Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte Ein Projekt der SOZIALHELDENAlles, was gerecht ist.
Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte

Archiv der Kategorie ‘Wirtschaft und Finanzen‘

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Freuen Sie sich über steigende Lebensmittelpreise?

Freitag, den 16. Mai 2008
Deutsche Bank

Die Deutsche Bank hat mal wieder daneben gegriffen bzw. greifen lassen. Es kann mir doch keiner erzählen, dass die Werber nicht mitbekommen haben, dass es wegen den steigenden Lebensmittelpreisen Weltweit Unruhen gibt.

Die Deutsche Bank ist und bleibt ein moralischer Tollpatsch in Sachen aussenkommunikation.

Auch Attac ruft zu Protesten auf.

Die Deutsche Bank hat mal wieder daneben gegriffen bzw. greifen lassen. Es kann mir doch keiner erzählen, dass die Werber nicht mitbekommen haben, dass es wegen den steigenden Lebensmittelpreisen Weltweit Unruhen gibt. Die Deutsche Bank ist und bleibt ein moralischer Tollpatsch in Sachen aussenkommunikation. Auch Attac ruft zu Protesten auf.

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Holiday trifft Hilfsorganisation

Dienstag, den 13. Mai 2008

elend.jpg
Am vergangenen äußerst erholsamen Wochenende an der Mecklenburgischen Seenplatte (die Gegend ist ein absolutes MUSS!) las ich einen sehr bezeichnenden Artikel im SZ-Magazin über den Trend der Auslandsreisen junger Erwachsender in Armutsregionen dieser Welt, um dort für eine kurze Zeit Hilfe zu leisten. “Egotrips ins Elend” lautete der Titel. Die Angebote von Organisationen wie ASA, AFS oder der durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammmenarbeit und Entwicklung (kurz BMZ) geförderte Freiwilligendienst weltwärts sind vielfältig und erfreuen sich einer immer größeren Bewerberzahl. Aber wie sinnvoll sind diese Programme wirklich? Wem nützen sie eigentlich und welche Interessen werden hier langfristig vertreten? Die Diskussion ist eine Gratwanderung.

Auszug:
[...]»Vor zwanzig Jahren galten wir Entwicklungshelfer als linke Schluffis in Birkenstocks«, erinnert sich Karoline Wiemers-Meyer, eine ehemalige Entwicklungshelferin. Als sie vor 25 Jahren von ihrem ersten Einsatz zurückkam, erzählte man davon auf dem Arbeitsamt besser erst einmal nichts. Arbeitgeber, die dennoch von ihrer Vergangenheit erfuhren, wurden meist skeptisch. Irgendwann kam dann die obligatorische Frage: »Und, wann wollen sie wieder aussteigen?« Heute dagegen gelten Freiwilligendienste als stählende Erfahrung, als Spoiler am Heck eines getunten Lebenslaufes. Man brüstet sich damit bei Bewerbungen für amerikanische Elite-Universitäten und deutsche Begabtenförderwerke. Die begehrtesten Unternehmen sehen sie als Beleg für Schlüsselqualifikationen und Charakterstärke.”

“Egotrips ins Elend“, von Florian Töpfl, in: Süddeutsche Zeitung Magazin, Gesellschaft/Leben, Heft 19/2008

Am vergangenen äußerst erholsamen Wochenende an der Mecklenburgischen Seenplatte (die Gegend ist ein absolutes MUSS!) las ich einen sehr bezeichnenden Artikel im SZ-Magazin über den Trend der Auslandsreisen junger Erwachsender in Armutsregionen dieser Welt, um dort für eine kurze Zeit Hilfe zu leisten. \"Egotrips ins Elend\" lautete der Titel. Die Angebote von Organisationen wie ...

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Ungerechte Sandwiches

Freitag, den 9. Mai 2008

subway1.jpg
In der aktuellen Ausgabe des Magazins Wirtschaftswoche wird das Franchise-System des Sandwich-Unternehmens Subway auseinandergenommen. Es ist mitlerweile ja kein Geheimnis mehr, dass Franchise-Nehmer nicht gerade die besten Arbeitsplätze innehaben, aber das hier bringt den Topf zum Überlaufen. “Die Idee, ohne Fachwissen und unternehmerisches Know-how schnell Geld zu verdienen, indem man belegte Brötchen verkauft, fällt auf fruchtbaren Boden in Zeiten von Hartz IV und rückläufigen Reallöhnen. [...] Und wenn die Kalkulation nicht aufgeht und die Kostenlast der Subway-Zentrale zu groß wird, bleibt immer noch der Ausweg, den wirtschaftlichen Druck an die Mitarbeiter weiterzugeben. Auch die sind häufig froh, einen Job gefunden zu haben – und akzeptieren nicht selten Hungerlöhne von unter sechs Euro pro Stunde.”, so die Autorin. Thank you, Tine, für die Story!

Den vollständigen Artikel kannst du in kürze hier als pdf downloaden oder jetzt online lesen.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Wirtschaftswoche wird das Franchise-System des Sandwich-Unternehmens Subway auseinandergenommen. Es ist mitlerweile ja kein Geheimnis mehr, dass Franchise-Nehmer nicht gerade die besten Arbeitsplätze innehaben, aber das hier bringt den Topf zum Überlaufen. \"Die Idee, ohne Fachwissen und unternehmerisches Know-how schnell Geld zu verdienen, indem man belegte Brötchen verkauft, fällt ...

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Über die Versöhnung von Ethik und Ästhetik

Freitag, den 2. Mai 2008

dasprinzip.gifÜber den 3plusX-Verteiler ging vor ein paar Tagen ein Hinweis auf einen sehr interessanten Artikel, der kürzlich im Magazin der Süddeutschen Zeitung erschien. Es ist eine kurze kluge Beobachtung zum Verhältnis der Lohas- und der “alten” Öko-Bewegung. “Auffällig ist an diesen Projekten [Anm. gemeint sind utopia und ivyworld] sofort, dass das Bestreben, die unvereinbaren Milieus zusammenzuführen, nur von einer Seite betrieben wird. Dass altgediente Ökos plötzlich in den Versprechen des Lifestyles aufgehen würden, geht aus den Erfahrungsberichten in den Online-Portalen nicht hervor; es herrscht vielmehr die Perspektive der Styler vor, die das Ökologische für sich entdeckt haben.”, so der Autor Andreas Bernhard. Und schließlich: “Die Moral und der Lifestyle: Sie gehen in dieser neuen Bewegung keine symbiotische Beziehung ein; das eine wird dem anderen unterworfen!” Zum drüber nachdenken…

Öko-Lifestyle, erschienen in: Süddeutsche Magazin, aus der Reihe: Das Prinzip – 100 Phänomene der Gegenwart, 24.04.2008

Über den 3plusX-Verteiler ging vor ein paar Tagen ein Hinweis auf einen sehr interessanten Artikel, der kürzlich im Magazin der Süddeutschen Zeitung erschien. Es ist eine kurze kluge Beobachtung zum Verhältnis der Lohas- und der \"alten\" Öko-Bewegung. \"Auffällig ist an diesen Projekten sofort, dass das Bestreben, die unvereinbaren ...

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Sigmar und die Öko-Schickeria – ein Protokoll

Montag, den 28. April 2008

gruenewelle_2.jpgZugfahren ist schön, da kann ich mal einen längeren Artikel “vor”-schreiben. Hier nun meine Beobachtungen zur Veranstaltung “Die neue grüne Welle” vom vergangenen Dienstag:

Zu Beginn herrschte Schweigen: Wir warteten auf die Live-Schaltung des Deutschlandradios. Die Kameras des Senders phoenix standen bereits parat. Die Podiumsteilnehmer schreiten auf die Bühne, ein kleines Mikro tragen sie wie eine Freisprechanlage im Gesicht. Frauke Hamann, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der ZEIT-Stiftung, eröffnet die Veranstaltung mit dem im Nachhinein vielleicht besten Beitrag des Abends. Da fällt die schwarz-grüne Koalition in Hamburg als Stichwort, Luxus als Bewußtsein, heute sei der “Tag der Erde”, also eine hervorragende Terminplatzierung des Abendprogramms. Seit 2002 sei das Thema “Nachhaltigkeit” in der Verfassung verankert, Artikel 20a. “Alles wird gut, alles wird grün?”, fragt Hamann. Wie mächtig ist strategischer Konsum? Wird es einen Green Deal geben? Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und ökologische Tragfähigkeit werden nicht mehr weiter getrennt, sondern zusammengedacht. Der grüne Lifestyle sei schick, aber ist er auch wirkungsvoll? (weiterlesen…)

Zugfahren ist schön, da kann ich mal einen längeren Artikel \"vor\"-schreiben. Hier nun meine Beobachtungen zur Veranstaltung \"Die neue grüne Welle\" vom vergangenen Dienstag: Zu Beginn herrschte Schweigen: Wir warteten auf die Live-Schaltung des Deutschlandradios. Die Kameras des Senders phoenix standen bereits parat. Die Podiumsteilnehmer schreiten auf die Bühne, ein kleines Mikro tragen sie wie ...

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Neue Grüne Welle am Dienstag

Sonntag, den 20. April 2008

gruenewelle.jpg
Am kommdenden Dienstag diskutieren in Berlin im Rahmen der Veranstaltungsreihe “ZEIT FORUM WISSENSCHAFT” Umweltminister Sigmar Gabriel, Claudia Lagner von utopia.de, Hubert Weinzierl, Präsident des Deutschen Naturschutzrings und zugleich Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung sowie Prof. Dr. Nico Stehr, Autor des Buches „Die Moralisierung der Märkte. Eine Gesellschaftstheorie“ und Professor an der Zeppelin University in Friedrichshafen über “Die neue grüne Welle“, bzw. Lohas oder die “Neuen Ökos”.
Folgende Fragen sollen an diesem Abend u. a. besprochen werden: Ist dieser Trend (…) ein Hype oder ein Symptom für einen grundlegenden nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel? Welches sind die neuen Rollen von Konsumenten und der Wirtschaft? Besteht die Gefahr einer „Aldisierung“ des Ökotrends und eines immer undurchsichtigeren globalen Biobusiness? Die Nachhall Texter fragen sich schon (zurecht), ob sich Sigmar als Lohas outen wird? Oh, das wäre sehr interessant zu sehen…

Die neue grüne Welle
Dienstag, 22. April 2008, 19.30 Uhr
in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Markgrafenstraße 38, Berlin-Mitte

Anmeldung: zeit-forum@vf-holtzbrinck.de

Am kommdenden Dienstag diskutieren in Berlin im Rahmen der Veranstaltungsreihe \"ZEIT FORUM WISSENSCHAFT\" Umweltminister Sigmar Gabriel, Claudia Lagner von utopia.de, Hubert Weinzierl, Präsident des Deutschen Naturschutzrings und zugleich Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung sowie Prof. Dr. Nico Stehr, Autor des Buches „Die Moralisierung der Märkte. Eine Gesellschaftstheorie“ und Professor an der ...

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PR-Geschenke der Hoffnung

Sonntag, den 6. April 2008

pr.jpgNein, wir sind nicht bestechlich. Nein, wir möchten auch nicht über etwas schreiben, dass jemand offensichtlich aus eigenützigen Zwecken an uns heranträgt, und wenn dann nur, wenn wir es selbst für wichtig halten. Gestern erhielt ich ein kleines Päckchen. Adressat: “Alles, was gerecht ist” und dann meine Adresse. Der Absender: eine Agentur für Öffentlichkeitsarbeit. Hm. Der Inhalt: Eine Bio-Limonade, eine Metall-Schachtel, die eine Reise-Computermaus enthält sowie ein Anschreiben, mit dem Wortlaut:
“… wir hoffen, die Getränke beim vergangenen Blogger-Treffen auf der Biofach 2008 haben Ihnen gegen eventuelle Durststrecken geholfen. … Sonnige Grüße aus Bayern…”
Ich hätte es besser gefunden, das Unternehmen bzw. die Marketingabteilung schreibt auf ihrem eigenen Blog (macht es doch selbst), aber das würde dann bestimmt nicht wirklich gelesen werden. So oder so ähnlich muss es Journalisten in Redaktionen gehen. Das erzählen zumindest befreundetete Schreiberlinge aus der Presse-Welt. Sie erhalten Geschenke, werden angebettelt, dürfen sich aber nicht erweichen lassen. Vielen Journalisten gelingt dies mitlerweile ja gar nicht mehr. Über eine PR-Agentur ein Probierpäckchen zu bekommen, noch dazu ein Computer-Geschenk (wegen Blogs und so, hey super) ist – nur so als Tipp für Kommunikationsagenturen – kein geschickter Weg, ihr Produkt in der online/Bloglandschaft zu platzieren. Ich kann schon verstehen, weshalb sie es über diese Wege versuchen, aber: Es wird nicht funktionieren. Ich werde die Limonade probieren, aber ich werde hier keinen Bericht darüber verfassen, wie sie denn so geschmeckt hat…

Nein, wir sind nicht bestechlich. Nein, wir möchten auch nicht über etwas schreiben, dass jemand offensichtlich aus eigenützigen Zwecken an uns heranträgt, und wenn dann nur, wenn wir es selbst für wichtig halten. Gestern erhielt ich ein kleines Päckchen. Adressat: \"Alles, was gerecht ist\" und dann meine Adresse. Der Absender: eine Agentur für Öffentlichkeitsarbeit. ...

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Würdevoll leben ohne Geld

Sonntag, den 30. März 2008

Kaufen, kaufen, kaufen. Bis in die privatesten Lebensbereiche fällt es schwer, sich dem heute herrschenden Hyperkapitalismus zu entziehen.

Der Wert eines Menschen wird heute abgelesen an seiner Kaufkraft oder an seiner Attraktivität, die wiederum immer mehr künstlich an die Kaufkraft gekoppelt wird: Als schön gelten unnatürlich weiße Zähne und überteuerte Markenklamotten, wer ein Auto kauft, kauft ein Image und ein Lebensgefühl gibt es gleich gratis dazu.

Gerade die, die nicht viel haben, versuchen, ihre Lage mit dem Kauf von Statussymbolen zu kompensieren – und werden gezielt dazu verführt, ihre knappen Geldmittel für unnötige Waren auszugeben, Kredite sind leicht zu haben, über die hohen Zinsen kann man ja später nachdenken. Und es gibt Menschen, die darauf keine Lust mehr haben. Sie entsagen dem lächerlichen Credo “Ich habe, was ich bin” und erheben sich eigenmütig aus dem Status des Konsumschafs.

(weiterlesen…)

Kaufen, kaufen, kaufen. Bis in die privatesten Lebensbereiche fällt es schwer, sich dem heute herrschenden Hyperkapitalismus zu entziehen. Der Wert eines Menschen wird heute abgelesen an seiner Kaufkraft oder an seiner Attraktivität, die wiederum immer mehr künstlich an die Kaufkraft gekoppelt wird: Als schön gelten unnatürlich weiße Zähne und überteuerte Markenklamotten, wer ein Auto kauft, ...

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Werbung gegen Realität

Mittwoch, den 26. März 2008

Menschen, die den Versprechungen der Werbung Glauben schenken, gibt es heute nicht mehr. Doch diese Aussage hat mit der Realität so wenig gemein wie einige Produkte mit den Bildern ihrer Verpackung. Nicht zuletzt deshalb versuchen Firmen mittels Werbung ihre Produkte in ein Licht zu setzen, dass einen schönen Schein suggeriert, ohne diese Versprechen auch tatsächlich einzulösen.
Diesem Umstand hat sich ein Berliner Kreativer mit dem projekt1 – werbung gegen realität angenommen. Der Journalist und Autor Samuel Müller hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kluft zwischen Hochglanzbildern, die einzig der Vermarktung eines Produktes dienen sollen, und dem tatsächlich gekauften Gegenstand sichtbar zu machen. Völlig ohne Bewertung oder Verurteilung dieses Vorgehens der Wirtschaft will der Künstler diese Differenz einfach offen darstellen. Dazu erwarb er 100 verschiedene Produkte, nahm die in der Werbung offerierten Bilder, vergrößerte sie und stellte sie der letztendlich aus der Verpackung zum Vorschein gelangten Ware gegenüber. Schließlich entwickelte der Künstler daraus einen kurzen Film:

Dem Betrachter eröffnet sich durch dieses Vorgehen ein ganz neuer Blick auf ein ganz alltägliches Phänomen. Er wird zum Nachdenken angeregt und hinterfragt möglicherweise auch zukünftig die Hochglanzangebote der Werbung kritischer. Dabei will Müller durch die fehlende Bewertung zur eigenen Meinungsbildung anregen. Gewinnstreben sowie Konsumterror sind nur zwei Faktoren, die mit der ständig präsenten Reklame einhergehen. Die Beeinflussung des menschlichen Gehirns mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Hirnforschung trübt schließlich sehr oft den Blick des Konsumenten und Verbrauchers auf die erworbenen Produkte. Die Bilder der Werbung haben dann die subjektive Wahrnehmung bereits verändert.

Menschen, die den Versprechungen der Werbung Glauben schenken, gibt es heute nicht mehr. Doch diese Aussage hat mit der Realität so wenig gemein wie einige Produkte mit den Bildern ihrer Verpackung. Nicht zuletzt deshalb versuchen Firmen mittels Werbung ihre Produkte in ein Licht zu setzen, dass einen schönen Schein suggeriert, ohne diese Versprechen auch ...

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Wie vermittelt man eigentlich Nachhaltigen Lebensstil? – Eine Medienberichterstattung

Sonntag, den 23. März 2008

ivytopia.jpg

Anlass dieses Beitrags ist der Artikel “Mama Maischberger und die Öko-Windel“, der vergangene Woche in der Zeitung “Der Tagesspigel” erschienen ist. Darin werden die beiden Gutmenschen-Social Communities ivyworld und utopia vorgestellt, gut fünf Monate nach deren Launch. Für online-Leser ist das ganz schön spät, für noch nicht infomierte vielleicht gerade richtig, aber dich dachte eigentlich, die Aufgabe der klassischen Medien sei es unter anderem, aktuelle Berichterstattung zu leisten (Bitte hier einen Widerspruch einlegen, falls es anders sein sollte). Nach dem Lesen des Artikels blieben ein paar Fragen unbeantwortet: Was unterscheidet eigentlich “Efeuwelt” und “das Land Utopia”? Exisiteren die beiden Portale wirklich einfach so nebeneinander? Was steckt dahinter, was für eine Motivation haben die jeweiligen Betreiber? Wird hier der nachhaltige Konsum erfunden und Verbauchern erstmalig zugänglich gemacht oder wie oder was? (weiterlesen…)

Anlass dieses Beitrags ist der Artikel \"Mama Maischberger und die Öko-Windel\", der vergangene Woche in der Zeitung \"Der Tagesspigel\" erschienen ist. Darin werden die beiden Gutmenschen-Social Communities ivyworld und utopia vorgestellt, gut fünf Monate nach deren Launch. Für online-Leser ist das ganz schön spät, für noch nicht infomierte vielleicht gerade richtig, aber dich dachte ...

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