Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte Ein Projekt der SOZIALHELDENAlles, was gerecht ist.
Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und deren Nachhaltigkeit. Interessante Ideen & Projekte

Wo bitte soll´s denn hingehen?

1. Oktober 2010 von Sascha Wolff

Gestern habe ich auf dem Government 2.0 Camp in Berlin Simon Schnetzer kennen gelernt. Er ist Gründer des Projektes “junge Deutsche“, bei dem es darum geht herauszufinden, was die “jungen Deutschen” eigentlich bewegt.

Copyright: www.jungedeutsche.de

“Das Projekt “junge Deutsche” gibt es, weil ich finde, dass die Lebensumstände unserer jungen Generation nicht ausreichend verstanden werden und weil unsere Interessen in der Politik nicht angemessen vertreten sind.”

Als junge Deutsche versteht Simon die Generation der 18-34 jährigen, und um mit diesen ins Gespräch zu kommen, radelt er seit knapp zwei Wochen durch Deutschland, von Süd nach Nord und wieder zurück – insgesamt will er 2 Monate unterwegs sein.

Wo gerastet wird, wird auch interviewt, und übernachtet wird vorrangig bei Couchsufern.

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Gestern habe ich auf dem Government 2.0 Camp in Berlin Simon Schnetzer kennen gelernt. Er ist Gründer des Projektes \"junge Deutsche\", bei dem es darum geht herauszufinden, was die \"jungen Deutschen\" eigentlich bewegt. \"Das Projekt \"junge Deutsche\" gibt es, weil ich finde, dass die Lebensumstände unserer jungen Generation nicht ausreichend verstanden werden und ...

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Wheelmap.org auf Ehrensenf.de

10. September 2010 von Raul Krauthausen

Heute saßen Christoph und Raul wieder fleißig an wheelmap.org und haben die Usability weiter optimiert. Irgendwann fiel uns auf, dass wir extrem viele Neueinträge auf der Plattform zu verzeichnen hatten. Woran lag’s?
Ein Blick in die Statistik zeigte schnell, dass EINE Quelle den meisten Traffic verursachte: Ehrensenf.de

Ab Minute 2 wird dort kurz über uns gesprochen.

Danke ans Ehrensenf-Team.

Heute saßen Christoph und Raul wieder fleißig an wheelmap.org und haben die Usability weiter optimiert. Irgendwann fiel uns auf, dass wir extrem viele Neueinträge auf der Plattform zu verzeichnen hatten. Woran lag\'s? Ein Blick in die Statistik zeigte schnell, dass EINE Quelle den meisten Traffic verursachte: Ehrensenf.de ...

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Please vote: Wheelmap.org bei “Kopf schlägt Kapital 2010″ nominiert.

24. August 2010 von Raul Krauthausen

Wheelmap.org, das neueste Projekt des SOZIALHELDEN e.V., ist beim Gründerwettbewerb “Kopf schlägt Kapital 2010″ nominiert.


Bitte votet für uns! http://bit.ly/wheelmaporg

Wheelmap.org, das neueste Projekt des SOZIALHELDEN e.V., ist beim Gründerwettbewerb \"Kopf schlägt Kapital 2010\" nominiert. Bitte votet für uns! http://bit.ly/wheelmaporg

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Perspektivenwechsel

1. August 2010 von Raul Krauthausen

Letzte Woche hat unser Blogger Raul Fotos aus seiner Welt geschossen. Um genauer zu sein: Fotos aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers.

Dabei ging es ihm nicht um die Standardprobleme mit Treppen, Stufen oder Kopfsteinpflaster, sondern viel mehr um die Blickhöhe und Bildausschnitte eines Sitzenden.



 
 

Letzte Woche hat unser Blogger Raul Fotos aus seiner Welt geschossen. Um genauer zu sein: Fotos aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers. Dabei ging es ihm nicht um die Standardprobleme mit Treppen, Stufen oder Kopfsteinpflaster, sondern viel mehr um die Blickhöhe und Bildausschnitte eines Sitzenden.   

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Wer suchet, der spendet!

14. Juli 2010 von Sascha Wolff

Die Sozialhelden sind nach betterplace.org nun auch auf heelp.de vertreten!

Heelp.de ist eine Suchmaschine, die die Ergebnisse von Yahoo! nutzt und bei der durch jede Suche Spendengelder generiert werden.

“Mit heelp.de ist es ab sofort möglich ohne einen finanziellen oder zeitlichen Aufwand zu spenden. Denn jede Suche oder ein Einkauf in den Partnershops bringt der ausgewählten Einrichtung bares Geld. Es wird pro Suchanfrage zur Zeit im Durchschnitt mehr als 2 Cent an die ausgesuchte Einrichtung gespendet. Sollten die Einnahmen des Tages höher sein, fällt der Spendenbetrag natürlich ebenfalls höher aus.”

Wer nicht extra auf die Homepage von heelp.de möchte, kann sich für Firefox und Internet Explorer auch die passenden Add-Ons herunterladen.

Also los, suchen, shoppen und spenden, die Sozialhelden und alle weiteren Organisationen auf  heelp.de freuen sich über die Spenden, die zu 100% weitergeleitet werden.

Die Sozialhelden sind nach betterplace.org nun auch auf heelp.de vertreten! Heelp.de ist eine Suchmaschine, die die Ergebnisse von Yahoo! nutzt und bei der durch jede Suche Spendengelder generiert werden. \"Mit heelp.de ist es ab sofort möglich ohne einen finanziellen oder zeitlichen Aufwand zu spenden. Denn jede Suche oder ein Einkauf in den Partnershops bringt der ausgewählten ...

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Bringt den Puls zum Schlagen!

1. Juli 2010 von Raul Krauthausen

Und zwar mit Euren Herzaktionen vom 16. – 21. August 2010: Urlaub vom Ego und voller Einsatz für andere! Das ist das Motto von PULS Berlin 2010, dem ersten Sommercamp für junges Freiwilligenengagement.

Zusammen mit Euren Freunden und anderen jungen Leuten werdet Ihr zum Teil zahlreicher Herzaktionen. Vom Freizeitprojekt im Jugendclub, über die Organisation eines Stadtteilfestes bis zur Lebensmittelausgabe an Bedürftige – Eure helfenden Hände sind gefragt! Engagiert Euch jeden Tag in lokalen Projekten, setzt Euch für hilfsbedürftige Menschen ein und ruft eigene Aktionen ins Leben. PULS zeigt was möglich ist.

Im PULS-Camp wird nicht nur übernachtet:
Trefft neue Leute, nehmt an spannenden Workshops teil, tanzt auf Konzerten und lasst die Abende am Lagerfeuer ausklingen. Für Euren Einsatz erhaltet Ihr ein Freiwilligenzertifikat von der Bezirksbürgermeisterin.

Bei der Abschlussveranstaltung am 21. August 2010 könnt Ihr das Wort ergreifen und Presse und Politikern zeigen, wo und wie ihr zukünftig mitreden wollt. Neben spannenden Praxisworkshops ist auch ein Abschlusskonzert geplant, bei dem u.a. ONKEL von den Ohrbooten und das Berlin Boom Orchestra mit von der Partie sein werden.

Als Schirmherrin von PULS Berlin 2010 unterstützt Sarah Kuttner euer Engagement. Auch wir SOZIALHELDEN werden mit von der Partie sein.
Denn Urlaub vom Ego – das tut jedem gut!

Das Anmeldeformular ist jetzt online unter www.puls-berlin.info Anmeldungen sind bis zum 15. Juli möglich.

Dank der Förderer ist die Teilnahme am PULS Sommercamp für bis zu 30 Leute kostenlos. Die Plätze sind allerdings begrenzt, also schnell anmelden!

Und zwar mit Euren Herzaktionen vom 16. – 21. August 2010: Urlaub vom Ego und voller Einsatz für andere! Das ist das Motto von PULS Berlin 2010, dem ersten Sommercamp für junges Freiwilligenengagement. Zusammen mit Euren Freunden und anderen jungen Leuten werdet Ihr zum Teil zahlreicher Herzaktionen. Vom Freizeitprojekt im Jugendclub, über die Organisation eines ...

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Anleitung zum Protest

29. Juni 2010 von Raul Krauthausen

Das „Handbuch für erfolgreiche Demonstrationen, Attacken und Aktionen“ ist ein erster Schritt für Unzufriedene, politisch Interessierte bzw. Protestbereite, ihre Situation selbst in die Hand zu nehmen, und ihre Meinung öffentlich und erfolgreich kundzutun. Es leitet Aktionsformen an, erzählt Geschichten, gibt Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Protestaktionen, erläutert rechtliche Hinweise und reicht weiterführende Informationen rund um das Thema Protest dar.

Wir unterstützen gewaltfreien Protest, sofern er keine Rechte Dritter verletzt. Wer also wissen will, was z.B. bei einer Sitzblockade beachtet werden muss, wie eine Großpuppe gebaut wird und was eigentlich Radical Cheerleading ist, dem können wir das Protesthandbuch empfehlen. Es ist gespickt mit zahlreichen ansprechenden Illustrationen, die dieses Thema auch optisch erfrischen.

Weitere Infos unter www.protesthandbuch.de

Das „Handbuch für erfolgreiche Demonstrationen, Attacken und Aktionen“ ist ein erster Schritt für Unzufriedene, politisch Interessierte bzw. Protestbereite, ihre Situation selbst in die Hand zu nehmen, und ihre Meinung öffentlich und erfolgreich kundzutun. Es leitet Aktionsformen an, erzählt Geschichten, gibt Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Protestaktionen, erläutert rechtliche Hinweise und reicht weiterführende Informationen ...

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Potsdam erfindet sich neu…

4. Juni 2010 von Sascha Wolff

…und bleibt doch traditionell!

1685 erließ der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg das Edikt von Potsdam. Dieses Toleranzedikt bot den in Frankreich verfolgten Hugenotten eine neue und sichere  Heimat und verhalf Brandenburg zu einem wichtigen wirtschaftlichen Aufschwung, denn die ca. 20.000 “Neu-Brandenburger” hatten auch jede Menge Know-How im Gepäck.

Seit dem 10. Oktober 2008 gibt es ein neues Toleranzedikt, dass in Form eines 100-seitigen Buches für jeden kostenlos zugänglich ist.

Das Neue Potsdamer Toleranzedikt ist das Ergebnis eines 8-monatigen Stadtgesprächs und “ist kein Edikt von oben, sondern wurde in einem offen angelegten Diskussionsprozess von den Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Potsdam auf vielfältige Art und Weise gestaltet: auf den stadtweit aufgestellten Diskussionstafeln, in zahlreichen Gesprächen auf Veranstaltungen, in Diskussionsrunden, durch eingesendete Postkarten, in erarbeiteten Selbstverpflichtungen und eingebrachten Diskussionsbeiträgen im Internet.” (www.potsdamer-toleranzedikt.de)

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...und bleibt doch traditionell! 1685 erließ der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg das Edikt von Potsdam. Dieses Toleranzedikt bot den in Frankreich verfolgten Hugenotten eine neue und sichere  Heimat und verhalf Brandenburg zu einem wichtigen wirtschaftlichen Aufschwung, denn die ca. 20.000 \"Neu-Brandenburger\" hatten auch jede Menge Know-How im Gepäck. Seit dem 10. Oktober 2008 gibt es ein ...

Tags: Toleranz
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Call for Future – und alle machen mit

11. Mai 2010 von Andrea Nienhaus

“Stell dir vor, der Tag hat eine Stunde mehr…wie können  wir diese 25. Stunde nutzen, um etwas  anders zu machen?” Das ist die Frage, die Zur Zeit im Rahmen einer sehr zu empfehlenden Ausschreibung des Haus der Kulturen der Welt gestellt wird. Ihr sollt und könnt euch alle fleißig beteiligen, mit Initiativen, eigenen Projekten usw, die auf “andere” Art und Weise Lösungen für eine Welt, in der wir gerne Leben möchten, ausprobieren.

Der Call For Future ruft alle auf, die in und für Berlin denken. Wir suchen künstlerische Projekte und soziale Initiativen, deren Ideen das bislang Mögliche sprengen. Die das Unmögliche möglich machen. Eine Über-Lebenskunst des 21. Jahrhunderts braucht globale Kompetenz , das Engagement und den Erfindergeist lokaler Initiativen.

Über Lebenskunst macht die Stadt Berlin zum Schauplatz für Initiativen, die Kultur und Nachhaltigkeit verbinden und neue Handlungsansätze wagen.

Ob Nachbarschaftsgärten, Stadtimkereien, Carrotmobs, Wikiwoods oder Klimapiratinnen auf der Spree – weltweit werden neue Formen einer ökologischen Lebenskunst erprobt.

Einsendeschluss: 24. Mai 2010

Wer sich bis dahin per Formular bewirbt, hat Aussicht auf eine ideelle und finanzielle Projektförderung. Bis zu 20.000,- Euro gehen an Projekte, die Kultur und Nachhaltigkeit überzeugend verbinden und neue ökologische Denk- und
Handlungsansätze für das 21. Jahrhundert wagen.

weitere Infos: ueber-lebenskunst.org | Download des Bewerbungsforumlars (gibt es in neun Sprachen)

\"Stell dir vor, der Tag hat eine Stunde mehr...wie können  wir diese 25. Stunde nutzen, um etwas  anders zu machen?\" Das ist die Frage, die Zur Zeit im Rahmen einer sehr zu empfehlenden Ausschreibung des Haus der Kulturen der Welt gestellt wird. Ihr sollt und könnt euch alle fleißig beteiligen, mit Initiativen, eigenen ...

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Aus dem Takt

12. April 2010 von Raul Krauthausen

Uter dem Motto “Think beyond the Label” hat die US-Amerikanische Arbeitsagentur eine nationale Aufklärungskampagne gestartet, die Arbeitgeber motivieren soll Menschen mit Behinderungen einzustellen.

Die Kampagne zeigt dabei auf eine humorvolle Art “normale” Menschen mit offensichtlichen Macken, die bereits angestellt sind. Unter ihnen ein junger Mann, der offensichtlich im falschen Rhythmus tanzt.

Im Text zur Anzeige heißt es: “Nur weil sich jemand ein bisschen anders bewegt, heißt dass nicht, dass er nicht Ihrem Betrieb helfen kann.”

Uter dem Motto \"Think beyond the Label\" hat die US-Amerikanische Arbeitsagentur eine nationale Aufklärungskampagne gestartet, die Arbeitgeber motivieren soll Menschen mit Behinderungen einzustellen. Die Kampagne zeigt dabei auf eine humorvolle Art \"normale\" Menschen mit offensichtlichen Macken, die bereits angestellt sind. Unter ihnen ein junger Mann, der offensichtlich im falschen Rhythmus tanzt. Im Text zur Anzeige heißt ...

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