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	<title>Kommentare für Alles, was gerecht ist.</title>
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	<description>Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen &#38; Projekte</description>
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		<title>Kommentar zu Hartz IV-Experiment Fazit: Überleben? ja. Leben? Nein! von Paula</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/09/19/hartz-iv-experiment-fazit-uberleben-ja-leben-nein/comment-page-1/#comment-1869</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:16:29 +0000</pubDate>
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		<description>Darius 
Anhand Deines Kommentars, erkenne ich wie wenig Du über den Tellerrand siehst. Es geht nicht darum dem Staat auf der Tasche zu liegen. Es gibt viele Menschen bei uns die ihren Job in späten Jahren verloren haben und aufgrund ihres Alters keinen Job mehr bekommen. Alles vom Mund abgesparte und hart erarbeitete Geld für die Altersvorsorge war/ist für die Katz, sobald H4 notwendig wird. Es geht auch nicht darum, dass der Staat ein Recht darauf hat, sondern es geht darum, dass 10% der Bevölkerung mehr Vermögen besitzt als das übrige Volk! Es geht darum, dass diese  Menschen im Verhältnis wesentlich weniger Steuern zahlen..frei nach dem Motto: Wer Geld hat, bekommt noch welches dazu! Arbeit soll sich lohnen, keine Frage, aber es sollte den Anforderungen angemessen sein! Und es geht darum, dass Leiharbeitsfirmen die Lehenherrschaft aus dem Mittelalter wieder aufleben lassen. 
Es geht auch nicht um jammernde Studenten, die den Staat ausnehmen...sondern darum, dass diese Studenten für die freie Wirtschaft studieren und außer Stipendien von dieser Wirtschaft nichts zu ihrem Unterhalt erhalten, bis sie fertig sind. Aber die Wirtschaft ist der Zweig, der später von den Studenten profitiert!
Und das alles finanziert zum größten Teil die Basis der arbeitenden Bevölkerung, die weniger hat, als die 10% mit dem wesentlich höheren Einkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darius<br />
Anhand Deines Kommentars, erkenne ich wie wenig Du über den Tellerrand siehst. Es geht nicht darum dem Staat auf der Tasche zu liegen. Es gibt viele Menschen bei uns die ihren Job in späten Jahren verloren haben und aufgrund ihres Alters keinen Job mehr bekommen. Alles vom Mund abgesparte und hart erarbeitete Geld für die Altersvorsorge war/ist für die Katz, sobald H4 notwendig wird. Es geht auch nicht darum, dass der Staat ein Recht darauf hat, sondern es geht darum, dass 10% der Bevölkerung mehr Vermögen besitzt als das übrige Volk! Es geht darum, dass diese  Menschen im Verhältnis wesentlich weniger Steuern zahlen..frei nach dem Motto: Wer Geld hat, bekommt noch welches dazu! Arbeit soll sich lohnen, keine Frage, aber es sollte den Anforderungen angemessen sein! Und es geht darum, dass Leiharbeitsfirmen die Lehenherrschaft aus dem Mittelalter wieder aufleben lassen.<br />
Es geht auch nicht um jammernde Studenten, die den Staat ausnehmen&#8230;sondern darum, dass diese Studenten für die freie Wirtschaft studieren und außer Stipendien von dieser Wirtschaft nichts zu ihrem Unterhalt erhalten, bis sie fertig sind. Aber die Wirtschaft ist der Zweig, der später von den Studenten profitiert!<br />
Und das alles finanziert zum größten Teil die Basis der arbeitenden Bevölkerung, die weniger hat, als die 10% mit dem wesentlich höheren Einkommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hartz IV-Experiment Fazit: Überleben? ja. Leben? Nein! von Darius</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/09/19/hartz-iv-experiment-fazit-uberleben-ja-leben-nein/comment-page-1/#comment-1868</link>
		<dc:creator>Darius</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:01:21 +0000</pubDate>
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		<description>Zu den ach so armen Studenten...
Ihr bekommt Bafög. (Hatte ich auch, war mehr als Hartz IV)
Wer kein Bafög bekommt der hat Eltern mit Einkommen und wenn die für Ihre Kinder nicht mal kürzer treten wollen, dann beschwert euch bei denen und nicht beim Staat. Das Bafög wird um den Betrag gekürzt den man Anspruch auf Unterhalt hat. Ist der Unterhaltsanspruch höher gibt&#039;s natürlich auch kein Bafög. Ich habe viele gesehen die neben dem Studium arbeiten gehen &quot;mussten&quot;. Aber ich mache da dem Staat keinen Vorwurf, den diese Leute haben freiwillig auf ihren Unterhalt verzichtet. Meine Mutter hat damals gesagt, wenn ich Anspruch auf Unterhalt habe, sie mir diesen auch zahlen würde was ich sehr vorbildlich fand. (Und selbst nicht erwartet hätte.)
Meistens sind es die Eltern die nicht auf ihren Lebensstandard verzichten wollen und sich schon als große Geldgeber fühlen wenn sie die Miete vom Studentenheim übernehmen. Natürlich klagt niemand gern Unterhalt von den Eltern ein, aber das ist nicht die Schuld des Staates.

Andersherum ist es ja genauso. Wenn eure Eltern zum Pflegefall werden, dann werdet auch erstmal ihr als Kinder zur Kasse gebeten. Der Staat ist keine Wohlfahrt, wenn Geld in der Familie vorhanden ist sollen selbstverständlich erstmal die Familienangehörigen für ihre &quot;Liebsten&quot; zahlen. Der Staat greift nur ein wenn das nicht möglich ist.
Das Prinzip findet man in fast allen Bereichen des Sozialstaates wieder. Eheleute stehen für einander ein, Eltern für ihre Kinder und umgekehrt.


Zum Hartz IV.
Ich musste nach dem Studium auch ca. 5 Monate von Hartz IV leben. Wenn man alleine lebt ist ist es machbar. Ich hatte keine Ersparnisse und habe ca. 100€ im Monat nur für Zigaretten ausgegeben, trotzdem hat das Geld für eine kleine Wohnung + Internet + Handy + Essen gereicht. Ok, ich musste kein Auto + Sprit finanzieren, was aber meiner Meinung nach nicht so wichtig ist wie viele immer behaupten. (Die meisten sind meiner Meinung nach nur zu sehr an den Luxus eines PKWs gewöhnt.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den ach so armen Studenten&#8230;<br />
Ihr bekommt Bafög. (Hatte ich auch, war mehr als Hartz IV)<br />
Wer kein Bafög bekommt der hat Eltern mit Einkommen und wenn die für Ihre Kinder nicht mal kürzer treten wollen, dann beschwert euch bei denen und nicht beim Staat. Das Bafög wird um den Betrag gekürzt den man Anspruch auf Unterhalt hat. Ist der Unterhaltsanspruch höher gibt&#8217;s natürlich auch kein Bafög. Ich habe viele gesehen die neben dem Studium arbeiten gehen &#8220;mussten&#8221;. Aber ich mache da dem Staat keinen Vorwurf, den diese Leute haben freiwillig auf ihren Unterhalt verzichtet. Meine Mutter hat damals gesagt, wenn ich Anspruch auf Unterhalt habe, sie mir diesen auch zahlen würde was ich sehr vorbildlich fand. (Und selbst nicht erwartet hätte.)<br />
Meistens sind es die Eltern die nicht auf ihren Lebensstandard verzichten wollen und sich schon als große Geldgeber fühlen wenn sie die Miete vom Studentenheim übernehmen. Natürlich klagt niemand gern Unterhalt von den Eltern ein, aber das ist nicht die Schuld des Staates.</p>
<p>Andersherum ist es ja genauso. Wenn eure Eltern zum Pflegefall werden, dann werdet auch erstmal ihr als Kinder zur Kasse gebeten. Der Staat ist keine Wohlfahrt, wenn Geld in der Familie vorhanden ist sollen selbstverständlich erstmal die Familienangehörigen für ihre &#8220;Liebsten&#8221; zahlen. Der Staat greift nur ein wenn das nicht möglich ist.<br />
Das Prinzip findet man in fast allen Bereichen des Sozialstaates wieder. Eheleute stehen für einander ein, Eltern für ihre Kinder und umgekehrt.</p>
<p>Zum Hartz IV.<br />
Ich musste nach dem Studium auch ca. 5 Monate von Hartz IV leben. Wenn man alleine lebt ist ist es machbar. Ich hatte keine Ersparnisse und habe ca. 100€ im Monat nur für Zigaretten ausgegeben, trotzdem hat das Geld für eine kleine Wohnung + Internet + Handy + Essen gereicht. Ok, ich musste kein Auto + Sprit finanzieren, was aber meiner Meinung nach nicht so wichtig ist wie viele immer behaupten. (Die meisten sind meiner Meinung nach nur zu sehr an den Luxus eines PKWs gewöhnt.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hartz IV-Experiment Fazit: Überleben? ja. Leben? Nein! von spiderbit</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/09/19/hartz-iv-experiment-fazit-uberleben-ja-leben-nein/comment-page-1/#comment-1866</link>
		<dc:creator>spiderbit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:19:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alles-was-gerecht-ist.de/?p=1925#comment-1866</guid>
		<description>hallo Paula, ja du hast natürlich Recht das System stinkt. Geld ist erstmal realtiv irrelevant, es gibt immer ca. so viel Schulden irgendwo wie es Geld gibt, das ist immer so, das Problem ist das Zinsen Geld von Armen zu reichen umverteilt, damit es in so einem System den Armen auch gut geht muss man entweder A wieder das Geld von den Reichen zurück verteilen nach unten oder man organisiert nicht nur konstanter sondern exponential ansteigenden Wachstum. Wir versuchen das letztere.

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher ob dieses Geld überhaupt noch reparierbar wäre z.B. durch starke umverteilgung bzw vielen Schuldenerlassen, aber das werden wir in nächster Zeit sehen. Wenn es rettbar ist ist denke ich ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Grundbaustein.

Aber es muss auf jeden Fall ein Spannungsabfall im System geben denn sonst wird es in einem kurzschluss kaputt gehen. Also hohe steuern auf vermögen der Supersuperreichen oder im großen Stiele viele Schuldencuts so das das Geld der reichsten zum teil verschwindet.

Wenn dies nicht passiert wird auf der Zeitskala es immer wahrscheinlich das wir Bürgerkriege und eventuell sogar wieder Kriege unter den Nationen wie z.B. auch in Europa erleben werden, wobei der Euro noch ein gesondertes Problem ist nämlich das der Unterschiedlichkeit der Länder die im gleichen Währungsraum drin sind, das kann auch nicht gut gehen, mal nicht durch starke Tricks (Importsteuern aka extrem hohe MwSt. für importe)

Also Kurzum in diesem System gibt es mittelfristig nur noch verlierer. Wir müssen es also mindestens stark reformieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo Paula, ja du hast natürlich Recht das System stinkt. Geld ist erstmal realtiv irrelevant, es gibt immer ca. so viel Schulden irgendwo wie es Geld gibt, das ist immer so, das Problem ist das Zinsen Geld von Armen zu reichen umverteilt, damit es in so einem System den Armen auch gut geht muss man entweder A wieder das Geld von den Reichen zurück verteilen nach unten oder man organisiert nicht nur konstanter sondern exponential ansteigenden Wachstum. Wir versuchen das letztere.</p>
<p>Ich bin mir nicht mehr ganz sicher ob dieses Geld überhaupt noch reparierbar wäre z.B. durch starke umverteilgung bzw vielen Schuldenerlassen, aber das werden wir in nächster Zeit sehen. Wenn es rettbar ist ist denke ich ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Grundbaustein.</p>
<p>Aber es muss auf jeden Fall ein Spannungsabfall im System geben denn sonst wird es in einem kurzschluss kaputt gehen. Also hohe steuern auf vermögen der Supersuperreichen oder im großen Stiele viele Schuldencuts so das das Geld der reichsten zum teil verschwindet.</p>
<p>Wenn dies nicht passiert wird auf der Zeitskala es immer wahrscheinlich das wir Bürgerkriege und eventuell sogar wieder Kriege unter den Nationen wie z.B. auch in Europa erleben werden, wobei der Euro noch ein gesondertes Problem ist nämlich das der Unterschiedlichkeit der Länder die im gleichen Währungsraum drin sind, das kann auch nicht gut gehen, mal nicht durch starke Tricks (Importsteuern aka extrem hohe MwSt. für importe)</p>
<p>Also Kurzum in diesem System gibt es mittelfristig nur noch verlierer. Wir müssen es also mindestens stark reformieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Würdevoll leben ohne Geld von martin seehofer-regensburg</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/03/30/wurdevoll-leben-ohne-geld/comment-page-1/#comment-1865</link>
		<dc:creator>martin seehofer-regensburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 02:05:25 +0000</pubDate>
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		<description>lass doch den opfer phong luu-regensburg doch in ruhe ihr verbrecher weiss jeder!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lass doch den opfer phong luu-regensburg doch in ruhe ihr verbrecher weiss jeder!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sägende Kopiergeräte von Garret Parris</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/06/22/sagende-kopiergerate/comment-page-1/#comment-1864</link>
		<dc:creator>Garret Parris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:25:46 +0000</pubDate>
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		<description>Very good article. And just to be on-topic with the post, I don&#039;t know for you girls but for me hair is really the most important factor for my look. My hair stilist on the saloon where I go gave me for about 2 months ago some kind of hair oil that makes my hair grow faster and thicker. I don&#039;t want to spam this blog so, who wants to find more details can click on my nick name.Also sorry for my poor english</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Very good article. And just to be on-topic with the post, I don&#8217;t know for you girls but for me hair is really the most important factor for my look. My hair stilist on the saloon where I go gave me for about 2 months ago some kind of hair oil that makes my hair grow faster and thicker. I don&#8217;t want to spam this blog so, who wants to find more details can click on my nick name.Also sorry for my poor english</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hartz IV-Experiment Fazit: Überleben? ja. Leben? Nein! von Paula</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/09/19/hartz-iv-experiment-fazit-uberleben-ja-leben-nein/comment-page-1/#comment-1863</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 23:24:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, hier möchte ich mir doch mal Luft machen. Als Mittelstand habe ich auch nicht viel von meinem sauer verdientem Geld. Der Mittelstand hat den Namen nicht mehr verdient und bewegt sich mehr oder weniger auch oft am Rande und auch zeitweise unterm Existenzminimum. 
Von der Regierung wird verlangt für das Alter vorzusorgen, die Kids mit Unterhalt zu unterstützen und sich selbst auch über Wasser zu halten. Meine Kids studieren beide und bekommen nur wenig Bafög mal ganz zu schweigen von den Studiengebühren, Büchern usw. Wenn sie ihr Studium geschafft haben, haben sie auch nen Haufen Schulden an den Hacken und wissen noch nicht mal, ob sie einen Job bekommen um die Schulden begleichen zu können. 
Ich muss derweil, teilweise unterm Existenzminimum leben, weil ich ja nicht nur für die Ausbildung meiner Kids zahle, sondern mich auch um meine Altersvorsorge kümmern muss. Ich frag mich warum sich die Wirtschaft nicht an den Studiengebühren, Unterhalt und H4 etc. beteiligt, denn für diese studieren doch die Kids und weil keine Arbeit angeboten wird, rutschen viele in H4! 
Klar, meine Situation hat wenig mit H4 zu tun und die Zeit meiner finanziellen Unpässlichkeit ist absehbar, aber ich bin der Meinung, dass das ganze Wirtschaftssystem in eine totale Schieflage geraten ist und einer dringenden Änderung bedarf! Es ist genug Geld vorhanden, es haben nur andere! 
Paula</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, hier möchte ich mir doch mal Luft machen. Als Mittelstand habe ich auch nicht viel von meinem sauer verdientem Geld. Der Mittelstand hat den Namen nicht mehr verdient und bewegt sich mehr oder weniger auch oft am Rande und auch zeitweise unterm Existenzminimum.<br />
Von der Regierung wird verlangt für das Alter vorzusorgen, die Kids mit Unterhalt zu unterstützen und sich selbst auch über Wasser zu halten. Meine Kids studieren beide und bekommen nur wenig Bafög mal ganz zu schweigen von den Studiengebühren, Büchern usw. Wenn sie ihr Studium geschafft haben, haben sie auch nen Haufen Schulden an den Hacken und wissen noch nicht mal, ob sie einen Job bekommen um die Schulden begleichen zu können.<br />
Ich muss derweil, teilweise unterm Existenzminimum leben, weil ich ja nicht nur für die Ausbildung meiner Kids zahle, sondern mich auch um meine Altersvorsorge kümmern muss. Ich frag mich warum sich die Wirtschaft nicht an den Studiengebühren, Unterhalt und H4 etc. beteiligt, denn für diese studieren doch die Kids und weil keine Arbeit angeboten wird, rutschen viele in H4!<br />
Klar, meine Situation hat wenig mit H4 zu tun und die Zeit meiner finanziellen Unpässlichkeit ist absehbar, aber ich bin der Meinung, dass das ganze Wirtschaftssystem in eine totale Schieflage geraten ist und einer dringenden Änderung bedarf! Es ist genug Geld vorhanden, es haben nur andere!<br />
Paula</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hartz IV-Experiment Fazit: Überleben? ja. Leben? Nein! von spiderbit</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/09/19/hartz-iv-experiment-fazit-uberleben-ja-leben-nein/comment-page-1/#comment-1862</link>
		<dc:creator>spiderbit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 21:59:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alles-was-gerecht-ist.de/?p=1925#comment-1862</guid>
		<description>@Flo, du bist Student sagst du war ich auch, ich finde es btw eine Frechheit das ihr kein Hartz4 bekommt und ich damals auch nicht, ihr seit Arm und das wird einfach hin genommen ist gewollt es ist vom Staat gewollt das ihr Arm lebt also es wird bewusst gegen Artikel 1 des GG verstoßen.

Bei hartz4 natürlich das selbe aber das versucht wenigstens den Anschein zu erfüllen bei Studenten ist es noch krasser, also eine Frage hast du ne eigene Waschmaschine oder sowas gekauft hast du eine Spülmaschine gekauft? dann wirst du kein Auto haben, gut das braucht man wirklich nicht, aber ein Ticket beim ÖPNV braucht man.

Also kurzum wäscht du deine Wäsche selber?

Des weiteren wird gerne ein Punkt vergessen es wird immer davon ausgegangen das die im Moment ausgezahlten 374,- Euro glaub, wirklich immer brav ausgezahlt werden, das ist eben mit nichten so, bin jetzt ca. 1 Jahr in dem System, und wurde praktisch durchgehend zumindest zuerst Sanktioniert, zum Teil wurde es auf widersprüchen Teilweise und ganz zurück genommen, habe die auch noch verklagt für 3 andere Monate.

Das ist der größte Skandal an Hartz4, nicht die höhe, die höhe wird eben auf dauer problematisch, willst du wirklich wie ein Student die nächsten 50 Jahre leben?

Was auch noch problematisch ist, ist die ganze Maschine bezüglich Überwachung und Bürokratie. Das man z.B. wenn man mit jemandem zusammen lebt, beide weniger bekommen, das nennt sich Sippenhaft.

Auch wird man bewusst vom Arbeitsmarkt ausgesperrt. bei mehr als 100,- Euro bekommt man vom amt 80% von jedem Euro den man mehr verdient abgezogen, das macht natürlich niemand, die reichen jammern ja schon rum wenn sie 45% an den Staat blechen müssen von dem oberen Teil ihres Einkommens.

Das macht das System so kaputt in jeglicher hinsicht, das ganze gekoppelt mit zum einen zu wenigen Arbeitsplätzen (was ja an sich gut ist wenn Maschinen unsere Arbeit machen) gleichzeitig aber Propaganda das wir Fachkräftemangel hätten (*hust-kotz*) das unheimlichen druck aufbaut.

Gleichzeitig baut das Hartz4 System auf die Arbeiter so viel druck auf, das sie alle bedingungen aktzeptieren und die Löhne damit real immer weiter ab sinken und zu guter letzte macht das dann Staaten wie Griechenland (unter anderem) Kaputt weil wir sie preislich unterbieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Flo, du bist Student sagst du war ich auch, ich finde es btw eine Frechheit das ihr kein Hartz4 bekommt und ich damals auch nicht, ihr seit Arm und das wird einfach hin genommen ist gewollt es ist vom Staat gewollt das ihr Arm lebt also es wird bewusst gegen Artikel 1 des GG verstoßen.</p>
<p>Bei hartz4 natürlich das selbe aber das versucht wenigstens den Anschein zu erfüllen bei Studenten ist es noch krasser, also eine Frage hast du ne eigene Waschmaschine oder sowas gekauft hast du eine Spülmaschine gekauft? dann wirst du kein Auto haben, gut das braucht man wirklich nicht, aber ein Ticket beim ÖPNV braucht man.</p>
<p>Also kurzum wäscht du deine Wäsche selber?</p>
<p>Des weiteren wird gerne ein Punkt vergessen es wird immer davon ausgegangen das die im Moment ausgezahlten 374,- Euro glaub, wirklich immer brav ausgezahlt werden, das ist eben mit nichten so, bin jetzt ca. 1 Jahr in dem System, und wurde praktisch durchgehend zumindest zuerst Sanktioniert, zum Teil wurde es auf widersprüchen Teilweise und ganz zurück genommen, habe die auch noch verklagt für 3 andere Monate.</p>
<p>Das ist der größte Skandal an Hartz4, nicht die höhe, die höhe wird eben auf dauer problematisch, willst du wirklich wie ein Student die nächsten 50 Jahre leben?</p>
<p>Was auch noch problematisch ist, ist die ganze Maschine bezüglich Überwachung und Bürokratie. Das man z.B. wenn man mit jemandem zusammen lebt, beide weniger bekommen, das nennt sich Sippenhaft.</p>
<p>Auch wird man bewusst vom Arbeitsmarkt ausgesperrt. bei mehr als 100,- Euro bekommt man vom amt 80% von jedem Euro den man mehr verdient abgezogen, das macht natürlich niemand, die reichen jammern ja schon rum wenn sie 45% an den Staat blechen müssen von dem oberen Teil ihres Einkommens.</p>
<p>Das macht das System so kaputt in jeglicher hinsicht, das ganze gekoppelt mit zum einen zu wenigen Arbeitsplätzen (was ja an sich gut ist wenn Maschinen unsere Arbeit machen) gleichzeitig aber Propaganda das wir Fachkräftemangel hätten (*hust-kotz*) das unheimlichen druck aufbaut.</p>
<p>Gleichzeitig baut das Hartz4 System auf die Arbeiter so viel druck auf, das sie alle bedingungen aktzeptieren und die Löhne damit real immer weiter ab sinken und zu guter letzte macht das dann Staaten wie Griechenland (unter anderem) Kaputt weil wir sie preislich unterbieten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Würdevoll leben ohne Geld von S. H.</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/03/30/wurdevoll-leben-ohne-geld/comment-page-1/#comment-1861</link>
		<dc:creator>S. H.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:06:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/03/30/wurdevoll-leben-ohne-geld/#comment-1861</guid>
		<description>Im Grunde geht es beim &quot;Leben ohne Geld&quot; nicht um den materiellen Aspekt. Nur wer sich spirituell dazu entscheidet &quot;frei&quot; zu sein und das Leben Gott zu widmen kann mit einem &quot;Leben ohne Geld&quot; auch glücklich werden. Einfach ohne Geld zu Leben und sich wie ein Penner zu verhalten ist nicht der Sinn! Es gehört ein tiefes spirituelles Gottesbewußtsein dazu! 
Ich besitze dieses starke Bewußtsein leider &quot;noch&quot; oder nicht, jedoch glaube ich an Gott und versuche das materielle Verlangen stark zu reduzieren! Mit meinen 25 Jahren befinde ich mich auch noch am Anfang meiner spirituellen Bewusstseinsveränderung. Ich danke Gott für mein Leben - jeden Tag.

Durch ein Leben &quot;ohne Geld&quot; wird es dem Menschen nicht besser gehen, wenn sich nicht vorher spirituell verändert hat! Denn dann wird er nach wie vor große Sorgen haben und weitaus schlechter Leben als mit Geld!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde geht es beim &#8220;Leben ohne Geld&#8221; nicht um den materiellen Aspekt. Nur wer sich spirituell dazu entscheidet &#8220;frei&#8221; zu sein und das Leben Gott zu widmen kann mit einem &#8220;Leben ohne Geld&#8221; auch glücklich werden. Einfach ohne Geld zu Leben und sich wie ein Penner zu verhalten ist nicht der Sinn! Es gehört ein tiefes spirituelles Gottesbewußtsein dazu!<br />
Ich besitze dieses starke Bewußtsein leider &#8220;noch&#8221; oder nicht, jedoch glaube ich an Gott und versuche das materielle Verlangen stark zu reduzieren! Mit meinen 25 Jahren befinde ich mich auch noch am Anfang meiner spirituellen Bewusstseinsveränderung. Ich danke Gott für mein Leben &#8211; jeden Tag.</p>
<p>Durch ein Leben &#8220;ohne Geld&#8221; wird es dem Menschen nicht besser gehen, wenn sich nicht vorher spirituell verändert hat! Denn dann wird er nach wie vor große Sorgen haben und weitaus schlechter Leben als mit Geld!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prosit! von Marie-Excel-Hartmann</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2011/01/02/prosit/comment-page-1/#comment-1858</link>
		<dc:creator>Marie-Excel-Hartmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:15:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alles-was-gerecht-ist.de/?p=2484#comment-1858</guid>
		<description>eine interessante und unübliche auslegung auf die Fragestellung. in jedem fall nicht der übliche tenor, wie ich meine.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine interessante und unübliche auslegung auf die Fragestellung. in jedem fall nicht der übliche tenor, wie ich meine.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hartz IV-Experiment Fazit: Überleben? ja. Leben? Nein! von Paula</title>
		<link>http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/09/19/hartz-iv-experiment-fazit-uberleben-ja-leben-nein/comment-page-1/#comment-1857</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 22:40:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alles-was-gerecht-ist.de/?p=1925#comment-1857</guid>
		<description>Hallo, mit H4 auszukommen ist bestimmt eine Herausforderung und dies jeden Tag aufs Neue. Jedoch muss ich sagen, dass ich trotz Arbeit monatlich auch nicht mehr zur Verfügung habe zum Lebensunterhalt. Wichtig ist sich mit dem Geld, welches zur Verfügung steht, auch auskommen zu wollen und dazu gehört auch ein wenig Kreativität. Sei es beim Einkaufen und dem Zubereiten von Mahlzeiten, Kleidung und Möbel kaufen etc. 
Ich backe mein Brot mit einem Backautomaten, den ich für 25€ günstig erstanden habe. Auch koche ich jeden Tag und kaufe nur Lebensmittel die gerade beim Discounter im Angebot sind. Meine Kleidung und auch andere Dinge, wie technische Geräte erstehe ich bei Ebay und setze mir dafür natürlich ein angemessenes Limit. So habe ich dort z. B. eine gut funktionierende Waschmaschine für 50€ ersteigert und diverse andere Dinge, wie einen Tv und eine Musikanlage für weit unterm normalen Preis. Möbel kann man auch sehr günstig bei Haushaltsauflösungen bekommen. Für Lebensmittel benötige ich 150€ monatlich und alles was übrig bleibt sind weitere 150€, die ich auch gezielt einsetze. 50€ spare ich monatlich für alle möglichen unvorhergesehene Kosten sofern ich es nicht anderweitig benötige, wie Arztbesuch usw. 
30€ gehen drauf für Internet und Telefonflat und 20€ für Kleidung, 17,50€ für GEZ, und die restlichen 32,50€ gehen für Versicherungen drauf, als auch für einen Kontoausgleich, falls der eine oder andere Euro vorher auf dem Konto überzogen wurde, für Geburtstage etc. Wichtig ist, dass man auf keinen Fall mehr Geld ausgibt als man hat und sich immer ein realistisches Limit setzt, aber auch immer wieder darüber nachdenkt, ob man dies oder jenes wirklich benötigt. Dazu gehört jedoch auch eine gehörige Portion starken Willen und Durchhaltevermögen. 
Ich praktiziere dies nicht erst seit einem Monat und weiß wovon ich schreibe. Wobei ich hinzufügen muss, dass ein H4ler auch die Möglichkeit hat zur Tafel zu gehen, um dort gute Lebensmittel für relativ wenig Geld zu bekommen, was mir aber verwährt bleibt. Zudem hat ein H4ler ca 70€ mehr als ich  und kann sich außerdem von den GEZ-Gebüren befreien lassen, was das Budget sogar etwas erhöht im Vergleich zu meiner Situation. Aber ich möchte nichts beschönigen und denke, dass es wirklich nicht leicht ist mit sehr wenig Geld auskommen zu müssen und viele Dinge wie Essengehen usw. ganz weit nach hinten geschoben werden, oder gänzlich gekänzelt. Jedoch um die sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten, lade ich meine Freunde zu mir nach Hause ein mit der Bitte einen Salat, oder ein Getränk mitzubringen...Es funktioniert also! Ist zwar nicht der Hit, aber es soll ja auch nur eine vorübergehende Situation sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, mit H4 auszukommen ist bestimmt eine Herausforderung und dies jeden Tag aufs Neue. Jedoch muss ich sagen, dass ich trotz Arbeit monatlich auch nicht mehr zur Verfügung habe zum Lebensunterhalt. Wichtig ist sich mit dem Geld, welches zur Verfügung steht, auch auskommen zu wollen und dazu gehört auch ein wenig Kreativität. Sei es beim Einkaufen und dem Zubereiten von Mahlzeiten, Kleidung und Möbel kaufen etc.<br />
Ich backe mein Brot mit einem Backautomaten, den ich für 25€ günstig erstanden habe. Auch koche ich jeden Tag und kaufe nur Lebensmittel die gerade beim Discounter im Angebot sind. Meine Kleidung und auch andere Dinge, wie technische Geräte erstehe ich bei Ebay und setze mir dafür natürlich ein angemessenes Limit. So habe ich dort z. B. eine gut funktionierende Waschmaschine für 50€ ersteigert und diverse andere Dinge, wie einen Tv und eine Musikanlage für weit unterm normalen Preis. Möbel kann man auch sehr günstig bei Haushaltsauflösungen bekommen. Für Lebensmittel benötige ich 150€ monatlich und alles was übrig bleibt sind weitere 150€, die ich auch gezielt einsetze. 50€ spare ich monatlich für alle möglichen unvorhergesehene Kosten sofern ich es nicht anderweitig benötige, wie Arztbesuch usw.<br />
30€ gehen drauf für Internet und Telefonflat und 20€ für Kleidung, 17,50€ für GEZ, und die restlichen 32,50€ gehen für Versicherungen drauf, als auch für einen Kontoausgleich, falls der eine oder andere Euro vorher auf dem Konto überzogen wurde, für Geburtstage etc. Wichtig ist, dass man auf keinen Fall mehr Geld ausgibt als man hat und sich immer ein realistisches Limit setzt, aber auch immer wieder darüber nachdenkt, ob man dies oder jenes wirklich benötigt. Dazu gehört jedoch auch eine gehörige Portion starken Willen und Durchhaltevermögen.<br />
Ich praktiziere dies nicht erst seit einem Monat und weiß wovon ich schreibe. Wobei ich hinzufügen muss, dass ein H4ler auch die Möglichkeit hat zur Tafel zu gehen, um dort gute Lebensmittel für relativ wenig Geld zu bekommen, was mir aber verwährt bleibt. Zudem hat ein H4ler ca 70€ mehr als ich  und kann sich außerdem von den GEZ-Gebüren befreien lassen, was das Budget sogar etwas erhöht im Vergleich zu meiner Situation. Aber ich möchte nichts beschönigen und denke, dass es wirklich nicht leicht ist mit sehr wenig Geld auskommen zu müssen und viele Dinge wie Essengehen usw. ganz weit nach hinten geschoben werden, oder gänzlich gekänzelt. Jedoch um die sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten, lade ich meine Freunde zu mir nach Hause ein mit der Bitte einen Salat, oder ein Getränk mitzubringen&#8230;Es funktioniert also! Ist zwar nicht der Hit, aber es soll ja auch nur eine vorübergehende Situation sein!</p>
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