ein Skype-Anruf, laufender Fernseher. Das kann manchmal ganz schön viel werden. Natürlich ist es auch wunderbar, überall erreichbar zu sein, Nachrichtenten zu empfangen, aber muss das wirklich immer sein? Brauchen wir nicht auch mal ein bisschen Ruhe? Zu Beginn des ...

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Harry, fahr schon mal das Atommobil vor!

Dienstag, den 5. Februar 2008

Viel Kurioses aber wenig wirklich Zukunftsweisendes bietet die aktuelle Ausstellung des Deutschen Technikmuseums Berlin “neuStart – Mobil ohne Öl?”. Sehr anschaulich ist der Blick in die Geschichte von ersten Elektro-, Dampf- und Benzinautos, der totalen Automobilisierung in den 60ern bis hin zu Schwarzeneggers nächster Fuhrparkerweiterung, dem Tesla Roadster. Nicht fehlen darf der Eco-Racer von VW und der Mercedes-Benz F-Cell – beides Modelle von Sponsoren der Ausstellung. So verwundert es nicht, dass zwar Peak-Oil und Klimawandel thematisiert werden, die Lösungsansätze aber fast ausschließlich in spritsparenden LOHAS-Flitzern liegen. Solarenergie bringt’s noch nicht wirklich – mag sein. Aber auch im Bereich Mobilität ist die Energiewende wohl kaum ohne die Aufgabe heutiger Leitbilder zu denken. Entschleunigung, Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs, Regionalisierung? Fehlanzeige.

Dennoch lohnt der Besuch der Ausstellung und des ingesamt einmaligen Museums. Gerade wegen Kuriositäten wie dem Ford Nucleon (einer Konzeptstudie eines atomgetriebenen PKW von 1958 ), deren Nicht-Umsetzung den Glauben an die Menscheit teilweise wieder herstellen kann.

Viel Kurioses aber wenig wirklich Zukunftsweisendes bietet die aktuelle Ausstellung des Deutschen Technikmuseums Berlin \"neuStart - Mobil ohne Öl?\". Sehr anschaulich ist der Blick in die Geschichte von ersten Elektro-, Dampf- und Benzinautos, der totalen Automobilisierung in den 60ern bis hin zu Schwarzeneggers nächster Fuhrparkerweiterung, dem Tesla Roadster. Nicht fehlen darf der Eco-Racer ...

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Zivilcourage im Hotelbusiness

Dienstag, den 23. Oktober 2007

Hotel

Was macht man, wenn man der Geschäftsführer eines großen Hotels ist und sich Mitglieder der NPD Fraktion des sächsischen Landtages über das Internet als Gäste anmelden? Die einzig richtige Lösung lautet: Man storniert die Buchungen für diese unwillkommenen Gäste und schreibt ihnen zusätzlich noch einen Brief, der eindeutig klar macht, dass man von rechtsextremen Strömungen rein gar nichts hält.
Genau das hat der Geschäftsführer der Marcander Hotels GmbH & Co. KG gemacht. Ein Paradebeispiel für Zivilcourage, wie man es gerne häufiger sehen würde in Deutschland.

Genau so muss man meines Erachtens gegen Rechts vorgehen, laut, mit Köpfchen und öffentlichkeitswirksam. Denn das Gros der Bevölkerung ist gegen Rechts und ünterstützt auch die Zivilcourage, es muss nur leider immer jemand anderes anfangen, damit mitgemacht wird.
Die allgemeine Grundeinstellung gegen Rechts und vor allem der Mut selbst die Stimme dagegen zu erheben müssen wieder selbstvertändlicher werden in Deutschland. Dazu braucht es gute Medienkampagnen und auch Vorbilder, die zeigen wie man sich richtig verhält. So wie in diesem Beispiel der Geschäftsführer der Marcander Hotels.
Deswegen küre ich hiermit den Geschäftsführer Johannes H. Lohmeyer zum Sozialhelden der Woche.

hier —-> Den Brief lesen!

Was macht man, wenn man der Geschäftsführer eines großen Hotels ist und sich Mitglieder der NPD Fraktion des sächsischen Landtages über das Internet als Gäste anmelden? Die einzig richtige Lösung lautet: Man storniert die Buchungen für diese unwillkommenen Gäste und schreibt ihnen zusätzlich noch einen Brief, der eindeutig klar macht, dass man von rechtsextremen ...

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Daumen hoch!

Sonntag, den 9. September 2007

Aus Anlass der Gründung der Deutschen Autostop Gesellschaft – Abgefahren e.V. an diesem Wochenende in Freiburg auch an dieser Stelle ein paar Gedanken zum Trampen.

Ohne Frage ist Trampen so ziemlich die nachhaltigste Art zu Reisen. Da die meisten Autos für mehr als zwei Menschen gebaut, aber selten mit mehr besetzt sind verbessert sich mit jedem Tramper die CO2-Bilanz eines Autos. Trampen ist also nicht nur billig, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.
Man sollte sich als Projekt bei atmosfair anbieten können und damit Geld verdienen (was man dann natürlich Umweltorganisationen wie der BUNDjugend spendet).

Aus Anlass der Gründung der Deutschen Autostop Gesellschaft - Abgefahren e.V. an diesem Wochenende in Freiburg auch an dieser Stelle ein paar Gedanken zum Trampen. Ohne Frage ist Trampen so ziemlich die nachhaltigste Art zu Reisen. Da die meisten Autos für mehr als zwei Menschen gebaut, aber selten mit mehr besetzt sind verbessert sich mit ...

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Und Fliegen ist doch teurer…

Donnerstag, den 26. Juli 2007

billigflieger.jpgFür 20 Euro mit dem Flieger durch Deutschland, zu “Minipreisen” oder unter dem Motto”Full-service Fliegen, wenig bezahlen“? Nach Angaben der Stiftung Warentest kosten die Flüge (von deutschen Flughäfen nach Berlin, London, Madrid, Palma de Mallorca, Paris und Rom. Mit Steuern, Gebühren und allen Zuschlägen.Preise gerundet) im Durchschnitt immerhin 100 bis 150 Euro. Diese Preise schlagen die der Deutschen Bahn tatsächlich nicht. Von anderen Gründen, seltener ins Flugzeug zu steigen, einmal abgesehen.

Ergebnisse der Stifung Warentest | Bericht tagesschau.de

Für 20 Euro mit dem Flieger durch Deutschland, zu \"Minipreisen\" oder unter dem Motto\"Full-service Fliegen, wenig bezahlen\"? Nach Angaben der Stiftung Warentest kosten die Flüge (von deutschen Flughäfen nach Berlin, London, Madrid, Palma de Mallorca, Paris und Rom. Mit Steuern, Gebühren und allen Zuschlägen.Preise gerundet) im Durchschnitt immerhin 100 bis 150 Euro. Diese Preise ...

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100% ökologisch korrekt Leben

Dienstag, den 13. Februar 2007

Das hat der Redakteur Leo Hickman der englischen Zeitung The Guardian zumindest versucht.

Fair-Trade-Apfel aus Übersee oder heimischer Bioapfel? Was halten auswaschbare Windeln aus? Ein Jahr lang hat der Journalist Leo Hickman versucht, ohne schlechtes Gewissen zu leben: gesunde Ernährung, schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Versuch, seine Kaufkraft bestimmten großen Konzernen zu entziehen. Voller Humor berichtet er davon, wie seine Familie und er sich erfolgreich umgestellt haben und ihr Leben auf den Kopf.

(Klappentext)

nackt.jpg

Das hat der Redakteur Leo Hickman der englischen Zeitung The Guardian zumindest versucht. Fair-Trade-Apfel aus Übersee oder heimischer Bioapfel? Was halten auswaschbare Windeln aus? Ein Jahr lang hat der Journalist Leo Hickman versucht, ohne schlechtes Gewissen zu leben: gesunde Ernährung, schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Versuch, seine Kaufkraft bestimmten großen Konzernen zu entziehen. ...

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Emissionshandel für Flugreisende

Dienstag, den 13. Februar 2007

atmosfair Logo

Der Luftverkehr verursacht besonders viel CO2 und trägt damit zur globalen Erwärmung bei. Nach San Francisco kann man theoretisch auch mit dem Schiff reisen, doch wer hat dazu heute noch die Zeit (und Seetüchtigkeit)?

Atmosfair bietet nun eine Möglichkeit, mit sauberem Gewissen zu fliegen. Man spendet für jede Flugmeile einen bestimmten Betrag an Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. 128 Euro kostet beispielsweise das Zertifikat für einen Hin- und Rückflug von Berlin nach San Francisco. Das ist das Ergebnis des interaktiven Emissionsrechners.

In den AGBs heisst es außerdem:

Die hierbei erbrachten Emissionsminderungen lässt die atmosfair gGmbH zertifizierten und erhält dafür die offiziellen Bescheinigungen (Certified emission reductions, CER) entsprechend Art. 12 des Kioto-Protokolls. Die Projekte halten zusätzlich den freiwilligen Zusatzstandard “CDM-Gold-Standard” der internationalen Umweltorganisationen ein.

Wenn der Emissionshandel in der Industrie schon nicht ins Laufen kommt, so kann man nun privat wenigstens etwas tun. Also guten Flug!

Update:
Am 11. Februar kündigte Umweltminister Gabriel an, dass auch die Dienstreisen seines Ministeriums durch eine Ausgleichszahlung “klimaneutral” werden sollen. (via bundesregierung.de)

Der Luftverkehr verursacht besonders viel CO2 und trägt damit zur globalen Erwärmung bei. Nach San Francisco kann man theoretisch auch mit dem Schiff reisen, doch wer hat dazu heute noch die Zeit (und Seetüchtigkeit)? Atmosfair bietet nun eine Möglichkeit, mit sauberem Gewissen zu fliegen. Man spendet für jede Flugmeile einen bestimmten Betrag an Klimaschutzprojekte ...

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