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	<title>Alles, was gerecht ist. &#187; Umwelt</title>
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	<description>Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen &#38; Projekte</description>
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		<item>
		<title>Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch.</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Anke Stöppel:

Viele von uns wünschen sich, dass mehr für den Klimaschutz getan wird. Wir ärgern uns über Politiker oder schimpfen auf große Firmen. Doch was kann jeder einzelne von uns tun, um den Klimawandel zu stoppen? Na klar, den Müll trennen, das Fahrrad benutzen und Bio-Lebensmittel kaufen. Doch was ist darüber ...]]></description>
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<p><strong>Ein Gastbeitrag von Anke Stöppel:</strong><br />
<img src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2010/10/buch.jpg" alt="" title="buch" width="480" height="262" class="alignnone size-full wp-image-2373" /><br />
Viele von uns wünschen sich, dass mehr für den Klimaschutz getan wird. Wir ärgern uns über Politiker oder schimpfen auf große Firmen. Doch was kann jeder einzelne von uns tun, um den Klimawandel zu stoppen? Na klar, den Müll trennen, das Fahrrad benutzen und Bio-Lebensmittel kaufen. Doch was ist darüber hinaus möglich? Diese Frage stellte ich mir im Zuge meiner Diplomarbeit.</p>
<p>Dabei herausgekommen sind zum Beispiel folgende Ideen: Wie wäre es, Wasser zu sparen, indem man es mehrfach wiederverwendet? Das könnte zum Beispiel so aussehen: Wenn ich duschen will, muss ich 50 Sekunden warten, bis endlich warmes Wasser aus der Leitung kommt. Das kalte Wasser kann ich auffangen. Damit koche ich später Kartoffeln oder Eier. Das mit Mineralien angereicherte Wasser dient mir als Dünger für meine Pflanzen. Und statt irgendwelcher Zierpflanzen züchte ich natürlich Tomaten und Salate auf meiner Fensterbank.</p>
<p>Letztendlich habe ich über 300 Tipps gesammelt, wie jeder einzelne von uns das Klima schützen kann. Aus meiner Diplomarbeit wurde schließlich ein ganzes Buch: &#8220;Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch.&#8221; Wenn mir weitere Tipps einfallen, stelle ich sie gerne online zur Verfügung: <a href="http://www.klimaschutz-selbstversuch.de" target="_blank">www.klimaschutz-selbstversuch.de</a></p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam sehr viel mehr erreichen können. Klima schützen kann Spaß machen! Auf irgendwelche Politiker zu schimpfen macht (mir zumindest) keinen Spaß.</p>
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		<title>Call for Future &#8211; und alle machen mit</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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"Stell dir vor, der Tag hat eine Stunde mehr...wie können  wir diese 25. Stunde nutzen, um etwas  anders zu  machen?" Das ist die Frage, die Zur Zeit im Rahmen einer sehr zu empfehlenden Ausschreibung des Haus der Kulturen der Welt gestellt wird. Ihr sollt und könnt euch alle fleißig beteiligen, mit Initiativen, eigenen ...]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="393" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1iJoUei-99w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="393" src="http://www.youtube.com/v/1iJoUei-99w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&#8220;Stell dir vor, der Tag hat eine Stunde mehr&#8230;wie können  wir diese 25. Stunde nutzen, um etwas  anders zu  machen?&#8221; Das ist die Frage, die Zur Zeit im Rahmen einer sehr zu empfehlenden <a href="http://ueber-lebenskunst.org/index.html">Ausschreibung</a> des <a href="http://www.hkw.de">Haus der Kulturen der Welt</a> gestellt wird. Ihr sollt und könnt euch alle fleißig beteiligen, mit Initiativen, eigenen Projekten usw, die auf &#8220;andere&#8221; Art und Weise Lösungen für eine Welt, in der wir gerne Leben möchten, ausprobieren.</p>
<blockquote><p>Der <strong>Call For Future</strong> ruft  alle auf,                die in und für Berlin denken. Wir suchen künstlerische  Projekte                und soziale Initiativen, deren Ideen das bislang Mögliche  sprengen.                Die das Unmögliche möglich machen. Eine Über-Lebenskunst  des 21.                Jahrhunderts braucht globale Kompetenz , das Engagement  und den                Erfindergeist lokaler Initiativen.</p>
<p><strong>Über Lebenskunst</strong> macht die Stadt                Berlin zum  Schauplatz für Initiativen, die Kultur und  Nachhaltigkeit                 verbinden und neue Handlungsansätze wagen.</p>
<p>Ob  Nachbarschaftsgärten, Stadtimkereien, Carrotmobs,  Wikiwoods                 oder Klimapiratinnen auf der Spree &#8211; weltweit werden neue  Formen                 einer ökologischen Lebenskunst erprobt.</p>
<p><strong>Einsendeschluss: 24. Mai 2010</strong></p></blockquote>
<p>Wer sich bis dahin per Formular bewirbt, hat Aussicht auf eine <strong>ideelle und finanzielle Projektförderung</strong>. Bis zu 20.000,- Euro gehen an Projekte, die Kultur und Nachhaltigkeit überzeugend verbinden und neue ökologische Denk- und<br />
Handlungsansätze für das 21. Jahrhundert wagen.</p>
<p>weitere Infos: <a href="http://ueber-lebenskunst.org/">ueber-lebenskunst.org</a> | <a href="http://ueber-lebenskunst.org/ULK_Flyer_dt_web.pdf">Download des Bewerbungsforumlars</a> (gibt es in neun Sprachen)</p>
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		<title>Auf Plastikflaschen um die Welt!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping/Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[Plastiki]]></category>

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		<description><![CDATA[

Seit "Plastic Planet" dem neuen Film von Werner Boote wird mal wieder das Thema Plastikmüll genauer beäugt!

Jeder kennt den Joghurtbecher, der im Wald herumliegt und die Plastiktüte, die so schön durch die Luft fliegt und im Film American Beauty sogar eine prominente Nebenrolle erhalten hat.

Manch einer weis auch von den riesigen Müllstrudeln in unseren ...]]></description>
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<div class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/1248781435000/00863/flaschen_seite_jpg__863621g.jpg" alt="" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: www.welt.de</p></div>
<p>Seit &#8220;Plastic Planet&#8221; dem neuen Film von Werner Boote wird mal wieder das Thema Plastikmüll genauer beäugt!</p>
<p>Jeder kennt den Joghurtbecher, der im Wald herumliegt und die Plastiktüte, die so schön durch die Luft fliegt und im Film <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xu8_8TJC9E8">American Beauty</a> sogar eine prominente Nebenrolle erhalten hat.</p>
<p>Manch einer weis auch von den riesigen Müllstrudeln in unseren Meeren. Der <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCllstrudel">Great Pacific Garbage Patch</a>, </em>der zwischen Nordamerika und Asien vor sich hin rotiert ist ungefähr so groß wie Mitteleuropa!<span id="more-2170"></span></p>
<p>Irgendwie lustig ist auch die Geschichte von nicht weniger als <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,491506,00.html">29.000 über Bord gegangenen Quitscheenten</a>, die seit mehr als 15 Jahren durch die Meere planschen und Wissenschaftler sogar dabei unterstützen, mehr über die Meeresströme zu erfahren.</p>
<p>Weitaus weniger Menschen wissen allerdings, dass unser Plastik im Meer und andernorts zu winzig kleinen Partikeln zerrieben wird und so auch in unsere Nahrungskette gelangt. Bereits heute gibt es z.B. 6x mehr Plastik als Plankton im Meer und bisher hat es niemand geschafft, den Fischen den Unterschied zu erklären.</p>
<p>Und jetzt? Wie werden wir das Zeug wieder los? Natürlich kann man versuchen, sein Haushalt möglichst Plastikfrei zu halten, so richtig los werden wir das Zeug wohl aber nicht mehr!</p>
<p>Vielleicht sollten wir wenigstens versuchen, weniger Plastik zu produzieren, und das, dass wir bereits haben, sinnvoll weiter zu verwerten, dachte sich auch David de Rothschild, Gründer von <a href="http://www.adventureecology.com/">Adventure Ecology</a>.</p>
<p>Vor 3 Tagen hat die <a href="http://www.theplastiki.com/">Plastiki</a>, ein Schiff bestehend aus Plastikflaschen ihre Weltreise begonnen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://gcaptain.com/maritime/blog/wp-content/uploads/2009/03/plastiki.jpg" alt="" width="804" height="601" /></p>
<p>Ziel der Reise ist es, auf das Plastikmüll-Problem aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass Müll auch eine Ressource sein und sinnvoll weiterverwertet weden kann.</p>
<p>Die Plastiki fährt mit Sonnen- und Windenergie, die Plastikteile sind mit einer Paste aus Cashewnüssen und Zucker verklebt und für Strom muss schon mal geradelt werden. Fast alles an der &#8220;Plastiki&#8221;, vom Bootsrumpf bis zum Segel, ist am Ende  der Reise wieder verwertbar.</p>
<p>&#8220;Eine Welt ohne Plastik wird es nicht mehr  geben, aber statt das Zeug zu verteufeln, sollten wir lernen, es zu  benutzen und zu recyceln.&#8221; (David de Rothschild)</p>
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		<item>
		<title>&#8220;&#8230;das Baufeld Möckernkiez in bürgerschaftlicher Eigenregie zu bebauen und das soziale Leben im Kiez zu fördern.&#8221;</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2010/01/18/das-baufeld-mockernkiez-in-burgerschaftlicher-eigenregie-zu-bebauen-und-das-soziale-leben-im-kiez-zu-fordern/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist das Ziel der Initiative Möckernkiez!

Zwischen Kreuzberg, Schöneberg und Tiergarten liegt das Gleisdreieck Gelände, ein ca. 3 ha großes Areal, auf dem in den nächsten Jahren bis zu 15 Gebäude mit Wohnungen und Gewerbeflächen erichtet werden sollen.

Um dem "Luxus-Quartier-Trend" (siehe Viktoria-Quartier in Kreuzberg) entgegenzutreten wurde 2007 die Initiative Möckernkiez gegründet.



Gemeinsam mit den Initiativen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das ist das Ziel der <a href="http://www.moeckernkiez.de/">Initiative Möckernkiez</a>!</p>
<p>Zwischen Kreuzberg, Schöneberg und Tiergarten liegt das Gleisdreieck Gelände, ein ca. 3 ha großes Areal, auf dem in den nächsten Jahren bis zu 15 Gebäude mit Wohnungen und Gewerbeflächen erichtet werden sollen.</p>
<p>Um dem &#8220;Luxus-Quartier-Trend&#8221; (siehe Viktoria-Quartier in Kreuzberg) entgegenzutreten wurde 2007 die Initiative Möckernkiez gegründet.</p>
<p><a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2010/01/moeckernkiez_titel_web_kl.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2148" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2010/01/moeckernkiez_titel_web_kl.png" alt="" width="579" height="100" /></a></p>
<p>Gemeinsam mit den Initiativen <a title="Opens external link in current window" href="http://www.die-wohngenossen.de/" target="_blank">Die Wohngenossen</a> und <a title="Opens external link in current window" href="http://www.autofrei-wohnen-berlin.de/" target="_blank">Autofrei Wohnen Berlin eG</a> wird in zivilgesellschaftlicher Eigenregie der Bau eines modernen Stadtquartiers am Rand des neu entstehenden Gleisdreieck-Parks in Kreuzberg geplant.</p>
<p>Für den Bau haben sich die Initiatoren ehrgeizige Ziele gesetzt. Gemeinsam soll der Möckernkiez zu einem sozial und ökologisch gerechtem Wohnort für alle Bevölkerungsschichten gestaltet werden.<span id="more-2146"></span></p>
<p>Im Fokus steht dabei zunächst ein sozial verträgliches Finanzierungskonzept, dass auch einkommensschwachen Menschen die Teilnahme ermöglichen soll. Die Umsetzung der Bauprojekte soll dann in direkter Abstimmung mit den Interessen und Bedürfnissen der künftigen Mieter und Eigentümer vollzogen werden, wobei ökologische Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit oberstes Gebot sind.</p>
<p>Um der Initiative arbeitsfähige Strukturen zu geben wurde im April 2008 der Verein Möckernkiez gegründet. Als zweites Standbein befindet sich die Genossenschaft Möckernkiez eG bereits in Gründung.</p>
<p>Wer mehr erfahren oder sich engagieren möchte, kann sich bereits am 21.01.2010 auf den Weg machen und im Leibniz-Gymnasium in der Schleiermacherstr.                23 von 17.00 bis 21.00 Uhr der Veranstaltung <a title="Leitet Herunterladen der Datei ein" href="http://www.moeckernkiez.de/fileadmin/media/pdf/Wohnungspolitische_Veranstaltung__ProgrammentwurfDez09.pdf">&#8220;Wohnen in der Innenstadt &#8211; bezahlbar oder Privileg?&#8221;</a> beiwohnen.</p>
<p>Man mag gespannt sein, wie sich das Projekt weiterentwickelt, über Neuigkeiten wird selbstverständlich gerne hier berichtet.</p>
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<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuscheln mit Angela &#8211; die Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrats 2009</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/11/23/kuscheln-mit-angela-die-jahreskonferenz-des-nachhaltigkeitsrats-2009/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/11/23/kuscheln-mit-angela-die-jahreskonferenz-des-nachhaltigkeitsrats-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute berichte ich von meiner nunmehr vierten Teilnahme an der Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrats der Bundesregierung. Mittlerweile ist es über die Jahre ein großes Klassentreffen mit über 1.000 TeilnehmerInnen geworden. Zum Beginn der sogenannten "parallelen Themenforen" bin ich da und steige hier direkt ein, ins "Forum 1". Das Thema: "Nachhaltigkeit und Bildung: Impulse für gleiche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1991" title="Bild002" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild0022.jpg" alt="Bild002" width="459" height="344" /></p>
<p>Heute berichte ich von meiner nunmehr vierten Teilnahme an der <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/termine/veranstaltungen-des-rates/9-jahreskonferenz/?size=roscdlrhagz">Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrats</a> der Bundesregierung. Mittlerweile ist es über die Jahre ein großes Klassentreffen mit über 1.000 TeilnehmerInnen geworden. Zum Beginn der sogenannten &#8220;parallelen Themenforen&#8221; bin ich da und steige hier direkt ein, ins &#8220;Forum 1&#8243;. Das Thema: &#8220;<strong>Nachhaltigkeit und Bildung: Impulse für gleiche Chancen, Kompetenzen und Qualität</strong>&#8220;.</p>
<blockquote><p>Eine Gesellschaft, die sich erfolgreich den großen Themen der Zeit stellt, braucht ein Mehr an Bildung. Wie können Chancen von Kindern unterschiedlicher sozialer Herkunft bei Eintritt in das Schulsystem und im weiteren Bildungsverlauf erfolgreich gefördert werden? Wie sieht die Bildung der Zukunft aus?</p></blockquote>
<p>Es diskutieren <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/der-rat/mitglieder-des-rates/prof-dr-ute-klammer/?size=&amp;blstr=0">Prof. Dr. Ute Klammer</a>, Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung und Prorektorin für Diversity Management, Universität Duisburg-Essen, sowie <a href="http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/f-about/f3aboutifo/50ifostaff/_ifocv_luedemann_e">Elke Lüdemann</a> vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung .</p>
<p><span id="more-1981"></span></p>
<p>In den Impulsvorträgen fallen Schlagworte wie: Zugang zu Erziehung, Bildung, Qualifikation; Inter- und Transdisziplinarität, Lebenslanges Lernen. Klammer verweist auf: Chancengleichheit, Qaulitätsmanagement und Kompetenzentwicklung  als Bausteine für eine nachhaltige Bildungspolitik,  Lerngelegenheiten: vernetztes Denken, Selbstständigkeit, kritische Bewertung, Urteilsfähigeit.</p>
<p>Meine Fragen dazu sind sofort:  Ist &#8220;BNE&#8221; (Bildung für eine nachhaltige Entwicklung) <em>wirklich</em> gewollt?  Was heißt das konkret für einzelne Studiengänge und deren Handlungsfelder?  <em>Welches</em> Wissen soll vermittelt werden und <em>wie? </em> Wie verhält sich BNE zur derzeitigen Bildungssituation, der Bachelor-Master-Implementierung, der Exzelenzcluster-Inititative, der Einführung von Studiengebühren, den hohen Anforderungen an Studierende? Wie verhält es sich zu der Tatsache, dass viele Studierende weniger Zeit für Engagement während des Studiums haben? Wie steht es um die Wettbewerbsorientierung der Hochschulen?  Was ist mit der <em>pädagogischen Kompetenz</em> der ProfessorInnen ?</p>
<p>Bildung beginnt bei der sogenannten &#8220;frühkindliche Erziehung&#8221;, dann folgen Grundschule, Weiterführende Schulen, Berufliche Ausbildung, Studium, Weiterbildung, lebenslanges Lernen. Es ist also sehr schwierig, so allgemein von Bildung zu sprechen, da es doch so verschiedene Lebensabschnitte umfasst, in denen wir (aus)gebildet werden. Insgesamt ist es ein sehr allgemeiner Vortrag. Wie können denn die Forderungen nach einer BNE auf Teilbereiche runtergebrochen werden?</p>
<p>Den nachfolgenden Impusvortrag startet Elke Lüdemann  mit ihrer These: &#8220;Kompetenzen sind wichtiger als formale Bildungsabschlüsse &#8221;. Schlagwörter sind hier: Wissentransfer in neue Kontexte, neue &#8220;Problemlösungskompetenzen&#8221;.<br />
Ihre These Nr. 2: Allein Bildungsausgaben erhöhen reicht nicht aus , denn es gebe keinen causalen Zusamenhang, dass höhere Ausgaben zu einer besseren Ausbildung führen. Investionen in die Bildung müssten sehr effizient sein und sehr früh ansetzen. Sie empfiehlt, verstärkt in die frühkindliche Bildung zu investieren. Sie verweist auf die Problematik unseres 3-gliedrigen Schulsystems. Ihre  Forderung: strukturelle Veränderungen  und Maßnahmen wie externe Leistungsüberprüfungen, zentrale Abschlussprüfungen , Wahlfreiheit, Public-Private-Partnership.</p>
<p>Aus dem Publikum kommt schließlich der passende Hinweis, dass wir eine gleichzeitige Veränderung von Strukturen <em>und</em> Inhalten benötigen, kein Nacheinander. Und: Ja, Nachhaltigkeit muss sich wie ein &#8220;grüner&#8221; Faden durch alle Studiengänge ziehen, danbeben kann es natürlich Studienangebote mit einem ausschließlichen &#8220;Sustainability-Fokus&#8221; geben, wie dies z.B. in <a href="http://www.uni-lueneburg.de/csm/">Lüneburg</a> geschieht.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1992 alignnone" title="Neue Publikation &quot;Mission Sustainability&quot;" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild0001.jpg" alt="" width="459" height="343" /></p>
<p>Nach der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fishbowl">Fishbowl</a>&#8220;-Diskussion geht&#8217;s in die Mittagspause. Es folgte die Präsentation von ausgewählten Projekten aus dem Wettbewerb &#8220;<a href="http://mission-sustainability.org/">Mission Sustainability</a>&#8220;, dem Kommunikationsprojekt des Nachhaltigkeitsrates, der seit nunmehr drei Jahren läuft. Eine neue Publikation hierzu ist gerade erschienen und kann <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/dokumente/bestellservice/?blstr=0">direkt beim Rat bestellt</a> werden. Ich durfte sie wieder gestalten, was mich natürlich sehr gefreut hat. Hoffe, sie gefällt euch und ist eine ergänzende interessante Lektüre für euch.</p>
<p>Die Auswahl der präsentierten Projekte auf der Bühne war &#8211; sagen wir mal &#8211; ok. Der Germanwatch-Spot, &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=EmirohM3hac">Die Rechnung</a>&#8220;, den wir <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/08/bist-du-mit-dem-klapprad-da-oder-was/">hier</a> bereits vorgestellt haben, war ein erfreulicher Lichtblick. Der Regisseur Peter Wedel hat nun eine <a href="http://www.eco-film.de/">eigene Filmproduktionsfirma</a> gegründet. Das klingt vielversprechend. Den Spot finde ich super!</p>
<blockquote><p>Als selbständige Filmschaffende setzen wir unsere Kompetenzen konzentriert für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung ein. Wir erschaffen Filme, an die wir glauben, über Themen, die uns am Herzen liegen.</p></blockquote>
<p>Die ansonsten sehr oberflächliche Debatte fand ich nicht sehr bereichernd. Ein allgemeines Gerede ist neun Jahre nach Gründung des Rates sicherlich nicht mehr hinreichend.</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/termine/veranstaltungen-des-rates/9-jahreskonferenz/fotos/?size=roscdlrhagz&amp;type=300&amp;res=0&amp;no_cache=1"><img class="alignnone size-full wp-image-1989" title="20091123-001-rne-jahreskonf" src="http://alles-was-gerecht-ist.de/wp-content/uploads/2009/11/20091123-001-rne-jahreskonf.jpg" alt="20091123-001-rne-jahreskonf" width="460" height="278" /></a></p>
<p>Dann kommt die Kanzlerin: Kuscheln mit Angie . Interessant ist auf dieser jährlichen Konferenz, auf der sich viele Entscheider aus Wirtschaft und gemeinnützigem Sektor tummeln, dass hier klar wird, wo wirklich Entscheidungen getroffen werden können oder dies gerade eben <em>nicht </em>passiert. Eine staatliche Förderung von 500 Millionen für Elektromobilität klingt viel. Aber wenn man die zuvor 5 Milliarden Euro, die die Bundesregierung für die Abwrackprämie bereitgestellt hat, dem gegenüberstellt, dann ist natürlich nicht mehr so eine große Summe. Sie spricht von Nachhaltigkeit als &#8220;Querschnitts- und Koordinierungsaufgabe&#8221; und dem &#8220;dicken Brett, das zu bohren ist&#8221;. Das habe ich letztes Jahr auch schon gehört. Dann ein Abschnitt zu Kopenhagen: &#8220;Ich bin jedenfalls motiviert, zum Erfolg beizutragen&#8221;, sagt Frau Merkel. Na, was Herr Niebel vom BMZ wohl dazu sagen wird? Sie verspricht die &#8220;Integration von Nachhaltigkeitskriterien in das Bruttoinlandsprodukt&#8221;. Dann geht sie, und die vielen Kameras auch.</p>
<p>&#8220;Man kann ein Problem nicht mit dem Denken lösen, das zum Problem geführt hat&#8221;, so zitiert Volker Hauff abschließend Albert Einstein. Hauff sagt noch ein paar Sätze, aber ich bin gedanklich bereits in der Kaffeepause angekommen.</p>
<p>Diese Konferenz tut nicht weh. Sie hängt für mich in der Luft. Wo steht dieser Rat? Wo will er hin? Wo sollte er hin? Mir ist das nicht klar. Welche Impulse nehme ich wirklich mit? Sicherlich den Bildungsaspekt. Früh investieren, &#8220;bildungsferne Schichten&#8221; integrieren. Ja, das weiß ich doch. Vielleicht ist es ein Impuls, hier zukünftig mehr zu machen. Ja, strukturelle Rahmenbedingungen sind gut und wichtig. Jaja, Aber es ist auch langwierig. Also fangen wir schonmal an. Und wenn es zunächst klein ist. Und wenn wir ein kleiner Haufen <a href="http://ww.sozialhelden.de">Sozialhelden</a> oder <a href="http://www.repairberlin.de">rapair berliner </a>sind. Hands on!</p>
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		<title>Ein Dino für die Drückeberger</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/11/04/ein-dino-fur-die-druckeberger/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den aktuellen Klimaverhandlungen passieren täglich mehr oder minder große Skandale. Wenn etwa Algerien Gelder zur Bewältigung der Folgen der globalen Erwärmung an erdölfördernde (!) Länder abzweigen will. Wenn Dänemark vorschlägt, aus „legal bindenden Verpflichtungen“ nichtssagende „politische Verpflichtungen“ zu machen. Oder wenn, wie heute passiert, kanadische Abgeordnete hinter verschlossenen Türen meinen, das „Verluste und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bei den aktuellen <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank">Klimaverhandlungen</a> passieren täglich mehr oder minder große Skandale. Wenn etwa Algerien Gelder zur Bewältigung der Folgen der globalen Erwärmung an erdölfördernde (!) Länder abzweigen will. Wenn Dänemark vorschlägt, aus „legal bindenden Verpflichtungen“ nichtssagende „politische Verpflichtungen“ zu machen. Oder wenn, wie heute passiert, kanadische Abgeordnete hinter verschlossenen Türen meinen, das „Verluste und Schäden durch den Klimawandel nicht als Teil der finanziellen Anpassungen an den Klimawandel“ gesehen werden sollten. </p>
<p>Der Teufel steckt im Detail, nur das die Welt dieses Mal in Teufels Küche kommen könnte, wenn nicht verbindliche Maßnahmen getroffen werden, die den wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen. Bei diesen kruden Entscheidungen der Diplomaten bleibt dem besorgten Netzbewohner nur sein „What the fuck?!“. Erlösung verschaffen da jedoch Aktionen, die kreativ und hörbar aufmerksam machen und der breiten, meist uninteressierten Masse von Bürgern zumindest einen Hinweis auf die Klimaproblematik geben. Denn zum Glück werden die kleinen großen Skandale von einer Gruppe von NGOs, dem <a href="http://www.climatenetwork.org/fossil" target="_blank">Climate Action Network</a>, erfasst und verkündet. Sie vergeben den satirischen Preis „<a href="http://www.fossil-of-the-day.org/" target="_blank">Fossil of the Day</a>“ für die ärgsten Klimablockierer des Tages.</p>
<p><a href="http://www.bit.ly/fb_climate" target="_blank">Aktivisten in Berlin</a> haben nun wieder begonnen, die täglichen Versager bei den bis Freitag laufenden Verhandlungen in Barcelona auch in Berlin auszuzeichnen. Man nehme: ein Einmachglas, Kohle rein, Dinosaurier drauf, fertig ist das Fossil des Tages:</p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3462/3983415318_637e22ea29.jpg" class="aligncenter" width="281" height="500" /></p>
<p>Bis Freitag können engagierte Berliner bei dieser Aktion noch mitmachen. Immer um 9 Uhr morgens stehen die Aktivisten vor einer Botschaft, die erst gegen 17 Uhr am Vortag feststeht. Wenn ihr dabei sein wollt, schaut auch die <a href="http://www.bit.ly/fb_climate" target="_blank">Facebook-Gruppe</a> an oder meldet euch direkt bei <a href="mailto:daniel@nest.im">daniel@nest.im</a></p>
<p>Denn auch Frühaufsteher-Aktivismus kann Spaß machen:<br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pE46kDcNFdg&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pE46kDcNFdg&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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  addthis_title  = 'Ein+Dino+f%C3%BCr+die+Dr%C3%BCckeberger';
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht überall, wo &#8220;Öko&#8221; draufsteht, ist auch Öko drin.</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/28/nicht-uberall-wo-oko-draufsteht-ist-auch-oko-drin/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/28/nicht-uberall-wo-oko-draufsteht-ist-auch-oko-drin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping/Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie "Bio" sind eigentlich Marken wie H&#038;M, Henkel und Schwarzkopf?
Ein NDR-Beitrag deckt auf:


via Konsumpf.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wie &#8220;Bio&#8221; sind eigentlich Marken wie H&#038;M, Henkel und Schwarzkopf?<br />
Ein NDR-Beitrag deckt auf:<br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/inYUtiZJg9c&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/inYUtiZJg9c&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>via <a href="http://konsumpf.de/?p=5212" target="_blank">Konsumpf.de</a></p>
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  addthis_title  = 'Nicht+%C3%BCberall%2C+wo+%26%238220%3B%C3%96ko%26%238221%3B+draufsteht%2C+ist+auch+%C3%96ko+drin.';
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		</item>
		<item>
		<title>Bist du mit dem Klapprad da, oder was?</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/08/bist-du-mit-dem-klapprad-da-oder-was/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/08/bist-du-mit-dem-klapprad-da-oder-was/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 10:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade in der Zeitungsbeilage vom neuen Germanwatch-Spot gelesen und zeitgleich von Ingo eine Anfrage zur Einschätzung dazu erhalten: Was meint ihr? Ich find's ne sehr gute Idee (Die Rechnung). Aber warum muss denn Benno Führmann die "Klimasau" sein, der Schauspieler, der bei "Stromberg" den armen "Ernie" spielt, verkörpert den Mitläufer und der andere, ältester ...]]></description>
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<p><object width="491" height="299" data="http://www.youtube.com/v/EmirohM3hac&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EmirohM3hac&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
Gerade in der Zeitungsbeilage vom neuen <a href="http://www.germanwatch.org/">Germanwatch</a>-Spot gelesen und zeitgleich von <a href="http://www.wikiwoods.org">Ingo</a> eine Anfrage zur Einschätzung dazu erhalten: Was meint ihr? Ich find&#8217;s ne sehr gute Idee (Die Rechnung). Aber warum muss denn Benno Führmann die &#8220;Klimasau&#8221; sein, der Schauspieler, der bei &#8220;Stromberg&#8221; den armen &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=udv6Ep76fVo">Ernie</a>&#8221; spielt, verkörpert den Mitläufer und der andere, ältester Herr am Tisch, ist der klimafreundliche Familienvater? Ist das nun Klischee oder einfach nur Realität? Hm, wieso nicht mal umgekehrt? Ich finde, Führmann hätte hier definitiv mal den Klima-Avangardisten darstellen müssen, sonst wird das nie was, mit unserer &#8220;Rechnung&#8221;.</p>
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  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Falles-was-gerecht-ist.de%2F2009%2F07%2F08%2Fbist-du-mit-dem-klapprad-da-oder-was%2F';
  addthis_title  = 'Bist+du+mit+dem+Klapprad+da%2C+oder+was%3F';
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</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>

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<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Re-Post: Ein Besuch bei den Krümmels</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/06/re-post-ein-anruf-bei-den-klimaschutzern/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/07/06/re-post-ein-anruf-bei-den-klimaschutzern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[hingehen!]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den anhaltenden Skandalen rund um das AKW Krümmel, habe ich mich mal etwas umgesehen. Wie wäre es, wenn wir mal das Krisengeschüttelte Kraftwerk "Krümmel" besichtigen?

Einfach anmelden unter:
Krümmel, Joachim Kedziora
Telefon: 04152 152181, Telefax: 04152 152179, E-Mail: kkkinfo@t-online.de

Ach ja, und die Agentur Navigate AG, die diese Website verbrochen hat, braucht man ja auch nicht unbedingt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://news.google.de/news?pz=1&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=kr%C3%BCmmel" target="_blank">Nach den anhaltenden Skandalen rund um das AKW Krümmel</a>, habe ich mich mal etwas umgesehen. Wie wäre es, wenn wir mal das Krisengeschüttelte <a href="http://www.kernenergie.de/kernenergie/Themen/KE-fuer-jeden/Standorte_Besuchsangebote/" target="_blank">Kraftwerk &#8220;Krümmel&#8221; besichtigen?</a></p>
<p>Einfach anmelden unter:<br />
Krümmel, Joachim Kedziora<br />
Telefon: 04152 152181, Telefax: 04152 152179, E-Mail: kkkinfo@t-online.de</p>
<p>Ach ja, und die Agentur <a href="http://navigate.de/internet/index.php" target="_Blank">Navigate AG</a>, die diese Website verbrochen hat, braucht man ja auch nicht unbedingt zu Pitches einzuladen, wenn man mal wieder einen Relaunch braucht&#8230; Für mich sieht unternehmerische Verantwortung anders aus!</p>
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  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Falles-was-gerecht-ist.de%2F2009%2F07%2F06%2Fre-post-ein-anruf-bei-den-klimaschutzern%2F';
  addthis_title  = 'Re-Post%3A+Ein+Besuch+bei+den+Kr%C3%BCmmels';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>

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<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schön, dass du dabei sein willst &#8211; Ein Tag inside Greenpeace</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/05/14/schoen-dass-du-dabei-sein-willst-ein-tag-insite-greenpeace/</link>
		<comments>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/05/14/schoen-dass-du-dabei-sein-willst-ein-tag-insite-greenpeace/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 22:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Nienhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[

Im Aktionsmittellager von Deutschlands größter Umweltorganisation (gemessen an der Zahl der Fördermitglieder) herrscht Aufregung: Wird es denn auch die Kategorie “Sonstiges” geben? Und was passiert, wenn sich eine Gruppe anmelden will?. Und was sehe ich von einer Kampagne, wenn ich nicht eingeloggt bin?Und überhaupt, was machen wir, wenn sich Sigmar Gabriel auch anmeldet? Gut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><object width="502" height="305" data="http://www.youtube.com/v/uizycMxQFLA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uizycMxQFLA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Im Aktionsmittellager von Deutschlands größter Umweltorganisation (gemessen an der Zahl der Fördermitglieder) herrscht Aufregung: Wird es denn auch die Kategorie “Sonstiges” geben? Und was passiert, wenn sich eine Gruppe anmelden will?. Und was sehe ich von einer Kampagne, wenn ich nicht eingeloggt bin?Und überhaupt, was machen wir, wenn sich Sigmar Gabriel auch anmeldet? Gut 30 AktivistInnen aus der online- und offline-Umwelt-Weltverbesserungs-Szene waren am vergangenen Freitag in die ehemaligen Kaffeerösterei im Hamburger Freihafen, und dem heutigen Aktionsmittellager von <a href="http://www.greenpeace.de">Greenpeace Deutschland</a> eingeladen. Hier wurde über die Greenpeace-Online Community “<a href="http://www.greenaction.de/">green action</a>”, die in Kürze das Licht der Webbrowser entdecken wird, diskutiert. Derzeit befindet sich die Seite noch im Entwicklungsstadium, in der closed-beta-Phase.<span id="more-1718"></span></p>
<p>Sie wollen eine &#8220;medienunabhängige Gegenöffentlichkeit&#8221;, schaffen, so das Projektteam. Es ermöglichen, &#8220;Ideen mitteilen zu können, mehr und schnellere Mobilisierung, die Wirkung des Einzelnen sichtbar machen. Wir pflegen sie und halten sie sauber instand”. Klingt wie die Pflege eines Fussballplatzes, auf dem jetzt nicht nur Vereinsmitglieder kicken dürfen sondern auch alle anderen. &#8220;Wir öffnen Sie für alle, die sich an die Spielregeln halten&#8221;. Die Spielregeln bestimmt natürlich Greenpeace itself. Welche das genau sind, außer “gewaltfrei” zu sein, dass bleibt noch offen.</p>
<p>Green Action ist Teil der <a href="http://www.slideshare.net/ZukunftOnlinePR/onlinestrategie-von-greenpeace-presentation">Online-Strategie</a>, an der die Kommunikationsetage der Organisation seit über einem Jahr bastelt. Die Mobilisierung von Aktiven wird zukünftig die Online-Community ermöglichen. Fakten werden auf der bisherigen Website bereit gestellt. Ergänzend dazu gibt es ein paar Blogs, um Meinung dazustellen und schließlich die derzeit gängige Klaviatur von Vernetzungstools wie facebook, twitter, myspace oder StudiVZ, über die bisher noch nicht Überzeugte einen leichten Einstieg in die Themen der Organisation finden sollen.</p>
<p><strong>Verbindung von online und offline-Aktivitäten.</strong><br />
Wenn Greenpeace es geschickt anstellt, könnte es gelingen, in bisher so noch nicht dagewesener Form, Menschen aus dem Umweltbereich und über die Organisation hinaus, zusammenzubringen und gemeinsam Aktionen starten zu lassen. Eine große Kampagen-Website mit andock-Potenzial für alle. Gleichzeitig könnte Greenpeace die Rolle von etablierten Organisationen neu erfinden. Wenn nicht, dann wird es eine weitere von vielen anderen online-communities werden, dereren Erscheinungsbild auf einen 14-Zoll Monitor passt aber außerhalb der Netzwelt kaum Wahrnehmung erzielt.</p>
<p><strong>Vom Büro in die Werkstatt</strong><br />
Beeindruckt an diesem Wochenende hat mich dann weniger die neue Website, als das Aktionmittellager, in dem sämtliche Kampagnen-Materialien hergestellt und archiviert werden. Mit einem Schlauchboot (ja, so ein richtiges Greenpeace-Gefährt) werden wir vom Greenpeace-Büro in der Speicherstatt hinüber auf die andere Elbseite im Hafengelände gefahren. Wie man aus der Idee eine Aktion macht, das kann man hier wunderbar nachhvollziehen. In einem der Lagerräume stapeln sich z.B. die Schweinohren der <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/11/04/rollendes-klimaschwein/">Klimaschwein-Aktion</a>, die ich vergangenes Jahr am Berliner Bebelplatz gesehen habe. In einem anderen Raum werden große Schlauchboot-Motoren gewartet, es gibt eine Schweißer-Werkstatt, eine Halle mit Gummistiefeln und Ölzeug, Nähmaschinen stehen in einer anderen.</p>
<p>Vor zwei Jahren wurden bereits eine Runde BloggerInnen in das Aktionsmittellager zu einem Workshop eingeladen. Laptop aus und rein ins Boot. Einer <a href="http://netzpolitik.org/2007/schlauchboot-fahren-mit-greenpeace/">Greenpeace-Schlauchbootfahrt</a> ist einfach schwer zu widerstehen, <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1428">gell</a>?</p>
<p>Einen Tag lang diskutieren wir mit Greenpeacern und anderen hinzugekommenen. Es gibt Mittagessen und Kuchen und leider eine nicht so tolle Moderation.</p>
<p>“Wir sehen uns nächste Woche”, schließt Jan, einer der Projektmanager, die Runde. Gemeint ist: Nächste Woche auf Greenaction, wenn ich meine beta-phasen-Testperson-Zugangsdaten erhalten habe. Aber wenn das Wetter so schön bleibt, verbringe ich meine Zeit lieber an der Sonne als am Flachbrettbildschirm. <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=410">Kristen Brodde</a> hofft auf die online-offline Vernetzung. Dem kann ich mich nur anschließen. Wir sehen uns also hoffentlich nicht nur in einer weiteren online-Community, sondern auch im physischen Leben, in dem es auch mal heißt: anpacken und machen.</p>
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